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Erster Jahresbericht der Unabhängigen Aufarbeitungskommission

URAK West blickt auf ihre Arbeit

Die Unabhängige Regionale Kommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Raum von Kirche und Diakonie – kurz URAK – für den Verbund West hat ihren ersten Jahresbericht vorgelegt. Das siebenköpfige Gremium berichtet darin über seine Arbeit im Zeitraum von April 2025 bis Ende Juni 2026.

Zum Verbund West, für den die URAK zuständig ist, gehören die Evangelische Kirche von Westfalen, die Evangelische Kirche im Rheinland, die Lippische Landeskirche und die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe.

„Wir sind den Mitarbeitenden in der URAK West zu großem Dank verpflichtet für ihre intensive Arbeit in diesem so wichtigen Feld“, sagte die Beauftragte der EKvW für den Umgang mit Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung, Dr. Charlotte Nieße. „Ihre Erkenntnisse und Empfehlungen sind für uns ein wichtiger Kompass bei der Bewertung und zukünftigen Ausgestaltung unserer Arbeit. Wo funktionieren Abläufe? Wo bleiben wir insbesondere gegenüber Betroffenen Notwendiges schuldig? Der Bericht der URAK liefert hier wichtige Hinweise, mit denen wir uns sehr genau auseinandersetzen werden.“

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