Solide theologische Arbeit geleistet
Dr. Britta Jüngst ist aus dem landeskirchlichen Frauenreferat verabschiedet worden
SCHWERTE/WESTFALEN - Seit 2002 war sie als engagierte Theologin im Frauenreferat der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) tätig. Jetzt ist Dr. Britta Jüngst in der Dortmunder Petrikirche verabschiedet worden. Künftig wird sie als Gemeindepfarrerin in Emsdetten und als Supervisorin tätig sein.
Mit klarem Profil habe sie laut Frauenreferat feministische Spuren hinterlassen. Die interreligiöse Frauenarbeit der "Sarah-Hagar-Initiative" sowie das Mentoring-Projekt zur Förderung von Frauen in Leitungspositionen der EKvW seien herausragende Schwerpunkte ihrer Arbeit gewesen.
Albert Henz, Theologischer Vizepräsident der EKvW, unterstrich in seiner Laudatio die "erfreulich solide theologische Arbeit" von Britta Jüngst. Henz: "Sie taten das in Kooperation. Und Sie haben weite Grenzen überschritten, zum Beispiel zwischen den monotheistischen Religionen."



