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Deutsch-Polnischer Kontaktausschuss besucht Bethel

»Modern und innovativ«

Die westfälische Präses Annette Kurschus, die zugleich stellvertretende EKD-Ratsvorsitzende ist, besuchte am Mittwoch (17.01.) mit polnischen Gästen Bethel in Bielefeld.

Der Deutsch-Polnische Kontaktausschuss der EKD, repräsentiert durch die stellvertretende Vorsitzende des Rates der EKD Annette Kurschus (Bild v. l.), Oberkirchenrat Dirk Stelter vom Kirchenamt der EKD, Pfarrer Grzegorz Giemza, Direktor des Polnischen Ökumenischen Rats, und dessen Präsident Bischof Jerzy Samiec, erhielt Einblick in die Geschichte und in die aktuelle Arbeit Bethels.

Die Gäste besuchten unter anderem die Historische Sammlung im Haus Alt-Ebenezer und die Briefmarkenstelle im Dankort, wo Ludwig Kirsch (Mitte) über die Aufbereitung der Briefmarken berichtete. Die polnischen Gäste lobten Bethel als modern und innovativ. »Wir nehmen Bethel auch in Polen war, als einen Ort, an dem Menschen immer nach neuen Methoden suchen und in die Zukunft schauen«, so Pfarrer Grzegorz Giemza.

Der deutsch-polnische Kontaktausschuss trifft sich zweimal im Jahr, einmal in Deutschland und einmal in Polen. Ziel des 1974 gegründeten Gremiums ist die Versöhnung zwischen Deutschen und Polen.

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