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Wichtige gesellschaftliche Fragen standen bei der Tagung TheoConnect im Zentrum

„Kirche und Rechtsextremismus – Wie politisch muss Kirche sein?“

Kirche und Rechtsextremismus – wie politisch darf oder muss die Evangelische Kirche sein? Die dritte gemeinsame Studierendentagung der EKvW, TheoConnect, hatte sich ein gesellschaftlich brisantes Thema gegeben. Denn die Gesellschaft, deren Teil die Evangelische Kirche ist, verändert sich rasant.

Die klassischen politischen Positionen, links bzw. rechts, taugen für die politische Differenzierung immer weniger. Und überhaupt: die differenzierte politische Auseinandersetzung findet in der Öffentlichkeit so nur noch selten statt. Stattdessen setzen sich populistische Positionen durch. Nicht nur in Deutschland.

Wie verhält sich Evangelische Kirche in diesem Setting? Welche kirchrechtlichen Grundlagen gibt es gegen den politischen Extremismus, etwa wenn Amtsträger*innen in diesem Zusammenhang in Erscheinung treten?

Dazu gab es bereits zum dritten Mal die Erfahrung: es ist gut, sich – nicht nur in diesen Fragen – mit den künftigen Kolleg*innen in den jeweils anderen kirchlichen Berufen schon möglichst früh zu vernetzen. Das bereichert den eigenen Erfahrungshorizont enorm.

Ein schönes Bild am Schluss der Veranstaltung: Die Gruppe sitzt im Altarraum der Kapelle in Haus Villigst auf dem Boden bei einem gemeinsamen Mahl der etwas anderen Art: Verschiedene Snacks dienen als Impulse für den Austausch über die Erfahrungen während der Tagung. Was war besonders sweet? Was hat sich(hin-) gezogen? Was hat Dir Kraft gegeben? Und wie gut: Es gab reichlich zu reden und auszutauschen zu diesen Fragen. Und: Im nächsten Jahr geht es weiter mit dem Thema „Gender-und Quersensibilität in der evangelischen Kirche: Wir sind doch alle gleichberechtigt!?“. Save the date: 8.-11. März 2027.

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