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auf einen Blick
Westfälische Landeskirche qualifiziert Küsterinnen und Küster

Elf Prüflinge haben den aktuellen Küsterlehrgang erfolgreich bestanden

Ohne sie sähe es in der Kirche und um sie herum manchmal ziemlich trist aus. Sie schmücken den Altar, bereiten das Abendmahl vor, legen Gesangbücher aus, stecken Liednummern, sammeln Kollekten ein, läuten die Glocken und sorgen für Ordnung und Sauberkeit: die Küsterinnen und Küster (nicht nur) in der westfälischen Landeskirche.

Ein verantwortungsvoller Job, der übrigens zu den ältesten kirchlichen Berufen zählt. Und damit es landauf, landab auch weiterhin ausreichend gut qualifizierte Männer und Frauen gibt, die das Küsteramt haupt-, neben oder manchmal auch ehrenamtlich ausüben, bietet die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) regelmäßig Küsterlehrgänge, kompetente Fortbildungen und zertifizierende Kolloquien an.

Jetzt war es wieder soweit: Am diesjährigen Kolloquium haben insgesamt elf Küsterinnen und Küster teilgenommen – vier Frauen und sieben Männer: Amer Aed (Siegen), Ulrike Breier (Hamm) Ralf Fiebich (Gelsenkirchen), Martin Frankenberg (Holzwickede), Danielle Knop (Horn-Bad Meinberg/Lippische Landeskirche), Hans-Peter Kraus (Bochum), Jutta Niemeier (Lübbecke), Wilhelma Schulze-Braucks-Wedel (Kamen), Eckart Wedemann (Leopoldshöhe/Lippische Landeskirche), Thomas Wehmeyer (Bielefeld) und Rainer Zaun (Dormagen/Evangelische Kirche im Rheinland).

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