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Spendensammlung bei „Judith“- Eckart von Hirschhausen verdoppelt Summe

Über 55.000 Euro für den Regenwald in El Salvador

MedienInfo 11/2026

Bei der Premiere des Musicals „Judith und das Wunder der Schöpfung“ in Dortmund ist eine beachtliche Spendensumme von über 55.000 Euro zusammengekommen. Das Geld fließt nun in den Schutz des bedrohten tropischen Waldes in El Salvador. Dort engagiert sich die Organisation ARDM, eine Partnerorganisation des evangelischen Hilfswerkes Brot für die Welt, für den Erhalt des tropischen Waldes im Parque Ecológico.

Die Gäste des Premierenabends wurden durch die Moderation und einen Spendenaufruf von Dr. Eckart von Hirschhausen zusätzlich motiviert, sich für den Schutz des Regenwaldes einzusetzen. Hirschhausen hatte angekündigt, eine Spendensumme von 20.000 Euro zu verdoppeln.

Beim Sammeln von Spenden in der Dortmunder Westfalenhalle halfen Ehrenamtliche sowie Brot für die Welt-Botschafterinnen und -Botschaftern aus der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) mit. In auffälligem Orange gekleidet – Markenfarbe des Hilfswerkes - gingen sie durch die Reihen und ermutigten die Gäste, das Projekt zu unterstützen.

Umso größer war die Freude, als klar wurde, dass an dem Abend durch Barspenden und Überweisungen über 20.000 Euro Spenden zusammenkamen. Die Verdopplung ließ nicht lange auf sich warten und so fließen insgesamt 55.431,83 Euro in das Projekt in El Salvador.

„Seit ich bei der Klimakonferenz in Brasilien kirchliche Projekte im Regenwald hautnah erleben durfte, ist mir klar: Artenreichtum ist der eigentliche Reichtum unserer Erde“, erklärte Hirschhausen. Die Regionen rund um den Äquator seien von zentraler Bedeutung für die globale Biodiversität. „Diese Gebiete sind durch illegale Abholzung, Goldwäscherei und Wildtierhandel massiv bedroht – und damit unser aller Überleben. Gesunde Menschen gibt es nur auf einer gesunden Erde.“

Das Projekt in El Salvador trägt dazu bei, den tropischen Wald langfristig zu schützen und die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort zu sichern. Ein besonderer Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern sowie Dr. Eckart von Hirschhausen für sein Engagement.

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