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Abschlussgottesdienst der EKD-Synode in der Dresdner Frauenkirche

Gemeinsame Besinnung nach intensiven Tagen

Am letzten Abend der EKD-Synodentagung, die in diesem Jahr in Dresden stattfand, trafen sich Synodale und Gäste der Synode zu einem feierlichen Gottesdienst in der Unterkirche der Dresdner Frauenkirche.

Mehr als 200 Teilnehmende feierten gemeinsam im eindrücklichen Ambiente des Gewölbes der Frauenkirche. Das war im Rahmen des umfänglichen Wiederaufbaus, den das Wahrzeichen der sächsischen Landeshauptstadt erfahren hatte, freigelegt und neu gestaltet worden.

Die Predigt in der Dresdner Frauenkirche hielt die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) Adelheid Ruck-Schröder. Sie ermutigte die Synodalen zum Innehalten nach vier Tagen voller intensiver Debatten und Beratungen. Zu der Arbeit in Plenum und Ausschüssen waren zahllose Treffen und Gespräche zum informellen Austausch unter den Synodalen aus allen Landeskirchen hinzugekommen.

Nach einer solch intensiven Synodentagung sei es erholsam und gut, miteinander im gemeinsamen Gottesdienst zur Ruhe zu kommen, sagte Adelheid Ruck-Schröder. Nach ihrer Predigt und musikalischen Impulsen, die der Dresdner Hochschulchor beitrug, luden Präses und Liturgen die Synoden-Gemeinde zur Feier des gemeinsamen Abendmahls ein.

Die Tagung der EKD-Synode endete am Mittag des 12. November mit einer Abschlusspressekonferenz. Die nächste Jahrestagung der EKD-Synode ist vom 8. – 11. November 2026 geplant.

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