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Preisträger des Fotowettbewerbs von Stiftung KiBa und KD-Bank

»Große emotionale Verbundenheit mit Kirchen« Preisträger des Fotowettbewerbs von Stiftung KiBa und KD-Bank

DORTMUND/HANNOVER - Zusammen mit der Stiftung KiBa (Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland) suchte die Bank für Kirche und Diakonie ausgefallene Fotos für den Wettbewerb »Kirche(n) ins rechte Licht setzen«. Die Preisträger stehen nun fest. Die Jury unter Vorsitz von Präses Annette Kurschus hat insgesamt acht Fotografien ausgezeichnet.

Ein fröhliches Kleinkind vor einem Taufbecken zeigt die Fotografie von Sarah Trapp aus dem hessischen Gersfeld, die dafür mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde. Auf der Aufnahme von Rainer Warpakowski aus Köthen (Sachsen-Anhalt) sind mit bunten Gesangbüchern belegte Kirchenbänke der »Gesangbuchkirche Luso« zu sehen, für das die Jury den zweiten Platz zuerkannte. Der dritte Platz ging an Thorsten Drewes aus Essen (Nordrhein-Westfalen), der für seine stimmungsvolle Aufnahme eines Taizé-Gottesdienstes in der Essener Matthäuskirche ausgezeichnet wurde.
Aus insgesamt mehr als 550 Einsendungen zeichnete die Jury unter Vorsitz von Präses Annette Kurschus darüber hinaus fünf Aufnahmen mit nicht dotierten Sonderpreisen aus.

»Wir freuen uns über das Interesse an unserem Wettbewerb. Es zeigt eine große Lust am Schauen und Entdecken an und in Kirchen und ein hohes Maß an emotionaler Verbundenheit mit eben diesen Kirchen«, betont KiBa-Geschäftsführer Oberkirchenrat Thomas Begrich. Dr. Ekkehard Thiesler, Vorstandsvorsitzender der KD-Bank, hob die Qualität der eingesendeten Fotografien und die Vielfalt der ästhetischen Zugriffsweisen hervor: »Das hohe Maß an Kreativität gepaart mit fotografischem Know-how hat uns beeindruckt. Es war eine Freude, die Arbeiten anzusehen.«
Bis Ende Februar hatten Interessierte Fotos zu den Kategorien »Kirche und Licht«, »Kirche im Wandel der Jahreszeiten«, »Kunst in der Kirche«, »Das besondere Detail« und »Kirche lebt« einsenden können.

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