Um des Glaubens willen unterdrückt, misshandelt und getötet.
Christen im Orient –

Bedrängt, bedroht, verfolgt

 

»Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde…« - unbeschwerter sonntäglicher Kirchgang, fröhliche Bibelstunden, morgendliches Gebet: für uns hier in Westfalen eine Selbstverständlichkeit. Laut dem christlichen Hilfswerk »Open Doors« erleiden jedoch weltweit mehr als 200 Millionen Menschen Gräueltaten wie Hinrichtung und Folter, Diskriminierung, Verfolgung und Unterdrückung. Weil sie Christen sind.

Dabei hat jeder Mensch »das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.« So steht es jedenfalls in Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die die Vollversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 beschlossen haben.

Weil Anspruch und Wirklichkeit in globaler Perspektive so sehr auseinanderklaffen, hat sich die westfälische Landessynode vom 20. bis 23. November 2017 intensiv mit dem Thema verfolgter Christinnen und Christen im Mittleren Osten beschäftigt. Zusätzlich zum Beschluss der Synode und der Pressemitteilung vom 22. November, haben wir auf dieser Seite diverse Links zusammengestellt. Sie sollen helfen, bei Bedarf tiefer in das Thema einzusteigen.