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Bank für Kirche und Diakonie zufrieden mit Geschäftsjahr 2014

Neue Höchstwerte erzielt

Die Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) blickt nach eigenen Angaben auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück. Bei Kundeneinlagen und Krediten seien neue Höchstwerte erzielt worden, teilte die KD-Bank am Donnerstag in Dortmund mit. Die Einlagen stiegen um ein Prozent auf 4,1 Milliarden Euro, mit den Wertpapieranlagen der Kunden sind es 6,5 Milliarden Euro. Die Bilanzsumme der KD-Bank liegt stabil bei rund 4,8 Milliarden Euro.

Das Kundenkreditgeschäft wuchs um fünf Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. An neuen Darlehen vergab die Bank die Rekordsumme von 244 Millionen Euro, 27,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Geld floss in die Finanzierung kirchlicher und diakonischer Projekte wie Krankenhäuser, Kindergärten, Alten- und Behinderteneinrichtungen oder Hospize.

Der Rekordwert bei der Kreditneuvergabe zeige, dass die Kunden in neue Projekte investierten, erklärte der Vorstandsvorsitzende Ekkehard Thiesler. Er sieht die älteste evangelische Kirchenbank in Deutschland gut gerüstet für die Zukunft. »Der in der Finanzbranche vergleichsweise sehr niedrige Verwaltungsaufwand, die gute Ertragslage und die komfortable Eigenkapitalausstattung eröffnen uns dauerhaft gute Marktchancen.« Der Vorstand werde den Mitgliedern wieder eine Dividende von sieben Prozent vorschlagen.

Mitglieder der KD-Bank, die zu den 20 größten deutschen Genossenschaftsbanken gehört, sind über 4.200 kirchliche und diakonische Institutionen. Die Bank betreut rund 7.000 Einrichtungen in Kirche und Diakonie sowie mehr als 30.000 Privatkunden. (epd)

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Datum: 11.01.2015