Aktuelle Hinweise
Handlungsempfehlungen der Landeskirche

Informationen und Hinweise für Kirchengemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Einrichtungen zum Umgang mit der Corona- / COVID-19-Pandemie 

Die durch die Ausbreitung des Corona-Virus hervorgerufene Situation stellt uns auf allen Ebenen unserer Kirche vor erhebliche Herausforderungen, mit denen wir alle tagtäglich umzugehen haben. Die dynamische Entwicklung der Pandemie erfordert weiterhin eine ständige Überprüfung und Anpassung unserer Reaktion auf diesen Ausnahmezustand, zum Teil müssen auch gerade erst vereinbarte Regelungen kurzfristig revidiert werden.

Lockdown im Kreis Gütersloh

Angesichts der jüngsten Corona-Entwicklungen hält die Evangelische Kirche von Westfalen die folgenden Handlungsempfehlungen für die Kirchengemeinden im Kreis Gütersloh weiterhin und zunächst bis zum 07.07.2020 aufrecht:

Gottesdienste und gemeindliches Leben
Die aktuelle Coronaregionalverordnung sieht ein grundsätzliches Verbot von Versammlungen und Veranstaltungen vor. Es wird dringend empfohlen, weiter-hin auf Gottesdienste in den Kirchengemeinden im Kreis Gütersloh in der Phase des Lockdowns zu verzichten; Taufen sollten nach Absprache mit der Tauffamilie auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Wo Gottesdienste dennoch gefeiert werden sollen, ist das strenge Schutzkonzept vom 3. Mai 2020 in Abstimmung mit den unteren Gesundheitsbehörden umzusetzen. Es wird empfoh-len, mediale Gottesdienste anzubieten und zu nutzen und nicht auf Gottes-dienste in benachbarten Kreisen auszuweichen.

Trauerfeiern und Beerdigungen
Es wird dringend empfohlen, Trauerfeiern und Beerdigungen im Kreis Gütersloh weiterhin im Freien unter strenger Einhaltung der Maßnahmen zum Infektionsschutz stattfinden zu lassen (kleiner Teilnehmendenkreis, Abstandsgebot und Mundnasenschutz, Nachverfolgbarkeit der Teilnahme). Wo die örtlichen Gegebenheit Trauerfeiern innerhalb von Gebäuden zulassen (hinreichend große Trauerhallen, große Kirchen), ist dies unter Einhaltung des strengen Schutzkonzeptes vom 3. Mai 2020 und in Abstimmung mit den unteren Gesundheitsbehörden möglich.

Erkrankten und gefährdeten Personen wird die Teilnahme an Gottesdiensten, Trauerfeiern und Beerdigungen nicht empfohlen.

  • Gütersloh: Detaillierte Hinweise zum Schutzkonzept vom 3. Mai 2020 finden Sie hier.
     
  • Für die Kirchengemeinden im Kreis Warendorf gelten wieder die Handlungsempfehlungen vom 16. Juni 2020. Diese finden Sie hier.

Seit dem Erlass des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vom 15. März 2020 sowie die zwischen Bund und Ländern vereinbarten gemeinsamen Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen im Blick auf das eingeschränkte öffentliche Leben in Deutschland sind u.a. alle öffentlichen Veranstaltungen zu untersagen. Auf dieser Grundlage sowie auf der Grundlage der jeweils gültigen Verordnungen des Landes NRW geben wir folgende Handlungsempfehlungen an die Hand.

Gottesdienste seit 3. Mai wieder möglich

Seit 3. Mai können in NRW wieder Gottesdienste mit versammelter Gemeinde in Kirchen und Gemeindezentren stattfinden. Allerdings nur dann, wenn die Gemeinden für jede Gottesdienststätte, an der Gottesdienste gefeiert werden sollen, ein Schutzkonzept erarbeitet und dies dem zuständigen Kirchenkreis vorgelegt haben. Weiter lesen

Die hier genannten Handlungsempehlungen behalten ihre Gültigkeit.

Stichworte in alphabetischer Reihenfolge.

Inhaltsübersicht

Gottesdienste

Update 16.6.2020: Auf der Grundlage der Corona-Schutzverordnung ab 15. Juni gibt es aktuelle Empfehlungen für Gottesdienste und Trauerfeiern:

  • Rückverfolgbarkeit: Sitzplan und nummerierte Plätze
  • Zahl der Teilnehmenden auf 75% des Maximums beschränken
  • Gemeindegesang: Entweder mit stark reduzierter Teilnehmerzahl, sonst nur draußen
  • Mund-Nase-Schutz kann auf den Plätzen abgelegt werden.
  • Kirchenmusik ist möglich, wenn auf Abstände geachtet wird.
  • Taufen: Mindestabstand kann kurzzeitig unterschritten werden.
  • Abendmahl: Entweder als Wandelkommunion ohne Kelch oderim Kreis mit Einzelkelchen
  • Bestattungen: Trauergottesdienste sind in Trauerhallen und Kirchen möglich.
  • Schutzkonzepte überarbeiten und den Gesundheitsämtern vorlegen.

Update 29.04.2020: Gottesdienste in NRW ab 3. Mai möglich, Schutzkonzept zwingend erforderlich

  • Die Evangelische Kirche in Deutschland hat ein Eckpunktepapier mit Schutzmaßnahmen für Gottesdienste verfasst. Die Eckpunkte, die mit dem Robert-Koch-Institut und dem Bundesinnenministerium abgestimmt worden sind, beinhalten Hygienevorschriften, die verbindlich eingehalten werden müssen.
  • Dazu sind von den Gemeinden Schutzkonzepte zu erarbeiten. Nur wo ein solches Schutzkonzept vorliegt und wo es unproblematisch möglich ist, kann Gottesdienst gefeiert werden.
  • Da in diesem Kontext sehr viele Dinge zu beachten sind, sollten sich Gemeinden dafür ausreichend Zeit nehmen. Ziel ist es nicht, möglichst frühzeitig wieder Gottesdienste in den Kirchen und Gemeindezentren anzubieten, sondern das verantwortlich zu tun.
  • Gottesdienste mit versammelter Gemeinde in Kirchen und Gemeindezentren können alllerdings nur stattfinden, wenn die Gemeinden für jede Gottesdienststätte, an der Gottesdienste gefeiert werden sollen, ein Schutzkonzept erarbeitet und dies dem zuständigen Kirchenkreis vorgelegt haben. Alle notwendigen Infos dazu sind über die Superintendentinnen und Superintendenten an die Gemeinden verschickt worden. Zu den Infos gehört ein Materialpaket, das folgende Dateien enthält: 
    • Hinweise zum Verfahren
    • Das EKD-Eckpunkte-Papier
    • ein Muster-Schutzkonzept
    • eine Muster-Pressemitteilung
    • eine Checkliste (ToDo-Liste) für Gemeinden
    • eine Blanko-Anwesenheitsliste
    • Schilder (Abstand halten, Maske tragen, Hände desinfizieren, nur markierte Plätze nutzen).
  • Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Wiederaufnahme der Gottesdienste gibt es hier. Die Seite wird sukzessive gefüllt.

  • Material:

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Gottesdienste: Alternativen anbieten

Wenn öffentliche Gemeinde-Gottesdienste nicht stattfinden können - etwa, weil die baulichen Voraussetzungen die Erstellung eines Schutzkonzeptes nicht möglich machen -, sollen Gemeindeglieder gerade in der gegenwärtigen Situation nicht ohne gottesdienstliches und geistliches Angebot sein.

Die Frage ist: Wie können Kirchen auch unter diesen Umständen Orte der Besinnung und der Andacht bleiben? Wir haben dazu im Folgenden einige Impulse zusammengestellt, die uns aus den Kirchengemeinden und Kirchenkreisen bereits erreicht haben und als Anregung dienen können.

  • Offene Kirchen
    Wir können – wie vielerorts bereits praktiziert - unsere Kirchen öffnen, um den Menschen und ihren Sorgen und Ängsten im wahrsten Sinne des Wortes Raum zu geben. Wer mag, kann biblische Texte, kurze Andachtsimpulse und vorformulierte Gebete auslegen. Kerzen, die angezündet werden können, kommen besonders in Zeiten der Not einem tiefen Bedürfnis vieler Menschen entgegen. - Lesen Sie dazu auch Kontaktverbot: Was ist noch möglich? /Offene Kirchen. Tipps für die Gestaltung von Offenen Kirchen, Links und Materialhinweise gibt es unter www.offene-kirchen.info

    Wichtig ist, dass auch in offenen Kirchen die Sicherheitsbestimmungen und Hygienevorschriften eingehalten werden. Gemeinden sind deshalb gut beraten, mindestens eine Person damit zu beauftragen, die Einhaltung der Bestimmungen (Mindestabstand, Handdesinfektion) sicherzustellen. Ggf. ist es sinnvoll, auf der Grundlage der geforderten Mindestabstände eine Maximalzahl von Besucherinnen und Besuchern festzulegen, die sich gleichzeitig in der Kirche aufhalten dürfen.

  • Gebetsläuten
    An nahezu allen evangelischen Kirchen wird zu bestimmten Tageszeiten eine Gebetsglocke geläutet. In den nächsten Tagen und Wochen sollten wir ausdrücklich und öffentlich (Zeitungen, Internet etc.) dazu einladen, beim Läuten der Glocke innezuhalten und ein kurzes Gebet, zum Beispiel das Vater Unser, zu sprechen. Allein oder gemeinsam.
     

  • Kirche auf anderen Kanälen
    Wir können verstärkt auf bestehende Angebote wie Fernseh- und Radiogottesdienste hinweisen. Auf den Radiowellen des WDR (1 Live, WDR 2, WDR 3, WDR 4 und WDR 5) gibt es zu unterschiedlichen Zeiten kirchliche Verkündigungssendungen (Andachten). Darüber hinaus hat die Landeskirche bzw. die EKD auf folgenden Websites digitale Angebote gebündelt:

  • Gottesdienste per Video (YouTube, Live-Streaming)
    Wir können eigene Gottesdienste (ohne Besucherinnen und Besucher), Andachten und geistliche Impulse filmen und bei YouTube hochladen oder bei verschiedenen Anbietern live streamen. Dafür ist kein Profi-Equipment notwendig. In der Regel genügt ein Smartphone. In diesen Zeiten ist es besonders wichtig, Gemeindegliedern ein lokales kirchliches Angebot zur Verfügung zu stellen.
    Technische und rechtliche Informationen erhalten Sie hier und über die Website der EKD.
    Lesen Sie dazu auch Kontaktverbot: Was ist noch möglich? /Gottesdienst-Streaming oder Video-Aufnahme

Gottesdienste im Freien / Open-Air-Gottesdienste

Für Gottesdienst im Freien gelten grundsätzlich die Bestimmungen des Musterschutzkonzepts.

Bitte nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Kirchenkreis auf, ob und unter welchen Voraussetzungen vor Ort Gottesdienste im Freien möglich sind.

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Hilfe

Service-Angebote für Menschen mit besonderem Risiko

Anregen möchten wir ausdrücklich, nach Möglichkeit ein Serviceangebot für Menschen mit besonderem Infektions-Risiko zu entwickeln, etwa um Einkäufe für sie zu erledigen. Entsprechende Angebote werden bereits von einzelnen Kirchengemeinden praktiziert – hier kann ein sehr wichtiger und hilfreicher Beitrag für ältere und kranke Gemeindeglieder geleistet werden. 
Die Evangelische Kirche von Westfalen stellt Ihnen dazu hier eine Übersicht der bereits bestehenden Projekte zur Verfügung.

Mitarbeitenden- Telefon

Die Fachbereiche Supervision und Personalentwicklung des Instituts für Aus-, Fort- und Weiterbildung der EKvW bieten ab sofort Raum und Gelegenheit zu einem telefonischen Kontakt für alle Mitarbeitenden der westfälischen und lippischen Landeskirche. Mehr dazu

Telefonseelsorge

Die TelefonSeelsorge bietet Hilfe in schwierigen Lebenssituationen - auch in Zeiten von Corona.  Per Telefon unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 oder per E-Mail oder Chat.

Bereitschaftstelefon für wirtschaftsbezogene Seelsorge

Für alle Menschen, die durch die Folgen der Covid-19-Pandemie in ihrer beruflichen oder wirtschaftlichen Situation besonders betroffen sind, ist unter der Rufnummer 0800 330 15 15 ein Bereitschaftstelefon für wirtschaftsbezogene Seelsorge in Krisenzeiten eingerichtet. Das Bereitschaftstelephon ist von 10.00 bis 22.00 Uhr erreichbar und ergänzt das Angebot der evangelischen Telephonseelsorge, die unter der Rufnummer 0800 111 01 11 rund um die Uhr erreichbar ist.
Dieses spezifische Angebot wird von Seelsorgerinnen und Seelsorgern aus dem Evangelischen Verband Kirche Wirtschaft Arbeitswelt (KWA) und dem Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland e. V. (AEU) gemeinsam getragen.

 

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Kirchenmusik: Wiederbeginn der kirchenmusikalischen Präsenzarbeit

Die Kirchenmusik ist ein wesentliches Element des Lebens der Kirche und ihrer Gemeinden. Sie leistet einen zentralen Beitrag für die Verkündigung des Evangeliums und bereichert das kulturelle Leben in unserer Gesellschaft.

Wegen der fortbestehenden Bedenken über eine mögliche Gefährdung durch Tröpfchen- und Aerosolinfektion beim Singen raten wir dennoch grundsätzlich von einem Probenbeginn sowie Choreinsätzen in Gottesdiensten und Konzerten vor den Sommerferien ab und empfehlen weiterhin, z. B. auf digitale Alternativen auszuweichen.

Wo die Arbeit in kleinen Gruppen dennoch wiederbeginnen soll, muss sie die folgenden Richtlinien berücksichtigen:

Kontaktverbot: Was ist noch möglich?

Offene Kirche

Können Kirchen trotz des seit 23. März in NRW geltenden Kontaktverbots noch für Besucherinnen und Besucher geöffnet bleiben, zum Beispiel als "offene Kirche"? 

Ja, wenn keine Veranstaltung bzw. Versammlung statt findet und die Räumlichkeit es zulässt, dass die jeweils geltenden Regeln eingehalten werden. 
Kirchen sind nach derzeitiger Einschätzung, wie z. B. auch Parks, öffentliche Räume, die im Rahmen der geltenden Regeln aufgesucht werden können (siehe dazu die jeweils gültige CoronaSchVO). Es sollte selbstverständlich sein, dass die Besuchenden mit einem Aushang auf die Einhaltung der Hygieneregeln aufmerksam gemacht werden und darauf, dass das Kirchengebäude in eigener Verantwortung betreten wird. Falls möglich, sollte eine Gelegenheit zum Händewaschen oder -desinfizieren angeboten werden. 
Ebenso sollte der Eindruck vermieden werden, dass das "Versammlungsverbot" unterlaufen wird.

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Gottesdienst-Streaming oder Video-Aufnahme

Können Gottesdienste aus Kirchen gestreamt / auf Video aufgenommen werden? Dürfen Ehrenamtliche mithelfen?

Ja, wenn die Räumlichkeit es zulässt. Die Aufnahme gilt als Teil der Arbeit, auch bei Ehrenamtlichen. Damit handelt es sich nicht um eine "Versammlung" oder eine Gottesdienstfeier im eigentlichen Sinne und die für die Aufnahme nötigen Personen können "zur Arbeit" kommen.  
Die geltenden Vorsichtsmaßnahmen sind trotzdem zu beachten (vor und hinter der Kamera Abstand von mind. 1,5 m). Falls möglich, sollte eine Gelegenheit zum Händewaschen oder -desinfizieren angeboten werden. 
Ebenso sollte der Eindruck vermieden werden, dass das "Versammlungsverbot" unterlaufen wird. 

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Konfirmationen / Konfikurse

Konfirmationen

Da Gottesdienste seit 3. Mai erst wieder unter sehr bestimmten Bedingungen gefeiert werden können, können auch Konfirmationen nur unter denselben Bedingungen stattfinden (begrenzte Teilnehmerzahl, Abstandspflicht, Hygieneregelungen, …). Siehe unter Gottesdienste.
Deshalb wird empfohlen, die Konfirmationen frühestens im Herbst durchzuführen.

Konfiarbeit / Gruppentreffen

Die Verantwortung für die Konfi-Arbeit liegt grundsätzlich bei den Presbyterien und den zuständigen Pfarrer/innen. Den offiziellen Auflagen des Landes NRW ist zu entsprechen. Zu beachten bleibt, dass die Konfirmandenarbeit als außerschulisches Bildungsangebot generell nach § 7 Absatz 1 der Coronaschutzverordnung (Fassung vom 21.5.2020) unter Auflagen zulässig ist. Laut Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW ist auch Kinder- und Jugendarbeit wieder möglich. Die Kirchengemeinden sollten sich hinsichtlich der KA mit den Jugendämtern vor Ort absprechen, welche Möglichkeiten es für Zusammentreffen von Konfirmandinnen und Konfirmanden gibt und wie angemessene Schutzkonzepte aussehen. Ein Hygienekonzept, das ähnlich wie bei gemeindlichen Präsenzgottesdiensten vom Presbyterium zu beschließen ist, muss im Vorfeld mit allen Beteiligten kommuniziert werden.

Nachdem die Jahrgänge der Konfirmandinnen in einem rollierenden System wieder in den Schulalltag geführt werden, ist die Konfi-Arbeit gut beraten, die Schulerfahrungen abzuwarten und nicht übereilt wieder zu beginnen. Konfi-Arbeit kann dann ebenfalls nur in Kleingruppen und unter Einhaltung der erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln stattfinden.

Sichergestellt werden müssen bei der Durchführung

  • geeignete Vorkehrungen zur Hygiene,
  • Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen
  • Begrenzung des Zutritts zu Schulungsräumen auf maximal 1 Person pro fünf Quadratmeter Raumfläche;
  • Mindestabstand von 1,5 Metern muss auch gewährleistet sein, wenn Personen sich in den Gängen zwischen Unterrichtstischen bewegen
  • Für Getränke und Speisen gelten die jeweils aktuellen Regelungen wie für die Gastronomie (siehe CoronaSchutzVO NRW)
  • In jedem Fall dürfen sich nicht mehr als 100 Personen in einem Raum aufhalten. Wenn die Einhaltung des Mindestabstands aus medizinischen, rechtlichen, ethischen oder baulichen Gründen nicht möglich ist, wird das Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung (zum Beispiel Alltagsmaske, Schal, Tuch) empfohlen. Eine generelle Maskenpflicht wie bei den Geschäften gibt es aber nicht.
  • „Draußen“-Aktivitäten sind grundsätzlich geeignet, wenn auch hier ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann (Parcours, Slackline, Torwand, Lauftreff, Tischtennis usw.). Das Weitergeben von Material und Gegenständen sowie unmittelbarer Körperkontakt sind wegen des erhöhten Infektionsrisikos zu vermeiden (vgl. § 7 und § 9 CoronaSchVO).

Siehe dazu die Empfehlungen für die Konfirmandenarbeit (KA) in der EKvW vom 25.05.2020 (PDF).

Bis es wieder zu physischen Gruppentreffen kommen kann, ist es sehr wichtig, den Kontakt zu den Konfis zu halten. Dies kann auf digitale oder analoge Art geschehen. Pädagogische Praxisbausteine und weiterführende Ideen dazu finden Sie unter: https://www.pi-villigst.de/konfi-arbeit-corona und https://konfi-arbeit.de/konfidigitalkonfihome/

Neue Konfi-Kurse

Neue Konfi-Kurse sollten erst nach den Sommerferien beginnen. Unter den aktuellen Bedingungen scheint ein Start in die Konfi-Zeit nicht sinnvoll. Gerade das Gruppenerleben und der Beziehungsaufbau lassen sich aktuell nur erschwert gestalten. Die neuen Kurse können nach den Sommerferien unter den dann herrschenden Bedingungen und gut vorbereitet starten.
Eventuell müssen das Konzept der Konfirmandenarbeit (siehe dazu auch oben das unter Konfiarbeit / Gruppentreffen genannte) angepasst und die dafür anvisierten Konfirmationen verschoben werden. 
 
Dazu steht Ihnen die Dozentin am Pädagogischen Institut für die Konfirmandenarbeit Dr. Iris Keßner (Mail: iris.kessner@pi-villigst.de, Tel: 02304/755-261) gerne zur Verfügung.

Freizeiten

Derzeit scheint die Durchführung von Freizeiten bislang noch nicht möglich, für die Sommerferien jedenfalls unwahrscheinlich. Siehe unter Veranstaltungen/Kinder- und Jugendfreizeiten in den Sommerferien.

Die dort genannten Empfehlungen für Wochenendfreizeiten und gemeinsame Übernachtungen gelten für die Konfi-Arbeit entsprechend. Sollte die Konfirmandenarbeit in Ihrer Gemeinde stark auf Freizeitblöcken basiert
sein, ist ggf. eine Überarbeitung des Konfi-Konzeptes notwendig.

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Presbyterien: Abschluss der Wahl

Siehe dazu den Newsletter vom 20.3.2020: Konstituierung und Arbeitsweise der Presbyterien und kirchenwahl2020.de

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Presbyterien: Einführung

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise hat die Kirchenleitung in ihrer Sitzung am 20. März 2020 eine gesetzesvertretende Verordnung beschlossen, die den Artikel 30 des Kirchenwahlgesetzes (KWG) ändert. Dadurch ist eine Einführung der Presbyterinnen und Presbyter im schriftlichen Verfahren möglich. Die Konstituierung des Presbyteriums (erstes Treffen mit Vorsitzwahl usw.) erfolgt dann entsprechend der Infos im Abschnitt "Presbyterium: Arbeitsweise".

Dort wo im konkreten Fall eine Einführung zum jetzigen Zeitpunkt nicht opportun ist, weil das bisherige Presbyterium leistungsfähig ist, kann die Arbeit zunächst fortgesetzt werden (nach Art. 41 Abs. 1 Satz 2 KO bleiben die bisherigen Presbyterinnen und Presbyter bis zur Einführung der neuen im Amt).  Es gibt keine Frist, bis zu der Presbyterien eingeführt sein müssen. Sie soll erfolgen, sobald es wieder möglich ist.

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Presbyterien: Arbeitsweise

Für die laufende Arbeit der Presbyterien (und analog anderer Leitungsorgane) haben Sie die Möglichkeit, die erforderliche Anwesenheit der Presbyteriumsmitglieder auf digitalem Weg über akustische und / oder optische Anwesenheit sicherzustellen, also die "Sitzung" als Telefon- oder Videokonferenz stattfinden zu lassen. So kann auf räumliche Treffen der Mitglieder verzichtet werden. Wichtig ist, dass die Sitzungen weiterhin nicht öffentlich sind, alle Beteiligten deshalb ihre akustische und optische Teilnahme persönlich und ohne Dritte gestalten.

Daneben ist es möglich, konstruktiv von der in Artikel 71 (3) der Kirchenordnung formulierten Ausnahmeregelung Gebrauch zu machen. Danach können Vorsitzende und Kirchmeister in eiligen Fällen das einstweilen Erforderliche anordnen. Für diese Fälle wird ergänzend angeraten, vor der Eil-Entscheidung nach Möglichkeit eine (informelle) Abstimmung mit den übrigen Presbyteriumsmitgliedern – etwa über Telefon oder KiWi - herbeizuführen.

Schließlich können Sie ausnahmsweise auch außerhalb von Sitzungen schriftlich abstimmen, wenn mehr als zwei Drittel des verfassungsmäßigen Mitgliederbestandes dem Umlaufverfahren zustimmen.

Beschlüsse, die in Video-/Telefon-Konferenzen gefasst und protokolliert werden, gelten, als ob es eine Sitzung mit physischer Präsenz gewesen wäre. Die Beschlüsse gelten dann direkt, genau wie in einer Sitzung mit physischer Anwesenheit. 
Sie können alternativ auch zur Vorbereitung der dann von Vorsitz und Kirchmeister/in zu erlassenden einstweiligen Anordnungen dienen.

Tagungsrhythmus

Der Tagungsrhythmus „in der Regel einmal im Monat“ (Art. 64 Abs. 1 Satz 1 Kirchenordnung) bietet Flexibilität, die angesichts der Ausnahmelage nach Entscheidungsbedarf auch größere Abstände der Sitzungen erlaubt, zumal das einstweilen Erforderliche in eiligen Fällen auch zwischen den Sitzungen angeordnet werden kann.

Sind physische Treffen trotzdem möglich?

Auch wenn es derzeit nicht empfehlenswert ist: grundsätzlich sind Treffen mit physischer Anwesenheit denkbar. Laut § 11 Abs. 5 der CoronaSchVO vom 04.05.2020 sind „Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Parteien oder Vereine“ zulässig.
Dies kann jedoch nur dort geschehen, wo die Hygienevorschriften unproblematisch eingehalten werden können („geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen (auch in Warteschlangen)“ sind sicherzustellen). Außerdem sollten alle Presbyteriumsmitglieder mit einem physischen Treffen einverstanden sein.

Personalentscheidungen: Schriftliche Abstimmungen

Sollte es eine Personalentscheidung geben und schriftliche Abstimmung gefordert werden, kann dies nicht elektronisch erfolgen. Der Stimmzettel in Papierform muss wie bei einer Briefwahl in zweifachem Umschlag an den Wahlvorstand gesendet werden (postalisch oder Abholung). Die Wahlbriefe werden mit Videobeweis geöffnet. Siehe zum Verfahren die Hinweise zur Briefwahl (Quelle: Arbeitshilfe zur Kirchenwahl).

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Presbyterien: Neubildung Kreissynoden und Entsendung von Abgeordneten der Kirchengemeinde

Hinzuweisen ist darauf, dass die Kirchengemeinden gemäß Artikel 90 der Kirchenordnung Abgeordnete in die Kreissynode entsenden. Die Abgeordneten und die Stellvertreterinnen und Stellvertreter müssen die Befähigung zum Amt einer Presbyterin oder eines Presbyters haben. Die Mitgliedschaft der Entsendeten sowie der Stellvertretung im Presbyterium ist hierfür keine Voraussetzung. Es wird empfohlen die Entsendung („Die Abgeordneten werden vom Presbyterium gewählt“, Art. 90 Abs. 2 Satz 1 KO) mit den neu gewählten Presbyterinnen und Presbytern in der Sache auch dann abzustimmen, wenn diese noch nicht eingeführt sein sollten.

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Seelsorge

Viele Menschen sind zurzeit in Angst und Sorge. Deshalb kommt den seelsorglichen Angeboten in Einrichtungen und Gemeinden derzeit eine besondere Bedeutung zu. Auch hier sind unter den besonderen Umständen kreative Lösungen gefragt. Gerade in dieser Zeit kommt es darauf an, Nähe und verlässliche Erreichbarkeit zu signalisieren und mit den vorhandenen Möglichkeiten (z. B. per Telefon, E-Mail und Videotelefonie, über Soziale Netzwerke und andere etablierte digitale Kommunikationskanäle) aktiv Seelsorgekontakte aufzunehmen.

Wir sehen voller Staunen und Dankbarkeit, mit wie viel Engagement und Kreativität Mitarbeitende in den Kirchengemeinden und Kirchenkreisen und in Einrichtungen derzeit unterwegs sind, um diese Erreichbarkeit sicherzustellen und auch unter den Bedingungen des physischen Kontaktverbots aktiv Seelsorge und Beistand leisten.

Wichtig ist es, den Menschen das Angebot von festen Sprechzeiten und Erreichbarkeiten über Tageszeitungen und Webseiten aktiv zugänglich zu machen.

 

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    Trauergottesdienste / Beerdigungen

    Update 22.04.2020

    • Laut Coronaschutzverordnung (seit der Fassung vom 16. April 2020) ist bei Bestattungen die Begrenzung auf den engsten Familienkreis entfallen. Die Hygienebestimmungen sind nach wie vor verbindlich einzuhalten.
    • Lokale Regelungen bleiben nur dann in Kraft, wenn sie der Abwehr einer konkreten Gefahr dienen.
    • Für Trauergottesdienste in Kapellen gelten die gleichen Regeln, wie für normale Gottesdienste.

    Von einem/einer Angehörigen / Freundin / Freund / Gemeindeglied bei der Bestattung Abschied zu nehmen, zu trauern und ihm/ihr ein würdiges Begräbnis zu Teil werden zu lassen, gehört zum Wesenskern menschlicher Existenz, der durch die im Grundgesetz verankerten Menschenwürde und Grundrechte geschützt ist.

    Erdbestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete sind zugelassen, wenn die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern eingehalten werden. Unter den genannten Voraussetzungen ist eine Versammlung zum Zwecke der Durchführung einer Bestattung als gottesdienstlicher Handlung gemäß Art. 213 Kirchenordnung zulässig, aber auch eine Aussegnung des Verstorbenen im Haushalt oder anderen Ort.

    Im Rahmen des Hausrechts haben die Presbyterien bzw. die Friedhofsverwaltungen bei Rechtsverstößen die Möglichkeit Platzverweise/Hausverbote auszusprechen. Allerdings sollten sie hiervon aufgrund des prinzipiell öffentlichen Charakters des Gottesdienstes grundsätzlich nachrangigen Gebrauch machen, es sei denn, es droht eine konkrete Gefährdung anderer Trauergäste, Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter des Friedhofs, z.B. durch Unterschreitung des Mindestabstandes von 1,5m, Übergriffe, etc..

    Lokale Allgemeinverfügungen

    Sollten die örtlichen Ordnungsbehörden mittels Allgemeinverfügung Regelungen für Bestattungen aufgestellt haben, die den Bestimmungen der Coronaschutzverordnung widersprechen, so gehen die Bestimmungen der Coronaschutzverordnung vor.

    Regelt eine Kommune beispielsweise eine Höchstzahl der zur Bestattung zugelassenen Teilnehmenden und ist die Anzahl der Personen des engsten Familienkreises, die an der Bestattung teilnehmen wollen, oberhalb dieser Höchstzahl, so verstößt eine solche Regelung möglicherweise gegen die Bestimmungen der Coronaschutzverordnung und kann durch Hinzuziehung eines Fachanwalts für Verwaltungsrecht geprüft werden. Mit dem zuständigen Ordnungsamt sollte möglichst eine einvernehmliche Lösung erzielt werden.

    Sollte die Kommune hingegen weitergehende Schutzmaßnahmen für die Durchführung der Bestattung treffen und bspw. konkrete Vorkehrungen zur Hygiene regeln, wären diese örtlichen Bestimmungen wirksam. Hierunter fiele auch eine örtliche Anordnung, die Bestattungen als gottesdienstliche Handlungen (Trauerfeiern) nur am offenen Grab zulässt.

    Zwecks einheitlicher Anwendung der oben genannten Regelungen in der jeweiligen Kommune raten wir den Pfarrerinnen und Pfarrern der in der Kommune belegenen Kirchengemeinden, sich mit Ihrer/Ihrem Superintenden-tin/Superintendenten in der Praxis abzustimmen.

    • Materialhinweis für einTrauerritual Zuhause: Für Menschen, die nicht an einer Beerdigung auf dem Friedhof teilnehmen können, hat die Ev. Landeskirche in Baden eine Handreichung veröffentlicht

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    Trauungen

    Für Trauungen gelten die gleichen Regeln wie für normale Gottesdienste. Siehe dazu auch Kasualien nach dem Lockdown - Praktische Tipps (PDF).

    Taufen

    • Für Taufen gelten die gleichen Regeln wie für normale Gottesdienste. Siehe dazu auch Kasualien nach dem Lockdown - Praktische Tipps (PDF).
    • Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Wiederaufnahme der Gottesdienste gibt es hier. Die Seite wird sukzessive gefüllt.
    • Update 5.6.2020: 
      Angesichts der in der aktuellen Fassung der Corona-Schutzverordnung NRW vom 30.05.2020 ermöglichten temporären Unterschreitung des Mindestabstands z.B. für Friseure/Friseurinnen (vgl. §12 CoronaSchutzVO NRW) erscheint eine analoge Regelung für Pfarrer/Pfarrrerinen bei Taufen möglich und sinnvoll: 
      - Die Tauffamilie erklärt sich vorher, z.B. im Taufgespräch, mit der temporären Unterschreitung des Mindestabstands bei der Taufe einverstanden. 
      - Tauffamilie und Pfarrerin/Pfarrer tragen Mundschutz, wenn der Mindestabstand bei einer Taufe unterschritten wird. 
      - Die Tauffamilie bringt ein eigenes Hand- bzw. Trockentuch mit. 
      - Die Pfarrer/die Pfarrerin desinfiziert sich vor der Taufhandlung für alle sichtbar die Hände. 
      - Das Taufvotum (Segen) erfolgt von Seiten der Pfarrerin / des Pfarrers kontaktlos, also ohne Handauflegung. 

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    Veranstaltungen

    Großveranstaltungen

    Großveranstaltungen sind in NRW bis einschließlich 31. August verboten. Unabhängig von der Frage, ab wann eine Veranstaltung eine Großveranstaltung ist, hat sich das Landeskirchenamt am 21. April 20220 mit den Superintendentinnen und Superintendenten darauf verständigt, dass bis zum Beginn der Sommerferien auch keine "größeren Veranstaltungen" (Empfänge, Einführungen etc.) stattfinden.

    Kinder- und Jugendfreizeiten in den Sommerferien

    In der momentanen Situation ist eine verlässliche Prognose für die Sommerferien in NRW und die Kinder- und Jugendfreizeiten kaum möglich. Für Kirchengemeinden, Kirchenkreise und Verbände wird in ihrer Funktion als Veranstalter von Freizeiten jedoch der Handlungsdruck immer größer. Der Arbeitskreis Freizeiten der Jugendkammer der EKvW geht davon aus, dass fast alle Träger und Veranstalter von der Durchführung von Sommerfreizeiten absehen werden.
    Der Arbeitskreis hat deshalb eine ausführliche Orientierungshilfe und Empfehlung verfasst. Das Papier klärt über juristische Hintergründe auf und will durch die Auflistung von Kriterien bei der individuellen Entscheidungsfindung helfen: www.juenger-freizeitenservice.de

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    Versicherungen

    Wenn eine Freizeit abgesagt werden muss: Wer kommt für den finanziellen Schaden auf?

    Der Veranstalter. Für die Absage einer Freizeit gibt es keinen Versicherungsschutz. Deshalb muss die Kirchengemeinde bzw. der Kirchenkreis selbst für den entstandenen Schaden aufkommen. Für eventuell abgeschlossene Reiserücktrittsversicherungen ist eine Pandemie, wie sie jetzt mit dem Corona-Virus existiert, ein Ausschlusskriterium. Weitere Infos: Was ist versichert?

    Wenn ein Konzert abgesagt werden muss: Wer kommt für den finanziellen Schaden auf?

    Der Veranstalter. Für die Absage eines Konzertes gibt es keinen Versicherungsschutz. Deshalb muss die Kirchengemeinde bzw. der Kirchenkreis selbst für den entstandenen Schaden, also zum Beispiel für anfallende und vertraglich vereinbarte Musikerhonorare, aufkommen. Weitere Infos: Was ist versichert

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    Weitere Tipps: Digitale Angebote

     

    Corona-Infos

    Fragen zu Corona und dem Umgang mit der Pandemie in Gemeinden und Kirchenkreisen? Die Landeskirche hat eine Corona-Hotline eingerichtet, die montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr erreichbar ist (Telefon: 0521 594-444). Darüber hinaus sind wir per E-Mail für Sie erreichbar, auch an den Wochenenden: corona@ekvw.de.

    Frage per Mail stellen

    Newsletter zur COVID-19-Pandemie

    Hier finden Sie die bisherigen Handlungsempfehlungen der Landeskirche mit Informationen und Hinweisen für Kirchengemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Einrichtungen zum Umgang mit der Corona-/COVID-19-Pandemie übersichtlich zum Nachlesen:

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