Von Agrosprit bis Wüstenstrom
Fachtagung zu den globalen Herausforderungen der Energiewende
WESTFALEN - Raps und Palmöl im Tank, Solarkraftwerke in Marokko, Offshore-Windparks in der Nordsee – Erneuerbare Energien sind auf dem Vormarsch, in Deutschland und weltweit. Deshalb widmet sich eine Fachtagung, die von der Evangelischen Kirche von Westfalen mitveranstaltet wird, denkbaren Lösungen und Wegen. Die Tagung findet vom 12. bis 13. März im Hotel und Tagungszentrum Mutterhaus (Düsseldorf) statt.
Was ist besser: Wind oder Solar? Verschärfen wir den Hunger, wenn wir Biosprit tanken? Sind Holzhackschnitzel aus Kanada sinnvoll? Ist Desertec der Weg oder doch eher Bürgerkraftwerke? Was ist wichtiger: technische Lösungen oder andere Lebensstile? Diese und viele weitere Fragen werden im Rahmen der Tagung erörtert. Darüber hinaus gibt sie Auskünfte aus lokaler und globaler Perspektive und vergleicht die verschiedenen erneuerbaren und fossil-atomaren Energieträger und ihre Nutzungsformen im Klima- und Nachhaltigkeitscheck.
Anregungen für die pädagogische Arbeit in Schule und außerschulischer Bildung ergänzen das Programm. Schließlich werden in einer Podiumsdiskussion Perspektiven der Bildungsarbeit für die Energiewende diskutiert.
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.



