08.06.11, Kategorie: Kirchengemeinden, Landeskirche, Pressemitteilungen

Von null auf hundert

Präses kommt mit dem Fahrrad zur hundertsten Offenen Kirche in Westfalen

Das Signet der "Offenen Kirche". Grafik: EKvW

Das Signet der "Offenen Kirche". Grafik: EKvW

WESTFALEN/SCHLOSS HOLTE-STUKENBROCK - Demnächst ist es an hundert Kirchen in Westfalen zu finden: das Zeichen in den Farben Schwarz, Weiß und Blau, das leicht erkennbar auf eine verlässlich geöffnete Kirche hinweist. Präses Alfred Buß wird das Schild am Pfingstsamstag (11.6.) an die Versöhnungskirche in Schloss Holte-Stukenbrock schrauben. Der leitende Theologe kommt mit dem Fahrrad aus Bielefeld, denn die einhunderste Offene Kirche gehört auch zum Netzwerk Radwegekirchen in der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Am Pfingstsonntag 2004 wurde an der Paderborner Abdinghofkirche das erste Signet „Offene Kirche“ in Westfalen angebracht. In sieben Jahren ist die Zahl auf hundert gestiegen. Wer außerhalb der sonntäglichen Gottesdienste Ruhe sucht oder Kunst und Architektur genießen will, wer sich besinnen, entspannen, beten oder einfach nur „durchatmen“ will, der steht an evangelischen Gotteshäusern also immer seltener vor verschlossenen Türen. Das gilt auch für Radwanderer: Eine Radwegekirche ist eine Offene Kirche, die unmittelbar an einem Radwanderweg liegt und zusätzlich ein grünes Fahrradzeichen trägt. Davon gibt es derzeit 20 in Westfalen.

Am Pfingstsamstag starten fahrradbegeisterte Mitglieder der Gemeinde von sechs Punkten aus zu einer Sternfahrt nach Schloss Holte zur Versöhnungskirche, Gluckweg 2-4. Dort beginnt um 13 Uhr eine kleine Feier, anschließend werden die Schilder an der Kirche angebracht.

Route der Sternfahrt: www.ev-kirche-shs.de

Zur Initiative "Offene Kirchen"


 
 
 
 
Nachrichten
 

Evangelische Kirche von Westfalen, Landeskirchenamt - Altstädter Kirchplatz 5 - 33602 Bielefeld
Fon (Zentrale): 0521 594-0 - Fax (Zentrale): 0521 594-129 - Landeskirchenamt@lka.ekvw.de - Impressum