Von der Gemeinde zur weltweiten Ökumene
Pfarrer Martin Ahlhaus wird neuer MÖWe-Regionalpfarrer im südlichen Westfalen
WESTFALEN - Martin Ahlhaus wird neuer Regionalpfarrer für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung in den Kirchenkreisen Iserlohn, Lüdenscheid-Plettenberg, Siegen und Wittgenstein. Er tritt damit die Nachfolge von Matthias Elsermann an und beginnt seinen Dienst voraussichtlich am 1. November.
Nach dem Theologiestudium in Bonn und Tübingen absolvierte Ahlhaus sein Vikariat im Kirchenkreis Hattingen-Witten und kam als Pastor im Hilfsdienst 1985 nach Rönsahl. Nach seiner Ordination wurde er dort 1986 zum Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Rönsahl gewählt. Über 25 Jahre hat er als Gemeindepfarrer gearbeitet und ist seit vielen Jahren im Bereich der Diakonie im Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg engagiert.
Auf unterschiedlichen Ebenen engagierte er sich in Gemeinde und Kirchenkreis unter anderem als Notfallseelsorger, in der Vikarsausbildung und im Strukturausschuss des Kirchenkreises. In Zukunft wird sich das Augenmerk des 55-jährigen Pfarrers von der Gemeinde auf die weltweite Ökumene verlagern. Als Regionalpfarrer wird er mit den kreiskirchlichen Partnerschaften nach Tansania und Indonesien zu tun haben und sich mit den Fragen von Mission, Ökumene und Weltverantwortung in den Kirchengemeinden und Kirchenkreisen der Gestaltungsräume III und XI befassen.



