Kollekten
13. Sonntag nach Trinitatis, 30.08.2026
Für diakonische Arbeit
Füreinander da zu sein – das ist die Grundlage unseres Zusammenlebens. Wir helfen, wo wir können, und tragen einander im Gebet und in der Hoffnung. Doch manchmal reicht persönliches Mitgefühl nicht aus. Dann braucht es Menschen, die professionell begleiten und unterstützen. Die Diakonie lebt dieses Füreinander – in der Hilfe für Familien, in der Pflege, in der Begleitung von Kranken und Einsamen. Mit Ihrer Kollekte stärken Sie dieses gelebte Mitgefühl.
Wir sind füreinander da, wenn wir uns brauchen. Wir kämpfen füreinander, um die Welt ein Stück besser zu machen. Und wir beten füreinander, wenn die Hoffnung uns trägt.
Dieses Füreinander beginnt im Kleinen – in Familie, Nachbarschaft und Freundschaft – und reicht bis zur weltweiten Solidarität mit dem fernen Nächsten. Doch dort, wo persönliche Hilfe an Grenzen stößt, wo Mitgefühl allein nicht mehr genügt oder Einsamkeit jedes Miteinander erschwert, braucht es professionelle Unterstützung. Diese leisten die diakonischen Einrichtungen – sie leben das Füreinander und treten dafür ein.
Das füreinander Dasein ist die DNA der Diakonie. Es zeigt sich etwa in der ambulanten Erziehungshilfe für überforderte Familien oder im Palliativpflegedienst, der schwerkranken Menschen ein würdevolles, schmerzfreies Leben zu Hause ermöglicht.
Fürbitte
Gott, wir danken dir für alle, die füreinander da sind – im Alltag, in der Familie und in der Diakonie. Stärke die, die helfen, trösten und begleiten,
und sei besonders nahe denen, die allein sind oder auf Unterstützung warten.
