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auf einen Blick
Heiner Montanus als Superintendent des Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid eingeführt

Das Wir-Gefühl fördern

In einem Festgottesdienst in der Evangelischen Altstadtkirche in Gelsenkirchen hat Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Pfarrer Heiner Montanus in sein Amt als Superintendent des Kirchenkreises Gelsenkirchen und Wattenscheid eingeführt.

Zugleich wurde sein Vorgänger Rüdiger Höcker, der zwölf Jahre Superintendent war, in den Ruhestand verabschiedet.

Zu seinem neuen Amt sagte Pfarrer Montanus: »Ich weiß um die schönen Seiten und um die Herausforderungen, teils auch Zumutungen, die den Alltag derer prägen, die haupt- und ehrenamtlich bei Kirche arbeiten. Ich weiß, wie wichtig es ist, den Belastungen Entlastungen zur Seite zu stellen: das Wir-Gefühl fördern, den Rücken stärken, Kompetenz fördern, für gute Kommunikation sorgen, Entscheidungen transparent machen, Leitungsverantwortung wahrnehmen, Unternehmenskultur weiterentwickeln und auf Gesundheitsfürsorge achten.«

Heiner Montanus kommt aus Dortmund nach Gelsenkirchen. Im dortigen Kirchenkreis war er seit 2012 Leiter des Fachbereichs Bildung und Begegnung. Geboren und aufgewachsen ist der 54-Jährige in Siegen, wo er von 1991 bis 2012 auch als Pfarrer tätig war. Er hat die Leitung des Kirchenkreises mit rund 90.000 evangelischen Christinnen und Christen in Gelsenkirchen und Wattenscheid am 1. September übernommen.

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