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Transkulturelles Musikprojekt in Zeiten von Corona setzt Zeichen gegen Rassismus

„We shall overcome“

Mehr als hundert Menschen aus drei Kontinenten singen gemeinsam „We shall overcome“ als Zeichen gegen Rassismus. Sie folgten einem Aufruf der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Vereinten Evangelischen Mission. Das Ergebnis ist jetzt auf Youtube zu sehen und zu hören.

Das Lied stammt aus der Bürgerrechtsbewegung in den USA und ist ein Klassiker im Kampf für Gerechtigkeit, Menschenrechte und gegen Diskriminierung. Musikerinnen und Musiker aus Asien, Afrika und Europa haben es jetzt neu interpretiert. Dazu übten sie ihre Stimmen mit Hilfe von digitalen Tutorials selbständig ein und nahmen sie auf. Diese Anleitungen hatte die Musikpädagogin und Chorleiterin Vera Hotten erstellt. Das Ergebnis steht für eine global verbundene Kirche in Zeiten von Corona – digital vernetzt und spirituell verbunden.

Gemeinsam zu dem transkulturellen Musikprojekt aufgerufen haben das Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung sowie das Institut für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste der Evangelischen Kirche von Westfalen und die Vereinte Evangelische Mission (Wuppertal).

Das Video darf gerne weiterverbreitet werden. Ansprechpartnerin für Anfragen und Feedback: Pfarrerin Christina Biere (E-Mail)

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