Weihnachtsbotschaft 2025 der Präses Dr. Adelheid Ruck-Schröder
„Friede auf Erden“
Die Botschaft der Engel an die Hirten auf dem Feld in Bethlehem steht für die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW), Adelheid Ruck-Schröder, in diesem Jahr zu Weihnachten besonders im Fokus: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.“
Diese Zusage des Friedens hatten die Hirten gehört, die zum Zeitpunkt von Jesu Geburt auf dem Feld in der Nähe des Stalles ihre Tiere geweidet hatten.
Dieses Detail aus der Weihnachtsgeschichte berühre sie in diesem Jahr in besonderer Weise, sagte Adelheid Ruck-Schröder in ihrer Videobotschaft zum Weihnachtsfest. Denn das Jahr, das gerade zu Ende gehe, sei ein herausforderndes Jahr gewesen – für sie persönlich, vor allem aber auch für die Menschen weltweit.
Friede auf Erden, das erscheine derzeit schier unmöglich, sagte die westfälische Präses. Und dennoch: „Genau das ist die Botschaft von Weihnachten, dass Gott Unmögliches möglich macht: Hoffnung auf Frieden.“
Das gelte für „Frieden für die Menschen in der Ukraine, Frieden für die Menschen im Nahen Osten, in Israel und Palästina, Frieden für die Menschen im Sudan“, so die Präses. Sie bezog die Hoffnung auf Frieden aber ausdrücklich auf das eigene Land.
Und so wünschte Adelheid Ruck-Schröder in ihrer Weihnachtsbotschaft auch jedem und jeder persönlich Frieden – „in Ihrer Familie, in Ihrem Herzen.“ Mit der Friedensbotschaft der Engel an die Hirten wünschte die Präses ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedvolles neues Jahr 2026.
