11.04.11, Kategorie: Aktuelle Nachrichten, Landeskirche

Not vieler Familien ist unbestreitbar

Albert Henz zu Gast beim Spendenbeirat "Lichtblicke"

Albert Henz (zweiter von links) verfolgt die Diskussionen über die gestellten Förderanträge. Foto: Lichtblicke

Albert Henz (zweiter von links) verfolgt die Diskussionen über die gestellten Förderanträge. Foto: Lichtblicke

OBERHAUSEN/NRW - Albert Henz, Theologischer Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, nahm kürzlich als Gast an der Sitzung des Spendenbeirates der Aktion "Lichtblicke, weil Menschen Hoffnung brauchen" teil. "Lichtblicke" ist eine gemeinsame Aktion der NRW Lokalradios und der Kirchen für Kinder und ihre Familien in Not in NRW.

Henz zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und dem Inhalt der gestellten Förderanträge. Sie seien im Grunde "Milieustudien über die Verhältnisse, in denen viele Menschen in unserer Gesellschaft leben, wo es wirklich an sehr Elementarem fehlt." Er wünsche sich, dass Menschen, die dies bestreiten, solch eine Sitzung erleben könnten, um diese Tatbestände endlich zur Kenntnis zu nehmen. Henz bedankte sich beim Spendenbeirat für dessen soziales Engagement.

"Lichtblicke" wurde 1998 gegründet und unterstützt Kinder, Jugendliche und deren Familien aus NRW, die in eine materielle, finanzielle oder seelische Not geraten sind. Lichtblicke wird gemeinsam getragen von den 45 NRW-Lokalradios, dem Rahmenprogramm radio NRW, den Caritasverbänden der fünf Bistümer in NRW sowie der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Mitarbeiter der Wohlfahrtsverbände vor Ort sorgen dafür, dass die bewilligten Mittel vor Ort ausschließlich für die beantragten Zwecke eingesetzt werden. (cat)



 
 
 
 
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