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Ev. Kirchenkreis Hattingen-Witten wählt am 25. November

Drei Kandidaten für das Superintendenten-Amt

Der Evangelische Kirchenkreis Hattingen-Witten bekommt eine neue Leitung: Auf der Herbstsynode am Freitag, 25. November, in Hattingen werden sowohl das Amt des Superintendenten als auch das des stellvertretenden Assessors neu besetzt.

Dabei stehen den 79 stimmberechtigten Synodalen zwei Kandidaten und eine Kandidatin zur Auswahl. Um das Amt des leitenden Theologen bewerben sich Pfarrerin Julia Holtz und Pfarrer Claus Humbert aus Witten sowie Pfarrer Frank Rüter aus Oer-Erkenschwick. Der bisherige Stelleninhaber, Pfarrer Ingo Neserke, wechselt nach zehn Jahren in das »Amt für missionarische Dienste« nach Dortmund, wo er Leiter des landeskirchlichen Dienstes wird.

Die 79 stimmberechtigten Synodalen in Hattingen-Witten haben drei qualifizierte, leitungserfahrene Theologen zur Auswahl: Julia Holtz und Claus Humbert sind Gemeindepfarrer in Gemeinden des Kirchenkreises, Frank Rüter ist Pfarrer Gemeindepfarrer in Oer-Erkenschwick und Assessor  des Kirchenkreises Recklinghausen. Leitungserfahrungen haben sie alle: Im Presbyterium und als Landessynodale, in kirchlichen und sozialen Gremien und Vereinen sowie als Vorsitzender des Verbundes der Tageseinrichtungen für Kinder.

Ausführlich stellen sich alle drei Kandidaten den Synodalen und der Öffentlichkeit im Rahmen der Herbstsynode am 25. November vor. Sie beginnt um 17 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus St. Georg in Hattingen mit umfangreichem Programm: Neben dem Superintendentenamt wird auch das Assessorenamt neu besetzt. Vorgeschlagen ist hier Pfarrerin Sabine Grünschläger-Brenneke. Neben den Wahlen findet auf der Synode natürlich auch die im Herbst übliche Finanzplanung statt.

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