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Holger Gießelmann sucht Verstärkung

Werde Teil des MachKirche-Teams

Holger Gießelmann ist Pfarrer für Nachwuchsgewinnung in der EKvW. Er macht viele Fotos. Warum und wie du ihm helfen kannst, neue Motive zu finden? Und wie kommt man überhaupt bei ihm auf's Foto?

Ich mache viele Fotos im Rahmen der Nachwuchsgewinnung. Am liebsten von Menschen – oft genug mit mir selbst irgendwo auf der Seite. Über Bilder, die ich von Gruppen machen kann, freue ich mich am allermeisten. Denn das zeigt: Etwas ist im Vorfeld gelungen. Eine Veranstaltung, ein Termin, wurde so beworben, dass sich Menschen dafür interessiert haben.

Ich mache viele Fotos auf der Treppe unten im Foyer des LKA in Bielefeld. Wer dort auf der Treppe zum Gruppenbild steht, hat es geschafft. Entweder hat er oder sie an einem Termin hier in Bielefeld teilgenommen und das Gruppenbild dient der Erinnerung daran. Oder er oder sie war zum Examen im LKA und hat einen langen und erfolgreichen Prüfungstag hinter sich gebracht. Diese Fotos sind mir die allerliebsten, denn sie entstehen am Ende einer sehr langen Ausbildungszeit an der Uni bzw. später im Alltag von Kirche und Gemeinde.

Wie kommt man aufs Foto? Auf das eine, bei dem es um einen Termin in Bielefeld geht, und auf das andere, das wie ein Zielfoto nach einem oft mehr als 10 Jahre langen ist. Die Frage geht zurück, ganz an den Anfang einer Berufsentscheidung. Im kirchlichen Kontext, in Bielefeld und an anderen Orten, kann ein Mensch nur erscheinen, wenn er sich bewusst für diesen Weg in einen kirchlichen Beruf oder Kontext entschieden hat.

MachKirche hilft dabei, wenn du so willst, dass Menschen auf Fotos kommen: Auf Gruppenbilder von Veranstaltungen und auf lange Sicht gesehen auch auf die Zielfotos nach langen Ausbildungswegen. Du kannst Teil des Teams werden und diese Kommunikation unterstützen. Alle Rückmeldungen, die wir am Ende unserer Veranstaltungen einsammeln, zeigen das: die Teilnehmer*innen sind im Vorfeld direkt im Gespräch gewesen mit einem anderen Menschen aus ihrem Umfeld.

Erfolge brauchen viel Zeit, um sichtbar zu werden – nicht nur auf einem Foto. Oft höre ich erst Jahre später, dass eine Begegnung auf der Kompasstagung oder einer Berufsmesse ausschlaggebend war für die Studienfachwahl. Viele andere Kontakte sind dann schon vorangegangen, das Gespräch am Stand oder am Rand der Tagung war aber das I-Tüpfelchen, vielleicht der noch fehlende Impuls. Du kannst helfen, diese Impulse zu setzen. Ich würde mich freuen, von dir zu hören

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