Studierendenbegleitung der EKvW stellt sich neu auf
Mach's mit Beteiligung
„Warum noch die Liste, wenn ich mich demnächst mit dem Fakultätsexamen zum Vikariat melden werde?“ Das ist eine der häufigsten Fragen im Zusammenhang der Umstellung vom 1. Kirchlichen Examen hin zum Fakultätsexamen.
Und genau unter dieser Fragestellung hat sich im Herbst 2024 erstmalig eine Querschnittsgruppe von sechs Studierenden zusammen mit Antje Röse, Holger Gießelmann und Uwe Jaschke (Dozent für Personalberatung) getroffen. Die Studierenden brachten die Perspektiven von Studienanfänger*in über Examenskandidat*in bis zum oder zur rückblickenden Vikar*in dabei. Dabei flossen ebenso Erfahrungen eines Studiums in Westfalen als auch außerhalb davon ein. Die Gremien wurden durch eine*n Vertreter*in eines Ortskonvents und des Vorstands des Gesamtkonvents einbezogen.
In drei Workshops entwarf die Pilotgruppe Bausteine einer zukünftigen landeskirchlichen Studierendenbegleitung. Eines stand für alle Beteiligten sofort fest: Es geht nicht ohne studentische Beteiligung!
So war der erste Baustein schnell formuliert: Zur Attraktivität eines Angebots gehört die Möglichkeit, dass Studierende mit gestalten, mit entscheiden und mit beteiligt an der Durchführung sind. Zwei weitere Bausteine waren ebenfalls schnell gefunden: das Interesse an Formaten zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung und solchen, die Kontakt und Bindung zur Landeskirche fördern. Wichtig war der Pilotgruppe aber auch, dass es weiterhin die Angebote von Seelsorge und Beratung, sowie einer Examensbegleitung gibt. Auch das Format der Perspektivtagung, die Studium und Berufsperspektive verbindet, soll bleiben.
Daneben wurden jede Menge Ideen für neue Angebote entwickelt. Hier eine kleine Auswahl: DurchatmenDurchstarten! - Examen?! Du bist nicht allein - Souverän in Beruf & Studium - Hilfe zum Selbstmanagement - Buche dein Gesamtpaket! - Ideekvw - Mit Verlaub, da bin ich anderer Meinung!
Neugierig geworden? Oder du hast selbst noch Anmerkungen, Ideen oder Beobachtungen, die du beitragen möchtest? Dann schreib an Antje Röse.
Dein Beitrag ist gefragt. Denn es geht nicht ohne deine Beteiligung!
