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Evangelische Kirche von Westfalen und Stadt Münster laden zur Debatte ein

„Was dürfen wir? Ein Gespräch über Freiheit und Recht aus Anlass des Reformationstages“

Das Zusammenwirken von Freiheit und Recht steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Stadt Münster zum Reformationstag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dialoge zum Frieden“. Unter dem Titel „Was dürfen wir? Ein Gespräch über Freiheit und Recht aus Anlass des Reformationstages“ diskutieren prominente Gäste aus Justiz, Wissenschaft, Politik und Kirche über aktuelle Herausforderungen für Demokratie und Gesellschaft.

Der Reformationstag erinnert an Martin Luthers Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“. Vor diesem Hintergrund laden die Evangelische Kirche von Westfalen und die Stadt Münster am 30. Oktober um 19 Uhr zu einem Gespräch in den Erbdrostenhof in Münster ein.

Bei der öffentlichen Diskussion geht es um die Frage, wie es um Freiheit und Recht im Herbst 2026 bestellt ist. Angesichts gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen will die Veranstaltung Raum für Orientierung, Austausch und Debatte bieten.

Auf dem Podium, das von Matthias Drobinski (Chefredakteur von publik-forum) moderiert wird, diskutieren:

  • Dr. Adelheid Ruck-Schröder, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen

  • Prof. Dr. Barbara Dauner-Lieb, Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs Nordrhein-Westfalen

  • Prof. Dr. Franziska Dübgen, Rechtsphilosophin an der Universität Münster

  • Ruprecht Polenz, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Generalsekretär der CDU sowie Autor

Nach dem Podiumsgespräch ist das Publikum eingeladen, sich mit Fragen und Beiträgen zu beteiligen. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Der Eintritt ist kostenfrei, die Plätze sind aufgrund der örtlichen Gegebenheiten jedoch limitiert.

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Datum: 06.10.2026