#beziehungsweise
Plakatserie #beziehungsweise

jüdisch und christlich – näher als du denkst

Unter diesem Titel haben die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz eine Plakatkampagne gestartet. Die Plakate stellen Beziehungen zwischen Judentum und Christentum am Beispiel von Gedenk,- Fest- und Feiertagen dar.

Die kurzen Texte wollen Interesse am Judentum und am christlich-jüdischen Dialog wecken. Ein integrierter QR-Code verlinkt mit einer Homepage, die vertiefende Informationen zu den Themen anbietet.

Die 12 Plakate können für je einen Monat eingesetzt werden in Schaukästen oder ähnlichen Aushängemöglichkeiten. Ebenso können sie aber auch für den Gemeindebrief oder die gemeindliche Homepage verwendet werden. Interessant könnten die Motive und Themen neben der Gemeindearbeit auch für Schulen, die Erwachsenenbildung oder andere kirchliche Einrichtungen sein.

Die evangelischen Landeskirchen und katholischen Bistümer in NRW haben eigene leicht veränderte Versionen der Plakate erstellt. Diese stehen hier zum Download bereit. Es steht auch eine begrenzte Anzahl von ausgedruckten Plakaten in DIN A3 und DIN A4 zur Verfügung. Weitere Materialien gibt es auch auf: www.juedisch-beziehungsweise-christlich.de/material.

Die Plakatkampagne ist ein Teil der Aktion „2021 – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und kann auch im Zusammenhang mit entsprechenden Veranstaltungen verwendet werden.

August: „Tischa B’aw“ beziehungsweise „Israelsonntag“

Weitere Texte

Zu jedem Plakatmotiv wird es im Laufe des Jahres einen weiter führenden Text geben, der z. B. für Gemeindebriefe verwendet werden kann.

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