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		<title>Glauben aus gutem Grund. Nachrichten aus der Evangelischen Kirche von Westfalen</title>
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		<description>Hier finden Sie tagesaktuelle Nachrichten aus dem evangelischen Westfalen</description>
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			<title>Glauben aus gutem Grund. Nachrichten aus der Evangelischen Kirche von Westfalen</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 14:51:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lübking für &quot;konfessionell-kooperativen&quot; Unterricht</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/luebking-fuer-konfessionell-kooperativen-unterricht.html</link>
			<description>Institutsleiter: Konfessionelle Trennung im Religionsunterricht überprüfen</description>
			<content:encoded><![CDATA[SCHWERTE - Damit der Religionsunterricht wieder stärkeres Gewicht an den Schulen erhält, plädiert der evangelische Bildungsexperte Hans-Martin Lübking für eine stärkere evangelisch-katholische Zusammenarbeit. Es gebe Konzepte&nbsp; für einen &quot;konfessionell-kooperativen&quot; Unterricht, die sich in der Praxis bewährt hätten, sagte der Leiter des Pädagogischen Instituts der westfälischen Kirche in Schwerte dem Evangelischen Pressedienst. Hier müsse sich die katholische Kirche aber noch mehr bewegen. An vielen Schulen sei die strikte konfessionelle Trennung im Religionsunterricht auch aus organisatorischen Gründen nicht mehr aufrechtzuerhalten.
Die Schulreform in Nordrhein-Westfalen stellt nach Einschätzung des Bildungsexperten auch den Religionsunterricht vor neue Herausforderungen. &quot;Wir brauchen eine Fortbildungsoffensive, damit der Religionsunterricht weiterhin auf hohem Niveau erteilt werden kann&quot;, sagte er. Aufgabe der Kirche werde es zudem sein, künftig auch Lehramtsstudenten stärker zu begleiten und zu unterstützen.
Lübking begrüßte die Schulreform in NRW. Zu ihrem Kern gehört die Einführung einer &quot;Sekundarschule&quot; für die Klassen 5 bis 10, in den Klassen 5 und 6 sollen die Kinder dort gemeinsam unterrichtet werden. Bisher hätten sich die Schüler auf die jeweilige Schule einstellen müssen, sagte Lübking. Künftig müsse sich jede Schule auf die Verschiedenheit der Schüler einstellen.
Unabhängig davon, woher die Schüler kommen und welche Begabung sie haben, müsse die Schule sie zu einem Abschluss führen. &quot;Das ist schon eine Umwälzung des Systems&quot;, sagte der Bildungsexperte. Bei der Reform sei die evangelische Kirche &quot;ein gehörter und beachteter bildungspolitischer Akteur&quot; gewesen.
Das 1946 als Katechetisches Amt im heutigen Bielefelder Ortsteil Jöllenbeck gegründete Pädagogische Institut hat seit 1953 seinen Sitz in Haus Villigst bei Schwerte. Schwerpunkte der Arbeit sind Religionspädagogik, Konfirmandenarbeit, Mediendidaktik und Gemeindepädagogik. Das Institut, das mit dem theologischen-pädagogischen Institut der rheinischen Kirche kooperiert, ist zudem Ausbildungseinrichtung für Vikare und Fortbildungsinstitut für Lehrer und Pfarrer. <i>(epd/Holger Spierig)</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>epd</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Haus Villigst: Weiterer Abschnitt modernisiert</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/haus-villigst-weiterer-abschnitt-modernisiert.html</link>
			<description>Funktionale Verbesserung, neue Gestaltung, energetische Sanierung</description>
			<content:encoded><![CDATA[SCHWERTE/WESTFALEN - Ein weiterer Abschnitt der Sanierung und Modernisierung von Haus Villigst ist abgeschlossen: Er umfasst hauptsächlich das Gebäude des Pädagogischen Instituts und seine Umgebung. Dieser Teil von Haus Villigst wurde nicht nur energetisch saniert, sondern in großen Teilen auch neu gestaltet. Am Freitag (3.2.) hat Präses Alfred Buß gemeinsam mit der Kirchenleitung den erneuerten Bereich seiner Bestimmung übergeben.
Im ersten Bauabschnitt (2005-2007) wurden unter anderem ein neuer Eingangsbereich geschaffen und die Kapelle erbaut. Von Anfang an sah die Planung auch an den weiteren Gebäuden Maßnahmen zur Substanzerhaltung, zur funktionalen Verbesserung und zur Neugestaltung vor. „Der im ersten Bauabschnitt erreichte zukunftsfähige Standard wird schrittweise auch bei den weiteren Gebäuden realisiert“, erklärt Landeskirchenbaudirektor Reinhard Miermeister.
Am deutlichsten ins Auge fällt der neue Eingangsbereich zwischen dem Gebäude des Pädagogischen Instituts und dem angrenzenden Haus des Frauenreferats, das zum Institut für Kirche und Gesellschaft gehört. Er ist barrierefrei angelegt; ein Aufzug sorgt für behindertengerechte Zugänge. Die Glasfassade, die zum zentralen Eingangsbereich des ersten Bauabschnitts passt, schafft vielfältige Sichtbezüge zu Park und Ruhr sowie zum historischen Hauptgebäude. Funktional verbessert und auf den neusten medientechnischen Stand gebracht wurden auch der große Saal im ersten Stock und die jetzt zusammengeführte Mediothek und Bibliothek. So entstanden neue Veranstaltungs- und Präsentationsmöglichkeiten.
Wärmegedämmt wurden Dach, Fassaden und Fenster, so dass nun deutlich Heizenergie eingespart werden kann. Auch die Haustechnik, der Brandschutz und die Grundleitungen erfuhren eine Modernisierung und Sanierung.
Die Baukosten von 2,5 Millionen Euro werden nach derzeitigem Stand eingehalten. Sie werden aus Rücklagen und durch eine Darlehnsaufnahme gedeckt.
Über die Planungen zum nächsten Bauabschnitt wird im Frühjahr 2012 beraten und entschieden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die neue Gier nach Land</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/die-neue-gier-nach-land.html</link>
			<description>Tagung beschäftigt sich mit Landraub und seinen Folgen</description>
			<content:encoded><![CDATA[SCHWERTE/WESTFALEN - Am Freitag, 17. Februar, findet von 15 bis 20.30 Uhr eine Tagung statt, die sich mit dem Thema &quot;Landgrabbing&quot; auseinandersetzt. Angeboten wird sie vom Amt für Mission, Ökumene und Kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) in der Evangelischen Tagungsstätte Haus Villigst.
Im Rahmen der Tagung werden Materialien zu den Aktionen von Brot für die Welt und der Menschenrechtskampagne der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) vorgestellt. Darüber hinaus sollen Erfahrungen und Berichte aus den Partnerregionen zusammengetragen werden. Gemeinsam werden Antworten gesucht auf die Frage, wie in der Evangelischen Kirche von Westfalen auf den neuen Landraub in Afrika, Asien und Lateinamerika reagieren werden kann.
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos.
<ul><li>Der <link fileadmin/ekvw/dokumente/nachrichten/flyer_landraub_2012.pdf _blank download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Tagungs-Flyer</link> zum Download (pdf)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Modell für andere Gestaltungsräume</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/modell-fuer-andere-gestaltungsraeume.html</link>
			<description>Synoden in Dortmund und Lünen beschließen die Vereinigung der Kirchenkreise</description>
			<content:encoded><![CDATA[DORTMUND/LÜNEN – Eigentlich sind sie schon vereinigt. Zumindest ihrem Namen nach: Vereinigte Kirchenkreise Dortmund und Lünen, kurz VKK. Doch in Wirklichkeit bestehen sie aus den vier evangelischen Kirchenkreisen Dortmund-Mitte-Nordost, Dortmund-West, Dortmund-Süd und Lünen. Aus ihnen soll am 1. Januar 2014 tatsächlich ein einziger Kirchenkreis werden. Die Synoden der drei Dortmunder Kirchenkreise und des Lüner Kirchenkreises haben in den letzten beiden Januarwochen für den Zusammenschluss votiert.
Mit großer Mehrheit stimmten die Synoden dafür, im Dortmunder Süden sogar einstimmig. „Evangelischer Kirchenkreis Dortmund“ wird das neue Gebilde auf Vorschlag der Lüner offiziell heißen. Bereits im nächsten Jahr sollen seine Leitungsgremien gewählt werden.
Der künftige Kirchenkreis umfasse rund 225.000 Mitglieder und bilde damit den größten Kirchenkreis innerhalb der westfälischen Landeskirche, so Paul-Gerhard Stamm, Superintendent des Kirchenkreises Dortmund Mitte-Nordost und gleichzeitig Vorsitzender des VKK-Vorstandes. „Offenbar ist das Bewusstsein gewachsen“, sagt der Lüner Superintendent Winfried Moselewski, „dass wir diesen einen Kirchenkreis brauchen, um uns strukturell sinnvoll für die Zukunft aufzustellen und auf kommende Herausforderungen angemessen reagieren zu können.“ Der Superintendent des Kirchenkreises Dortmund-Süd, Klaus Wortmann, sieht in den Beschlüssen „ein wichtiges Votum, das wir mit großer Klarheit abgegeben haben.“
Die Leitung des einen, großen Kirchenkreises wird auf den Schultern eines Trios ruhen. Ein hauptamtlicher Superintendent bzw. eine Superintendentin soll dabei von zwei stellvertretenden Superintendenten oder Superintendentinnen unterstützt werden. Die Außenvertretung soll durch den hauptamtlichen Superintendenten wahrgenommen werden.
„Von dem Zusammenschluss erhoffen wir uns zahlreiche Verbesserungen wie die Auflösung von Doppelstrukturen und die Erleichterung der inhaltlichen Arbeit“ meint Michael Stache, Superintendent des Kirchenkreises Dortmund-West. Die Verschlankung der Strukturen wird ohne Gefährdung für die Arbeitsplätze verwirklicht werden. Superintendent Stamm geht davon aus, dass sich die Anzahl der Mitglieder in den Gremien und Ausschüssen mit Bildung des neuen Kirchenkreises mindestens halbiert und auf etwa 300 sinkt. „Ich hoffe, dass durch diese Verschlankung Kapazitäten für die Arbeit vor Ort frei werden“, so Stamm. „Das wesentliche kirchliche Leben geschieht nah bei den Menschen: in unseren Kirchengemeinden, in einer guten und interessanten Stadtkirchenarbeit, in Seelsorgeangeboten und in unserer Kirchenmusik.
Die Dortmunder und Lüner werden, so kommentiert Superintendent Moselewski, „eine Art Musterbildung vollziehen“. Moselewski weiter: „Andere Gestaltungsräume, die für das Ende des Jahrzehnts eine Vereinigung von Kirchenkreisen andenken, können von unserem Prozess lernen.“ Stamm zeigte sich mit den Beschlüssen der Synoden sehr zufrieden: „Damit haben wir die strukturelle Voraussetzung für eine zukunftsfähige evangelische Kirche in Dortmund und Lünen geschaffen.“
Ein „Evangelischer Kirchenkreis Dortmund“ ist nichts Neues. Er bestand bereits bis 1960 und war mit 57 Gemeinden, 452.000 Gemeindegliedern und 105 Gemeindepfarrstellen der größte in der westfälischen Landeskirche. Die damals weiter steigende Bevölkerungszahl machte eine Teilung sinnvoll. Ein entsprechendes Kirchengesetz trat am 1. Juli 1960 in Kraft. Seither gab es zunächst fünf, dann vier Kirchenkreise auf dem Gebiet von Dortmund und Lünen. 54 Jahre nach dem Teilungsbeschluss wird es wieder den einen Kirchenkreis geben. <i>(ubi/akk)</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Botschafter für die Reformationsdekade</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/ein-botschafter-fuer-die-reformationsdekade.html</link>
			<description>Martin Luther Forum Ruhr überreicht Ministerpräsidentin einen Lutherbotschafter

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu Beginn des Gesprächs hatte Martin Grimm, Vorsitzender des Beirats des Martin Luther Forum Ruhr, der Ministerpräsidentin eine Lutherfigur von Ottmar Hörl überreicht. „Wir freuen uns sehr über das persönliche Engagement von Frau Kraft im Rahmen der Lutherdekade und die Anerkennung, die das Martin Luther Forum Ruhr durch die Landesregierung erfährt.“
Die Figur von Ottmar Hörl soll als Lutherbotschafter für das Reformationsjubiläum fungieren. 2010 hatte der Objektkünstler auf dem Marktplatz von Wittenberg 800 solcher Figuren installiert. Ein Jahr später zeigte das Martin Luther Forum Ruhr die Hörl-Installation „Hier stehe ich…“ in der ehemaligen evangelischen Markuskirche in Gladbeck.
Das Kirchenensemble ist 2008 von dem privaten Verein übernommen und mit Städtebauförderungsmitteln aufwändig zum Martin Luther Forum Ruhr umgebaut worden. Heute gilt das Forum landesweit als Beispiel für die sinnvolle Folgenutzung eines ehemaligen Sakralbaus.<br /><br />In Talkrunden und Vortragsveranstaltungen, Kunstausstellungen, Konzert- und Theatervorstellungen thematisiert das Martin Luther Forum Ruhr wie die Reformation nicht nur Kirche und Theologie, sondern auch Musik und Kunst, Wirtschaft und Soziales, Sprache und Recht geprägt und verändert hat.
Die Dauerausstellung „Reformation und Ruhrgebiet“ im Martin Luther Forum Ruhr lädt darüber hinaus mit einer Mischung aus aktueller Medien-, Audio- und Lichttechnik, Texten, Bildern und Exponaten zu einer Suche nach den Spuren der Reformation im Ruhrgebiet ein.
Der Thesenanschlag Martin Luthers vom 31. Oktober 1517 markierte den Beginn einer Bewegung, die Deutschland, Europa und die Welt veränderte. Das Martin Luther Forum Ruhr in Gladbeck hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe der Reformation im Ruhrgebiet lebendig und erlebbar zu machen.
<ul><li>Infos zum Martin-Luther-Forum-Ruhr: <link http://www.lutherforum-ruhr.de>www.lutherforum-ruhr.de</link></li><li>Infos zur Reformations-Dekade: <link http://www.luther2017.de>www.luther2017.de</link></li></ul>
 ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lernen und Freunde treffen</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/lernen-und-freunde-treffen.html</link>
			<description>Westfälische Landeskirche: Innovationspreis Konfirmandenarbeit 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[SCHWERTE-VILLIGST/WESTFALEN - 24.000 westfälische Konfirmandinnen und Konfirmanden sind aufgerufen, sich am Innovationspreis Konfirmandenarbeit zu beteiligen. Gefragt sind in diesem Jahr Beiträge zum Thema Freundschaft.
Die Beiträge sind bis zum 1. Juli 2012 beim Pädagogischen Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen einzureichen. Die Arbeiten sollen das Projekt dokumentieren. Dazu gehören neben einer schriftlichen Darstellung möglichst auch Fotos oder ein Video. Der bereits zum dritten Mal ausgeschriebene Preis ist insgesamt mit 1.000 Euro dotiert.
„Ich mag Konfi, weil man etwas über Gott lernt und seine Freunde trifft“ – diese Aussage einer 14-jährigen Konfirmandin steht beispielhaft für ein wichtiges Ergebnis der bundesweiten Studie zur Konfirmandenarbeit aus dem Jahr 2008: Freundschaft ist für Konfirmandinnen und Konfirmanden das Thema, das sie am meisten beschäftigt. Etwas lernen und Freunde treffen – für Jugendliche gehört das zusammen. „In der Gruppe etwas erleben, Spaß haben, vertrauensvoll, freundschaftlich miteinander umgehen, ist nicht nur schmückendes Beiwerk der Konfirmandenzeit“, erklärt Thomas Böhme-Lischewski, der im Pädagogischen Institut für die Konfirmandenarbeit verantwortlich ist.
Gesucht werden Projekte, die gemeinsam mit Konfirmandinnen und Konfirmanden geplant und durchgeführt werden. Dabei kann es um Fragen gehen wie: Was bedeutet uns Freundschaft? Wer ist meine beste Freundin, wer ist mein bester Freund? Ist Freundschaft für Mädchen das gleiche wie für Jungen? Gibt es Freundschaft auf Facebook? Wem kann ich vertrauen und warum? Was wäre das Gegenteil von Freundschaft? Was lässt sich in der Bibel zu Freundschaft, zu Vertrauen, zum Dazugehören oder Nichtdazugehören, auch zu Verrat und Feindschaft finden?
Weitere Infos:
 Fachbereich Konfirmandenarbeit<br />Telefon 02304 755-262<br />E-Mail unter <link ku@pi-villigst.de>ku@pi-villigst.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für mehr Klimagerechtigkeit</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/fuer-mehr-klimagerechtigkeit.html</link>
			<description>1. Dortmunder Jugend-Klima-Nacht</description>
			<content:encoded><![CDATA[DORTMUND - Am Freitag, 10. Februar, findet die erste Dortmunder Jugend-Klima-Nacht statt. Von 19 bis 24 Uhr haben Jugendliche ab 16 Jahren im Fritz-Henßler-Haus Gelegenheit, sich über den Klimawandel zu informieren. Zugleich können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie sie selbst für mehr Klimagerechtigkeit aktiv werden können.
Geboten wird ein buntes Programm mit Kinoaufführungen, Aktionen zum Mitmachen und ab 22.30 Uhr eine Party mit dem Poetry Slammer Rainer Holl und DJ Pancho. Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, wird auf dem &quot;Heißen Stuhl&quot; sitzen und Fragen zum KLimaschutz beantworten.
Der Eintritt zur 1. Dortmunder Jugend-Klima-Nacht ist frei. Jugendliche unter 16 Jahren können auch teilnehmen, müssen aber von einem Erwachsenen begleitet werden. Die Klima-Nacht wird unter anderem von der Evangelischen Jugend Dortmund udn Lünen, dem Projekt &quot;Mission: Klima retten&quot; und dem Evangelischen Entwicklungsdienst veranstaltet.<br /><br /><link http://www.heisse-zeiten.org/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Weitere Infos</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Evangelische Kirchen in NRW: Am Sonntag wird gewählt</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/evangelische-kirchen-in-nrw-am-sonntag-wird-gewaehlt.html</link>
			<description>Es geht um die Gemeindeleitungen für die nächsten vier Jahre</description>
			<content:encoded><![CDATA[WESTFALEN - Am Sonntag, 5. Februar sind fast 500.000 evangelische Christen in der Evangelischen Kirche von Westfalen zur Wahl aufgerufen. Bei der Kirchenwahl werden die Leitungsgremien (Presbyterien) der 522 Gemeinden für die nächsten vier Jahre gewählt. Kirchenwahl ist am 5. Februar in den drei evangelischen Kirchen Nordrhein-Westfalens, also auch im Rheinland und in Lippe.
In Westfalen findet eine Wahlhandlung in 127 Gemeinden statt: Dort stellen sich mehr Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl als Plätze im Presbyterium zu besetzen sind. In den anderen Gemeinden haben sich jeweils so viele Kandidaten gefunden wie es der Zahl der Sitze entspricht. Sie gelten damit als gewählt.
Am 5. Februar wird es in Westfalen weniger Wahlhandlungen geben als vor vier Jahren. Dazu Oberkirchenrat Dr. Arne Kupke: „Es ist beunruhigend, dass in diesem Jahr deutlich weniger Wahlhandlungen in den Kirchengemeinden stattfinden. Eine mögliche Ursache: Oft lassen sich nur schwer Menschen gewinnen, die sich ehrenamtlich in Leitungsfragen engagieren wollen. Doch abgesehen davon ist es sicher auch eine Frage des Bewusstseins: Wo gewählt wird, kann dies einen Abschied von alten Gewohnheiten und eingefahrenen Gleisen bedeuten – das Ergebnis ist offen. Wir werden diese Wahl sorgfältig analysieren, um Genaueres über die Hintergründe zu erfahren.“
Eine tatsächliche Wahl haben 467.121 Gemeindemitglieder; das entspricht 21,78 Prozent (2008: 35,11 Prozent). Bei der Kirchenwahl 2008 kam es in 228 von 556 Gemeinden zu Wahlhandlungen. Wenn sich so viele Kandidatinnen und Kandidaten finden wie Plätze in der Gemeindeleitung (Presbyterium) zu besetzen sind, gelten sie als gewählt.
Das Presbyterium hat laut Kirchenordnung dafür Sorge zu tragen, dass die biblische Botschaft von Gottes Liebe weitergegeben wird und dass Taufe und Abendmahl in guter Weise geschehen. Die Wahl des Pfarrers oder der Pfarrerin ist eine wichtige Aufgabe des Presbyteriums. Es ist außerdem für die Konzeption verantwortlich, die nach dem Willen der Synode jede Gemeinde für sich erarbeitet. Darin werden ihr Profil, ihre Schwerpunkte und Ziele beschrieben. Aber das Presbyterium hat auch ganz handfeste Aufgaben wie Finanzen und Immobilien der Gemeinde. Es ist außerdem Anstellungsträger von Sekretärin, Küster, Kantor, vertritt die Gemeinde also auch im rechtlichen Sinne.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit viel Humor</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/mit-viel-humor.html</link>
			<description>Demenz-Clowns erreichen Menschen mit Demenz über Gefühle und Humor</description>
			<content:encoded><![CDATA[PADERBORN - Menschen mit Demenz im fortgeschrittenen Stadium können nur noch eingeschränkt kommunizieren. Kontakt zu ihnen aufzubauen, ist häufig schwierig. Hier können Clowns einen wichtigen Beitrag leisten. Das Sophie Cammann-Haus in Paderborn arbeitet daher schon seit seiner Eröffnung mit dem Verein Klinik-Clowns e.V. zusammen. Drei Mal im Monat besuchen die Clowns das Haus. Das Sophie Cammann-Haus hat die Zusammenarbeit mit den Klinik-Clowns weiter intensiviert. Vor Kurzem fand der praktische Teil einer Fortbildung zum Thema „Demenz-Clown“ im Haus statt.
„Clowns sprechen Menschen mit viel Humor auf der Gefühlsebene an“, erklärt Ursula Fischer, leitende Fachkraft für Gerontopsychiatrie im Sophie Cammann-Haus St. Johannisstift. „Sie bieten sich dadurch für die Begleitung von Menschen mit Demenz ganz besonders an und tragen so zum Wohlbefinden unserer Bewohner bei. Daher ist es für uns selbstverständlich, dass wir die Paderborner Klinik-Clowns in der Fortbildung unterstützen.“
Cornelia Amedick ist professionelle Clownfrau im Sophie Cammann-Haus. Sie erklärt, was das Besondere an einem Demenz-Clown ist: „Der Clown verlangt nichts von seinem Gegenüber und umgekehrt. Dadurch können beide gemeinsam jede Menge erleben: Sich gemeinsam über etwas wundern, sich überraschen lassen, den Faden verlieren und gemeinsam einen anderen finden.“
Laut Konzept der Stiftung „miMakkus“ ist der Demenz-Clown „eine Mischung aus dem Narren und dem Kumpel.“ Er ist dem an einer Demenz erkrankten Menschen absolut gleichwertig und hört „mit seinem Herzen“ der oftmals ungewöhnlichen Sprache zu. „Menschen mit Demenz leben scheinbar in einer anderen Welt. Der Clown kann in diese Welt eintauchen. Er ist sozusagen Grenzgänger zwischen zwei Welten“, so Cornelia Amedick.
Innerhalb der Ausbildung wird nicht nur an Clowntechniken wie dem expressiven Einsatz von Körper und Stimme gearbeitet. „Auch Akzeptanz, Einsicht, Loslassen von gelernten Bedeutungen und Logik, aus dem Hier und Jetzt zu reagieren, ohne Vorurteil und Erwartung mit dem anderen zusammen zu sein, sind Teil des Programms. Der Clown ist damit nicht nur ein idealer Gefährte für Kinder, auch Erwachsene können von Clowns viel lernen, zum Beispiel manchen Dingen gelassener gegenüberzutreten“, erzählt Cornelia Amedick. Ihre Erfahrung zeigt, dass der Kontakt mit einem Demenz-Clown das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz steigert. Nach ihrem Besuch ist die Atmosphäre im Sophie Cammann-Haus entspannter.
Während der Besuche der Clowns beobachtet Ursula Fischer große Fortschritte: „Alle Bewohner verfolgen den Clown aufmerksam mit ihren Blicken. Selbst Bewohner, die sehr unruhig sind, zeigen Interesse, können entspannen und haben Spaß.“ Auch Menschen mit nur noch geringem Wortverständnis kommunizieren mit den Clowns. „So ist ein humorvoller Zugang über Körpersprache, Mimik und Blicke möglich, der Betreuungskräften und Angehörigen häufig verwehrt bleibt. Die Erkrankung Demenz gerät so für einige Zeit in den Hintergrund“, sagt Ursula Fischer.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spitze der EKD und leitende Geistliche erörtern Bestattungskultur</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/spitze-der-ekd-und-leitende-geistliche-eroertern-bestattungskultur.html</link>
			<description>Präses Schneider sieht Individualisierung der Bestattung als Herausforderung für Kirche</description>
			<content:encoded><![CDATA[HOFGEISMAR/DÜSSELDORF - Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und die Leitenden Geistlichen der Landeskirchen haben sich auf einer Begegnungstagung im hessischen Hofgeismar mit Fragen der Bestattungskultur beschäftigt. Die Bestattungskultur sage viel aus über die Menschenfreundlichkeit einer Gesellschaft, sagte der EKD-Ratsvorsitzende und rheinische Präses Nikolaus Schneider zum Abschluss der Begegnung am Sonntag.
Die Mitglieder des Rates der EKD und die Leitenden Geistlichen der 22 Landeskirchen kommen traditionell Ende Januar anlässlich der ersten Ratssitzung eines Jahres zu einer thematischen Tagung zusammen. Die Sorge um die Verstorbenen und um die Hinterbliebenen gehörten zusammen, sagte Schneider. Beides gehöre zum Kern des kirchlichen Auftrages. Schneider ergänzte, die zunehmende Individualisierung der Bestattungskultur sei eine Herausforderung für die Kirche als &quot;Begleiterin der Menschen&quot;.
Auf dem Programm der Begegnungstagung standen eine Exkursion zu dem ersten deutschen Friedwald &quot;Reinhardwald&quot; und ein Besuch in Museum für Sepulkralkultur in Kassel, das seit 20 Jahren besteht. Gesprächspartner waren Hans-Adam von Schultzendorff, Geschäftsführer der FriedWald GmbH, Claus-Dieter Wulf, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Bestatter, sowie Museumsdirektor Reiner Sörries, der in Erlangen Professor für christliche Architektur ist.<i> (epd)</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>epd</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werkstatt Bibel, Hauskreisarbeit und Glaubenskurse</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/werkstatt-bibel-hauskreisarbeit-und-glaubenskurse.html</link>
			<description>Stephan Zeipelt übernimmt Geschäftsführung der von Cansteinschen Bibelanstalt</description>
			<content:encoded><![CDATA[DORTMUND/WESTFALEN - Pfarrer Stephan Zeipelt wird zum 1. Mai 2012 neuer Geschäftsführer der von Cansteinschen Bibelanstalt in Westfalen e.V. Das hat das Landeskirchenamt jetzt beschlossen. Der 39-jährige Theologe wird damit Nachfolger von Pfarrer Hartmut Griewatz (64), der im Frühjahr in Ruhestand geht.
Als Pfarrer im Amt für missionarische Dienste (AmD) der Evangelischen Kirche von Westfalen (EkvW) wird Stephan Zeipelt künftig auch die Geschäftsführung der „Werkstatt Bibel“ sowie die Koordination und Vernetzung der Hauskreisarbeit in der westfälischen Landeskirche übernehmen. Zu seinen Aufgabenbereichen gehört neben der Durchführung bibelpädagogischer und bibelmissionarischer Arbeit unter anderem auch die Mitarbeit bei Glaubenskursen, Tagungen und Großveranstaltungen des AmD.
Stephan Zeipelt (Jahrgang 1972) ist in Lüdenscheid aufgewachsen. Er studierte Evangelische Theologie in Wuppertal und Bochum. Nach seinem Vikariat in Dortmund (2002-2004) wurde Zeipelt als Pfarrer im Probedienst zunächst Projektbegleiter des landeskirchlichen Projekts „Kirche fragt nach“ (2005-2007). Seit 2006 ist er bereits als Pfarrer im Entsendungsdienst im Amt für missionarische Dienst für die Bereiche Werkstatt Bibel, Hauskreisarbeit und andere Aufgaben (Glaubenskurse, Großveranstaltungen) zuständig. Stephan Zeipelt lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Dortmund.
<h3>von Cansteinsche Bibelanstalt in Westfalen e.V.</h3>
Die von Cansteinsche Bibelanstalt in Westfalen geht in ihren Ursprüngen auf die älteste Bibelanstalt der Welt zurück, die 1710 in Halle/Saale gegründet wurde. Das Ziel des vor 345 Jahren geborenen Carl Hildebrand Freiherr von Canstein bei der Herausgabe seiner ersten Bibel war: „Preiswerte und gute Bibeln für alle“. Tatsächlich wurden die Bibeln zu einem für damalige Maßstäbe unglaublich geringen Preis verkauft. Neben der Verbreitung des „Buches der Bücher“ möchte die von Cansteinsche Bibelanstalt in Westfalen heute vor allem Menschen zum Lesen der Bibel ermutigen und bietet Zugänge und Verstehenshilfen an. Im Amt für missionarische Dienste hat die Bibelanstalt ihre Geschäftsstelle. Präsident ist der Theologe Professor Dr. Andreas Lindemann, Bielefeld-Bethel.
<h3>Werkstatt Bibel</h3>
„Werden hier vielleicht alte Bibeln repariert?“ So oder ähnlich reagieren manche, die die Werkstatt Bibel besuchen – noch unsicher, was sie erwartet. In der Tat: Es gibt auch alte Bibeln zu sehen, aber ein Hauptaspekt ist, den Besuchergruppen die Lebensrelevanz und Aktualität der Bibel vorzustellen. Die Ausstellung „Vom Papyrus zur CD-ROM – wie die Bibel zu uns kam“ informiert darüber, wie die Bibel in drei Jahrtausenden unzählige Male abgeschrieben, gedruckt und gespeichert wurde und wird. Die Besucherinnen und Besucher können selbst zur Bibel greifen und aktiv werden. Mit Herzen, Mund und Händen kann man entdecken, wie lebendig die Texte der Bibel sind. Dass Bibelarbeit mehr ist als Arbeit – das haben schon viele erlebt: Schüler, Konfirmandinnen und&nbsp; auch unterschiedliche Gruppen von Erwachsenen. Zu finden ist die „Werkstatt Bibel“ ebenfalls im Amt für missionarische Dienste (AmD) in Dortmund. Für Gruppen bis 25 Personen wird sie nach Voranmeldung jederzeit geöffnet. Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, ein auf die jeweilige Gruppe abgestimmtes Programm anzubieten.
 <link http://www.werkstatt-bibel.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Weitere Infos:</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur eine Gegenstimme</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/nur-eine-gegenstimme.html</link>
			<description>Synode des Kirchenkreises Dortmund-Mitte-Nordost stimmt als erste für Groß-Kirchenkreis Dortmund</description>
			<content:encoded><![CDATA[DORTMUND - Als Erste hat die Synode des Kirchenkreises Dortmund-Mitte-Nordost die Vereinigung zu einem Kirchenkreis Dortmund und Lünen mit einer überwältigenden Mehrheit bei nur einer Gegenstimme beschlossen. Der Name wird „Evangelischer Kirchenkreis Dortmund“ sein. Die Synoden der Kirchenkreise Dortmund-West, Dortmund-Süd und Lünen werden darüber in den kommenden Wochen abstimmen. Geplanter Zeitpunkt des Zusammenschlusses ist das Jahr 2014.
Der künftige Kirchenkreis soll demnach rund 225.000 Mitglieder umfassen und damit den größten Kirchenkreis innerhalb der westfälischen Landeskirche bilden, so Superintendent Paul-Gerhard Stamm. Nachdem die Fusion am Veto der Kreissynode Dortmund-Mitte-Nordost im Sommer 2008 gescheitert war, habe nun eine eigens eingesetzte Projektsteuerungsgruppe ein umfassendes Modell entwickelt, in dem die zuvor unklaren Punkte geregelt sind.
<h3>Leitung des einen großen Kirchenkreises durch ein Trio</h3>
Die Leitung des neuen Kirchenkreises wird durch drei Personen wahrgenommen: ein hauptamtlicher Superintendent bzw. eine Superintendentin solle dabei von zwei stellvertretenden Superintendenten oder Superintendentinnen unterstützt werden. Die Außenvertretung solle durch den hauptamtlichen Superintendenten wahrgenommen werden.
<h3>Verschlankung der Strukturen</h3>
Die Bildung des neuen Kirchenkreises bedeutet eine Verschlankung der Strukturen. Paul-Gerhard Stamm geht davon aus, dass sich die Anzahl der Mitglieder in den Gremien und Ausschüssen mit Bildung des neuen Kirchenkreises mindestens halbiert und auf etwa 300 sinkt. „Ich hoffe, dass durch diese Verschlankung Kapazitäten für die Arbeit vor Ort frei werden“, so Stamm. „Das wesentliche kirchliche Leben geschieht nah bei den Menschen: in unseren Kirchengemeinden, in einer guten und interessanten Stadtkirchenarbeit, in Seelsorgeangeboten und in unserer Kirchenmusik.“
Eine weitere Besonderheit des Kirchenkreises Dortmund-Mitte-Nordost ist der Treuhandfonds, ein Solidarmodell der Kirchengemeinden. Dieses soll in den neuen Kirchenkreis überführt werden. Die bisher beteiligten Gemeinden werden auch in Zukunft Grundstücke, Gebäude und die dazu gehörenden Rücklagen gemeinsam verwalten. Dazu soll ein Treuhandrat gebildet werden, der sich aus Mitgliedern verschiedener Leitungsgremien – des Kreissynodalvorstandes und der Presbyterien – zusammensetzt. Er soll über die Verteilung der Mittel entscheiden. <i>(Anne-Kathrin Koppetsch)</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Evangelische Jugend Herne ist juenger</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/evangelische-jugend-herne-ist-juenger.html</link>
			<description>Jugendarbeit des Kirchenkreises Herne stellt sein neues Design vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als vielseitig und frisch hat die Jugendarbeit des Kirchenkreises Herne ihr neues Design der Öffentlichkeit präsentiert: seit Jahresbeginn setzt die Evangelische Jugend Herne auf &quot;jünger&quot;, das landeskirchliche Corporate Design für die Jugendarbeit.
Herne ist neben dem Kirchenkreis Iserlohn einer der ersten Kirchenkreise, die das Konzept &quot;juenger&quot; gänzlich realisiert haben. Auf Bannern, dem Briefkopf des Jugendreferates, Schulungsangeboten, Freizeitausschreibungen, Beach-Flaggs, den neuen Internetseiten und an der Außenbeschilderung des Jugendhauses und Bullis ist das markante &quot;juenger&quot;-Logo nun zu sehen.
&quot;Ich kann Ihnen versichern, dass Sie in den nächsten Jahren live erleben werden, was in juenger steckt&quot;, versicherte Friedhelm Libuschewski, Geschäftsführer der Evangelischen Jugend Herne und Castrop-Rauxel, der den Gästen das Konzept und die Hintergründe zum Wechsel zu &quot;juenger verdeutlichte.
<h3>Das juenger-Konzept</h3>
Neben dem vielfältigen Logo, das aus der Wortmarke &quot;jünger&quot; und der Bildmarke des Kugelkreuzes besteht, bietet das Konzept eine Online-Plattform, auf der neue Internetseiten im passenden Design geordert und grafische Vorlagen für die Arbeit vor Ort heruntergeladen werden können.
<h3>Unterstützung von ganz oben</h3>
In seinem Grußwort machte Superintendent Reiner Rimkus deutlich, dass der Kirchenkreis den Anspruch der Jugendarbeit auf stetige Erneuerung und Wandel auch ganz handfest unterstützt. In den vergangenen Jahren wurde sowohl finanziell als auch personell einiges in die Jugendarbeit investiert. &quot;Dies ist sichtbare Wertschätzung für diesen Arbeitsbereich&quot;, so Rimkus, der die Jugendarbeit zugleich als wichtige und zukunftsorientierte Kernaufgabe des Kirchenkreises benannte.
<h3>Ein Angebot für alle Ebenen</h3>
Doch nicht nur die Jugend des Kirchenkreises ist nun &quot;juenger&quot;. Die Kirchengemeinde Röhlinghausen hat als erste Kirchengemeinde den Schritt zum neuen Konzept getan. In Herne wurde also umgesetzt, was das neue Corporate Design der Evangelischen Jugend von Westfalen ersinnt: Wiedererkennbarkeit der Jugendarbeit in der Landeskirche - auf allen Ebenen.<br /><br />Weitere Infos:
<ul><li><link http://www.juenger-herne.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.juenger-herne.de</link> </li><li><link http://www.hot-jugendbistro.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.hot-jugendbistro.de</link> </li><li><link http://www.cafe26.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.cafe26.de</link></li></ul>
<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchengemeinden</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Christsein mit Profil</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/fuer-christsein-mit-profil.html</link>
			<description>Amt für missionarische Dienste startet sechsten Impulstag &quot;proViele&quot; </description>
			<content:encoded><![CDATA[AHLEN/WESTFALEN - Am 17. März 2012 findet zum sechsten Mal der Impulstag &quot;proViele&quot; statt. Dazu lädt das Amt für missionarische Dienste alle interessierten Christinnen und Christen aus ganz Westfalen herzlich ein. Unter dem Motto &quot;Aufrichten - stärken - kräftigen - gründen&quot; geht es von 10 bis 17 Uhr in der Stadthalle Ahlen darum, ein Christsein mit Profil zu ermöglichen und zu unterstützen.
Die Bibelarbeit hält Pfarrerin Birgit Winterhoff (Dortmund), das Impulsreferat in der Eröffnungsveranstaltung übernimmt Dr. Michael Diener (Kassel), Präses des Gnadauer Verbandes. Neben musikalischen und kabarettistischen Einwürfen (Hans Werner Scharnowski, Micky Wohlfahrt) wird es eine ganze Reihe von Workshops, Seminaren und Oasen zu unterschiedlichen Themen geben. Dazu gehören eine Mitmach-Bibelarbeit und Segnungsoasen.
Das Thema Work-Life-Balance für ehrenamtliche Mitarbeiter, Mentoring, der gemeinsame Dienst von Ehren- und Hauptamtlichen, christliche Erziehung und vieles andere mehr runden die Veranstaltung ab.
Ein besonderes Bonbon: In einem Forum wird sich die neue Präses Annette Kurschus unter dem Thema: „Wie können wir Kirche missionarisch nach vorne denken?“ den Fragen der Teilnehmenden stellen.
Parallel zum Hauptprogramm werden Kinder von vier bis zwölf Jahren im &quot;Kinderabenteuerland&quot; professionell betreut.
Die Teilnahme am Impulstag kostet zehn Euro. Schülerinnen und Schüler zahlen acht Euro. Anmeldungen sind bis zum 9. März 2012 möglich.
<ul><li>Der <link http://www.amd-westfalen.de/fileadmin/dateien/dateien_amd/Faltblaetter/proViele_2012.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Veranstaltungs-Flyer</link> (pdf)</li><li><link http://www.amd-westfalen.de/index.php?id=68&tx_seminars_pi1%5Buid%5D=81&redirect_url=http%3A%2F%2Fwww.amd-westfalen.de%2Findex.php%3Fid%3D66%26tx_seminars_pi1%255Bseminar%255D%3D81%26tx_seminars_pi1%255Baction%255D%3Dregister _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Zur Anmeldung</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Staat ist neutral – was heißt das?</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/der-staat-ist-neutral-was-heisst-das.html</link>
			<description>Westfälische Landeskirche: Christentum, Islam und Atheismus im Dialog</description>
			<content:encoded><![CDATA[Westfalen/Dortmund. Der Staat ist weltanschaulich neutral – gerade deshalb gehören die Religionen zu den gesellschaftlichen Kräften, die das Zusammenleben im Staat mitgestalten. Diese Überzeugung hat Kirchenrat Rolf Krebs am Montag (23.1.) bei einem Studientag in Dortmund vertreten. Auf Einladung der Evangelischen Kirche von Westfalen diskutierte er als evangelischer Theologe mit Gabriele Boos-Niazy vom Aktionsbündnis muslimischer Frauen in Deutschland und mit Dr. Michael Schmidt-Salomon von der religionskritischen Giordano-Bruno-Stiftung.
„Wer denkt, Religion sei Privatsache, irrt gewaltig“, unterstrich Krebs: „Die Botschaft Jesu ist eminent öffentlich und damit auch gesellschaftspolitisch von Bedeutung.“ Als Beauftragter der evangelischen Kirchen in NRW bei Landtag und Landesregierung nannte er dafür ein aktuelles Beispiel: Vor kurzem haben die Kirchen in der Diskussion um das Ladenöffnungsgesetz den Sonntagsschutz gegen die unterschiedlichsten kommerziellen Interessen verteidigt. Krebs: „Die Kirchen haben eine Botschaft, die Zeichen setzt gegen die alleinige Ausrichtung des Menschen auf Dienstleistung, Produktion und Kapital.“ Entschieden widersprach Krebs der Aussage, die Kirchen würden vom Staat bevorzugt. Er machte deutlich, dass die Kirchen stellvertretend soziale Aufgaben erfüllen, zu denen der Sozialstaat verpflichtet ist: „Dort, wo öffentliche Mittel an die Kirchen fließen, geschieht das wegen ihrer Dienste in der Gesellschaft.“
Auch die Muslimin Gabriele Boos-Niazy hob hervor, dass eine Gesellschaft vom Engagement ihrer – religiösen wie nichtreligiösen – Bürger lebt. Auch sie bekannte sich zum weltanschaulich neutralen Staat, der offen für alle Religionen ist und keine privilegiert, sofern sie sich „nach Recht und Gesetz“ verhalten. Nach dem Islam trage der Mensch Verantwortung für die Schöpfung – der Glaube äußere sich konkret: „Gott blickt auf eure Herzen und auf eure Taten“, zitierte sie eine islamische Schrift. Dabei gehe es immer um Gemeinschaft und Gerechtigkeit. Zwang und Gewalt lehnte sie entschieden ab. So hält sie etwa die in manchen Ländern praktizierte Todesstrafe für Muslime, die ihrem Glauben absagen, für „islamrechtlich nicht begründet“.
Für die Grundprinzipien des liberalen Rechtsstaates trat auch Michael Schmidt-Salomon ein. So lange der Glaube das Bekenntnis zu diesem Rechtsstaat enthalte, habe er nichts gegen religiös begründete Einmischung. Aber „die Werte, die unser Zusammenleben ordnen“, seien von keiner „höheren Instanz“ vorgegeben. Diese Werte müssten vielmehr in der Gesellschaft ausgehandelt werden. Nach seiner Aussage sollten in der öffentlichen politischen Diskussion „weltliche Standards“ gelten. Darunter versteht er „die humanistische Orientierung an den Selbstbestimmungsrechten des Menschen und die aufklärerische Orientierung an den Idealen der intellektuellen Redlichkeit“. Religionen stehen für ihn im Widerspruch zu diesen Idealen. Dem setzte Rolf Krebs das Prinzip entgegen: „Der freiheitliche säkularisierte Rechtsstaat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann“, das der frühere Bundesverfassungsrichter Ernst-Wolfgang Böckenförde formuliert hat.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entfesselte Märkte</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/entfesselte-maerkte.html</link>
			<description>&quot;Kann der Staat noch Staat machen?&quot;: Tagung der Evangelischen Akademie Villigst</description>
			<content:encoded><![CDATA[SCHWERTE - Mit Sozialpolitik in Zeiten von entfesselten Märkten befasst sich die Evangelische Akademie Villigst im Februar in Schwerte. Im Mittelpunkt einer Tagung am 10. und 11. Februar stehe die Frage, ob ein Staat in Europa unter diesen Bedingungen noch sozialpolitisch handeln könne, kündigte die westfälische Kirche am Mittwoch an. Referenten sind unter anderem der Beauftragte der evangelischen Kirchen bei der Landesregierung, Kirchenrat Rolf Krebs, sowie Vertreter des entwicklungspolitischen Netzwerks ATTAC, der Initiative Vermögende für eine Vermögensabgabe sowie der Bank für Kirche und Diakonie.
Das Vertrauen in Politik und Wirtschaft sinke und Finanzmärkte scheinen mehr Macht zu haben als die Politik, heißt es in der Ankündigung. Dabei solle der Blick vor allem auf Gewinner und Verlierer der Schuldenkrise gerichtet werden.
Veranstalter der Tagung &quot;Kann der Staat noch Staat machen?&quot; sind das Institut für Kirche und Gesellschaft der westfälischen Kirche, die Arbeitsgruppe Christinnen und Christen in der SPD und die SPD Westliches Westfalen. <i>(epd)</i><br /><br /><link http://www.kircheundgesellschaft.de/wirtschaft-arbeit-und-soziales/veranstaltungen/einzelansicht/?tx_events_pi1[event]=75 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Weitere Infos</link>
<link http://www.kircheundgesellschaft.de/uploads/tx_events/TG_120018_Kann_der_Staat_noch_Staat_machen.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Programm-Flyer zum Download (pdf)</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Powered by heaven“ erhält UNESCO-Auszeichnung</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/powered-by-heaven-erhaelt-unesco-auszeichnung.html</link>
			<description>Jugendkampagne will Klima- und Umweltschutz voranbringen</description>
			<content:encoded><![CDATA[BIELEFELD/WUPPERTAL - Die Jugendklimakampagne „powered by heaven“ bekommt deutschlandweite Anerkennung: Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die Kampagne als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln zu vermitteln. Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) und die Vereinte Evangelische Mission (VEM) haben die Kampagne „Mission: Klima retten! powered by heaven“ im vergangenen Sommer ins Leben gerufen.
„Mission: Klima retten! powered by heaven“ unterstützt und motiviert Jugendliche, sich für Klima- und Umweltschutz einzusetzen – im persönlichen Umfeld, in der Kirchengemeinde, in der Kommune und in der Gesellschaft. Die Aktion greift Ideen, Projekte, Wünsche und Zukunftsvorstellungen von Jugendlichen auf und hilft ihnen, sie umzusetzen: vom Verzicht aufs Auto über Kleidertausch-Partys oder die Einschränkung des Fleischkonsums bis hin zum Bau von Solaranlagen auf den Dächern von Kirchengebäuden. Auch international zieht „powered by heaven“ Kreise: Für Ende 2012 ist ein internationaler Klimaaktionstag geplant, bei dem Jugendgruppen in Westfalen, Afrika und Asien mitmachen.
Die Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wird am 27. Februar in Bonn übergeben. „powered by heaven zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Projekt, „weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln“, so Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland.
„Mission: Klima retten! powered by heaven“ ist eine Kampagne vom Institut für Kirche und Gesellschaft, dem Amt für Jugendarbeit und dem Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der Evangelischen Kirche von Westfalen sowie der Vereinten Evangelischen Mission, Wuppertal.
Mehr Informationen zum Projekt gibt es unter <link http://www.poweredbyheaven.de>www.poweredbyheaven.de</link>, mehr zu den Projekten der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ unter <link http://www.bne-portal.de/dekade-projekte>www.bne-portal.de/dekade-projekte</link>. Das Projekt wird gefördert vom Evangelischen Entwicklungsdienst und der Stiftung Umwelt und Entwicklung des Landes NRW.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wechsel in der Agentur für Personalberatung</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/wechsel-in-der-agentur-fuer-personalberatung.html</link>
			<description>Westfälische Landeskirche: Michael Westerhoff wird Nachfolger von Dirk Purz</description>
			<content:encoded><![CDATA[WESTFALEN - Pfarrer Michael Westerhoff (49) wird neuer Leiter der Agentur für Personalberatung und -entwicklung der Evangelischen Kirche von Westfalen. In diese Aufgabe, die er voraussichtlich am 1. März antritt, wurde er jetzt vom Landeskirchenamt in Bielefeld berufen.
Pfarrer Westerhoff leitet seit vier Jahren den Fachbereich „Bildung und Begegnung“ der Vereinigten Kirchenkreise Dortmund. Er wird Nachfolger von Dirk Purz, der im Pädagogischen Institut der westfälischen Landeskirche neue Aufgaben übernommen hat.
Die seit 2008 bestehende Agentur in Schwerte-Villigst ist dem Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung der EKvW angegliedert. Das Angebot ergänzt die bestehenden Beratungsmöglichkeiten wie Supervision oder Pastoralkolleg in der Landeskirche. In der Personalberatung können Pfarrerinnen und Pfarrer Fragen ihres Arbeitsalltags, ihrer beruflichen Weiterentwicklung oder neuer Schwerpunkte besprechen. Mitarbeiter, deren berufliche Situation sich verändert hat oder vor einem Wandel steht, finden in der Agentur systematische Unterstützung. Manche Pfarrerinnen und Pfarrer erwägen, von der Kirche in ein anderes Berufsfeld zu wechseln. Die Agentur zeigt ihnen Wege und Möglichkeiten. 
Michael Westerhoff, 1962 in Castrop-Rauxel geboren, studierte Theologie in Bochum, Bonn und Münster. Als Vikar lernte er praktische Gemeindearbeit in Dortmund, wo er auch in der Erwachsenenbildung arbeitete. In Hamm und später in Dortmund-Löttringhausen war er als Gemeindepfarrer tätig. Er engagierte sich darüber hinaus auf zahlreichen weiteren Gebieten, vor allem in Planung und Entwicklung. So war er viele Jahre Vorsitzender des Ausschusses „Struktur und Planung“ der Vereinigten Kirchenkreise Dortmund. Er ist systemischer Berater, arbeitet innerhalb der Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung der EKvW und gehört der Ausbildungskommission der Gemeindeberatung an.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Geld ist Lebens-Mittel, nicht Lebens-Mitte“</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/geld-ist-lebens-mittel-nicht-lebens-mitte.html</link>
			<description>Präses Alfred Buß warnt vor Herrschaft des Finanzkapitals</description>
			<content:encoded><![CDATA[BIELEFELD/WESTFALEN - Der westfälische Präses Alfred Buß hat davor gewarnt, dass Wirtschaft und Finanzverkehr zum Selbstzweck werden. „Alles Wirtschaften steht im Dienst des Lebens“, sagte der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen am Freitag (20.12.) bei einer Veranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen in Bielefeld.
Geld werde zum Mammon, zum Götzen, wenn es nicht mehr zur Lebenssicherung dient, „nicht mehr Lebens-Mittel ist, sondern zur Lebens-Mitte wird, zum ersten und letzten Gedanken, zum ausschlaggebenden Argument.“ Das global fließende Finanzkapital sei allzu oft von den realen Werten völlig abgetrennt. Blitzschnelle Entscheidungen an den Börsen würden ohne Kenntnis der dahinter stehenden Produkte getroffen und erst Recht ohne Kenntnis der Menschen, die davon betroffen sind.
„Im Crash stellte sich dann heraus: Viele Finanzprodukte waren auch für erfahrene Anleger und Banker undurchschaubar. Doch die Aussicht auf hohe Rendite stachelte die Gier in den Herzen an und vernebelte sonst kühlen Rechnern die Sinne.“ Dann habe sich gezeigt, dass hinter den Aktien überhaupt keine tatsächlichen Werte vorhanden waren. Buß: „So wurde Geld verbrannt, wurde es selbst in unserer hochtechnisierten und rationalen Welt zum Fraß der Motten.“
Zwar funktioniere kein Wirtschaftssystem und auch kein kirchlicher Haushalt ohne flexiblen Geldfluss. Doch Spekulationen dürfen nach Überzeugung des Theologen nicht über das Leben herrschen. So gehöre der Handel mit Nahrungsmitteln nicht an die Börse: „Im Markt tummeln sich immer mehr, die gar nicht an einer wirklichen Getreidelieferung interessiert sind, nur an der Gewinnmitnahme.“ Auch der verstärkte Anbau von Energiepflanzen in tropischen Ländern gehe zu Lasten der Armen: „Es geht um Teller oder Tank, um Nahrung oder Sprit, um nacktes Überleben in den armen oder Bequemlichkeit in den reichen Ländern.“]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Religion braucht Kultur – Kultur braucht Religion“</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/religion-braucht-kultur-kultur-braucht-religion.html</link>
			<description>Dr. Vicco von Bülow sprach über Gegenwart und Zukunft von Kirche und Kultur</description>
			<content:encoded><![CDATA[REHME/KIRCHENKREIS VLOTHO - „Ich habe 1991 ein Praktikum in Vlotho-Valdorf gemacht, seitdem fühle ich mich dem Kirchenkreis Vlotho zugehörig“ - mit einem Schmunzeln auf den Lippen startete Landeskirchenrat Dr. Vicco von Bülow den Abend im Gemeindezentrum &quot;Martin-Luther-Hof&quot; in Rehme, zu dem das Kulturreferat „KuK!&quot; des Kirchenkreises Vlotho eingeladen hatte. Was dann folgte war ein ebenso dichter wie anspruchsvoller Vortrag zum Thema &quot;Perspektiven kirchlicher Kulturarbeit&quot;.
&quot;Kirchen bestimmen bis heute das Leben in Städten und Dörfern mit und sind nach wie vor ein wichtiger Kulturträger“, so Vicco von Bülow, der sich auf die Untersuchung der Enquêtekommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages berief. Nach dieser Untersuchung entspricht etwa der finanzielle Einsatz der beiden großen christlichen Kirchen für das kulturelle Leben dem gesamten Kulturhaushalt von Ländern und Kommunen. Davon profitieren keineswegs nur die Gemeindeglieder, so von Bülow, sondern die gesamte Gesellschaft.
Diese immense Bedeutung als Kulturträger sei den Kirchen in der Vergangenheit oft selbst nicht bewusst gewesen und deshalb in Zukunft ganz neu wahrzunehmen und zu gestalten. Gerade in den vergangenen Jahren sei viel unternommen worden, um Räume zu schaffen, in denen Religion und Kultur ausdrücklich miteinander ins Gespräch kommen. Kultur sei kein „Nischenthema“ mehr in der Evangelischen Kirche, sondern werde - gerade auch in Westfalen - mit hoher Intensität betrieben.
<h3>„Ein Experimentierfeld des Möglichen“</h3>
Mit Blick auf den ersten deutschen ‚KirchenKulturKongress’ der EKD, der im Herbst vergangenen Jahres in Berlin stattfand, sagte der Landeskirchenrat: „Kultur ist ein Experimentierfeld des Möglichen. Kirchen sind Freiräume, die die Menschen in die Weite führen und über den Tellerrand ihrer Lebenswelt hinausschauen lassen – und dabei spielt die Kulturarbeit eine wichtige Rolle“.
Als Beispiele nannte er unterschiedliche Publikationen und Projekte aus dem Raum der evangelischen Kirche: vom Kulturhauptstadtjahr „RUHR.2010“ bis zum großen kirchenmusikalischen Projekt „366+1 – Kirche klingt“, bei dem sich mit 366 Konzerten quer durch alle Regionen Deutschlands ein musikalisches Band durch das ganze Jahr ziehe. „Bis heute ist die evangelische Kirche ohne Gesang nicht denkbar. Hinzu kommt: Die Grundlagen der europäischen Musik liegen in der Kirchenmusik“, so von Bülow, der sich auf das Jahr der Kirchenmusik 2012 unter dem Motto „Gottesklang“ freute.
<h3>„Kultur braucht Spielräume“</h3>
Gerade vor diesem Hintergrund sei das Ineinander und Miteinander von kirchlichem und kulturellem Leben neu zu bedenken. In Zukunft könne und solle die Kirche ganz neu „eine Muse“ für die Kultur sein: „Schon Bonhoeffer hat gesagt: Kultur ist der Spielraum der Freiheit – und weil&nbsp; Freiheit für uns ein ganz wichtiges Motiv ist, engagieren wir uns in der Kultur und für die Kultur.“
Ganz im Sinne der Kulturpolitischen Leitlinien der westfälischen Landeskirche aus dem Jahr 2004, die den Titel „Räume des Glaubens – Räume der Freiheit“ tragen, gelte es darum, in der Begegnung von Kirche und Kultur Neuland zu betreten und tragfähige Strukturen für die kirchliche Kulturarbeit zu entwickeln.
Dr. Vicco von Bülow war von 2004 bis 2011 im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (Hannover) für Theologie und Kultur zuständig und arbeitet seit September des vergangenen Jahres im Bielefelder Landeskirchenamt, wo er das Handlungsfeld &quot;Theologie, Gottesdienst, Kirchenmusik und Kultur&quot; verantwortet. <i>(Anja Brandt)</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auftrag der Religionen in einer pluralen Gesellschaft</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/auftrag-der-religionen-in-einer-pluralen-gesellschaft.html</link>
			<description>Westfälische Landeskirche: Christentum, Islam und Atheismus im Dialog</description>
			<content:encoded><![CDATA[WESTFALEN/DORTMUND - Religion ist Privatsache, sagen manche. Die Freiheit des religiösen Bekenntnisses ist unverletzlich, sagt das Grundgesetz. Ein Widerspruch? Der Auftrag der Religionen in einer pluralen Gesellschaft ist Thema eines Studientages, zu dem die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) einlädt. Zu Wort kommen eine Muslimin, ein Christ und ein Atheist.
Der Studientag am Montag, 23. Januar, im Haus Landeskirchlicher Dienste, Olpe 35, 44135 Dortmund, dauert von 10 Uhr bis 16.30 Uhr. Anmeldungen sind noch möglich unter Telefon 0231/5409-60 oder E-Mail: <link info@amd-westfalen.de>info@amd-westfalen.de.</link>
Kreuze in Amtsgerichten, kopftuchtragende Lehrerinnen, Gesetze, die den Rummel am Karfreitag verbieten – all das ist nicht unumstritten. Der Studientag befasst sich mit Fragen nach Position, Bedeutung und Öffentlichkeit von Religionen in unserer Gesellschaft. Als Vertreterin des Islam wird die Sozialwissenschaftlerin Gabriele Boos-Niazy mitwirken, die sich im Aktionsbündnis muslimischer Frauen in Deutschland engagiert. Kirchenrat Rolf Krebs vertritt als Leiter des Evangelischen Büros in Düsseldorf die drei evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen bei Landtag und Landesregierung. Dr. Michael Schmidt-Salomon ist Mitbegründer und Vorstandssprecher der religionskritischen Giordano-Bruno-Stiftung und versteht sich als „evolutionärer Humanist“.
„Eingeladen sind alle, denen die Frage nach einem gedeihlichen Zusammenleben in unserer Gesellschaft und der Zukunft der Religionen am Herzen liegt“, erklärt Pfarrerin Antje Rösener, theologische Studienleiterin des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes Westfalen und Lippe. Beteiligt sind außerdem das Amt für missionarische Dienste, das Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung sowie das Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen.
<ul><li><link http://amd-westfalen.de/index.php?id=65&tx_seminars_pi1[showUid]=93 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Weitere Infos</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gegenseitig in der Hoffnung bestärken</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/gegenseitig-in-der-hoffnung-bestaerken.html</link>
			<description>Gebetswoche für die Einheit der Christen startet am 18. Januar</description>
			<content:encoded><![CDATA[WESTFALEN - &quot;Wir werden alle verwandelt durch den Glauben an Jesus Christus&quot; - unter diesem Leitwort aus dem 1. Korintherbrief, Kapitel 15, werden vom 18. bis 25. Januar viele Gemeinden in Deutschland die Gebetswoche für die Einheit der Christen begehen. Sie stehen damit in Gemeinschaft mit Gemeinden auf der ganzen Welt, die sich in jedem Jahr an dieser Initiative beteiligen.
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, bekräftigte, es sei wichtig, dass die Kirchen unter einem gemeinsamen Leitwort beten, denn: &quot;Das Gebet ist die elementare Sprache der Christenheit und überdies ein wichtiges ,Alleinstellungsmerkmal' der Kirchen in öffentlichen Äußerungen.&quot;
Für den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, ist die Gebetswoche ein wertvolles Zeichen für die ökumenische Verbundenheit. &quot;Das diesjährige Leitwort, das im Kontext des Korintherbriefes auf die Verwandlung vom Tod zum Leben schaut, die uns durch Jesus Christus geschenkt ist, verweist auf die zentrale Botschaft des christlichen Glaubens. Die Gebetswoche gibt uns eine gute Gelegenheit, uns gemeinsam dieser Verheißung zu vergewissern und uns gegenseitig in der Hoffnung zu bestärken. Wenn Christen verschiedener Kirchen und Gemeinschaften sich im Gottesdienst und im Gebet zusammenfinden, wird deutlich, wie nahe wir schon beieinander sind.&quot;
Der ökumenische Gottesdienst sowie die Meditationen und Gebete für die einzelnen Tage der Gebetswoche wurden in diesem Jahr von einer ökumenischen Arbeitsgruppe in Polen vorbereitet. Die Texte laden dazu ein, über die verwandelnde Kraft des Glaubens nachzudenken.
Die Gebetswoche für die Einheit der Christen wird jährlich entweder vom 18. bis 25. Januar, in der Zeit zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten oder an einem anderen von den Gemeinden selbst gewählten Termin begangen. Sie reicht in ihren Anfängen mehr als 100 Jahre zurück. Seit 1968 werden die jährlichen Themen und Texte von einer gemeinsamen Kommission des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen und des Ökumenischen Rates der Kirchen erarbeitet. Als Vorlage dient ein Entwurf, der jedes Jahr aus einem anderen Land kommt und ein biblisches Leitthema entfaltet.
<ul><li><link http://www.oikoumene.org/de/dokumentation/gebetswoche-fuer-die-einheit-der-christen.html  _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Weitere Infos und Material</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willkommen in EcoCity</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/willkommen-in-ecocity.html</link>
			<description>Interaktive Ausstellung zum Klimawandel in Dortmunder Jugendkirche eröffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[DORTMUND - Kreativ, interaktiv und &quot;ohne erhobenen Zeigefinger&quot;: so können Jugendliche den eigenen Lebensstil auf den Prüfstand stellen und klimafreundliche Alternativen entwickeln. Möglich macht es die Modellstadt &quot;EcoCity&quot;, die zurzeit in der Jugendkirche &quot;Join us&quot; in Dortmund-Wambel aufgebaut ist.
Am Anfang steht der Klimawandel: eine riesige Tafel mit einer schönen Naturlandschaft ist im Eingangsbereich aufgebaut. Zur Erzählung des &quot;Schweinehirten&quot; verschwinden die auf Magnettafel angehefteten Bäume und Bäche und machen Hochbauten und technischen Anlagen Platz. Die Kosten des Wohlstands, des steigenden Konsums: die Polkappen schmelzen, das Klima schlägt um.
Über mehrere Monitore werden die Besucher und Besucherinnen der Ausstellung anschließend auf das Thema eingestimmt: durch Straßenumfragen und Bilder aus dem &quot;Klimacamp&quot; vom letzten Sommer mit Jugendlichen aus drei Kontinenten. Exponate dieses Camps bildeten die Grundlage für &quot;EcoCity&quot;.
Im interaktiven Teil der Ausstellung können an einem Obststand die Früchte der Saison zu einem Kalender zusammengestellt werden. Eine Modeboutique in &quot;EcoCity&quot; bietet klimafreundliche und zugleich modische Bekleidung an. In einem Reisebüro soll ein Urlaub zusammengestellt werden, der die Umwelt möglichst wenig belastet. &quot;Survival-Training&quot; im Hochsauerland lautete einer der Vorschläge.
&quot;Euer Elektroschrott tötet unsere Kinder!&quot; steht anklagend an der Station mit Computern, Smartphones und Handys, deren Überreste in Ländern des Südens verschrottet werden. Während des Besuchs erarbeiten Kleingruppen an jeweils einem der Stände ein klimafreundliches Konzept. Anschließend präsentieren sie das Ergebnis.
&quot;Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den ihr um euer Herz gelegt habt&quot;, stellte Superintendent Paul-Gerhard Stamm den Ausspruch der Geschwister Scholl als Motto über die Ausstellung. Unterstützt wird &quot;EcoCity&quot; auch von der Stadt Dortmund und dem Land Nordrhein-Westfalen. Stadträtin Waltraud Bonekamp hofft, dass ein Wandel &quot;in den Köpfen von Kindern und Jugendlichen beginnt&quot;. Auch die Dortmunder Volksbank beteiligte sich: sie überreichte der Evangelischen Jugendkontaktstelle 10.000 Euro für einen klimafreundlichen Bus, der auf Tempo 120 km/h gedrosselt ist. Die Ausstellung ist Teil der westfalenweiten Jugendkampagne &quot;Mission: Klima retten! Powered by heaven&quot;.
Schulklassen und Jugendgruppen können sich bis zum 25. März zu einem pädagogisch begleiteten Besuch (Dauer: 90 Minuten) anmelden. Telefon: 0231 84796925.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:38:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>180 Milionen für soziale Projekte</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/180-milionen-fuer-soziale-projekte.html</link>
			<description>Bank für Kirche und Diakonie steigert Bilanzsumme</description>
			<content:encoded><![CDATA[DORTMUND - Die Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 zurück. Die Bilanzsumme sei um 6,6 Prozent auf rund 4,6 Milliarden Euro angewachsen, teilte die größte evangelische Kirchenbank in Deutschland am Montag in Dortmund mit. Während die Einlagen konstant bei rund 3,7 Milliarden Euro lagen, erhöhten sich die Kreditausleihungen um 3,7 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro.
Den Mitgliedern werde angesichts der guten Zahlen auch in diesem Jahr eine Dividende von sieben Prozent vorgeschlagen, kündigte der Vorstandsvorsitzende Ekkehard Thiesler an. Er betonte, die KD-Bank habe Investitionen in soziale Projekte in Höhe von knapp 180 Millionen Euro finanziert und sei so ihrem genossenschaftlichen Auftrag nachgekommen.
Thiesler hob den weltweiten Erfolg von Genossenschaften hervor. Mehr als 800 Millionen Menschen in über hundert Ländern seien mittlerweile genossenschaftlich organisiert. Die Vereinten Nationen haben 2012 zum &quot;Internationalen Jahr der Genossenschaften&quot; erklärt.
Angesichts der Finanzkrise beobachtet Thiesler, dass Kunden vermehrt nach soliden und ethischen Geldanlagen suchen: &quot;Klare Geschäftsmodelle und sichere Häfen sind gefragt.&quot; Das sehe auch die KD-Bank ihre Stärke. Die Kirchenbank betreut rund 7.000 Institutionen aus Kirche und Diakonie sowie 31.000 christlich orientierte Privatkunden. (epd)
Weitere Infos: <link http://www.kd-bank.de>www.kd-bank.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>epd</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Der Morgenstern ist aufgegangen</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/der-morgenstern-ist-aufgegangen.html</link>
			<description>ZDF überträgt Fernsehgottesdienst aus der Kreuzkirche in Istanbul</description>
			<content:encoded><![CDATA[ISTANBUL/WESTFALEN - Das ZDF überträgt am Sonntag, 15. Januar, den Fernsehgottesdienst aus der Kreuzkirche in Istanbul. Er beginnt um 9.30 Uhr und wird von der westfälischen Pfarrerin Ursula August gestaltet. Sein Thema: &quot;Der Morgenstern ist aufgegangen&quot;.<br /><br />Sie kamen nach Istanbul, weil sie Arbeit suchten: Handwerker und Gewerbetreibende aus Deutschland. In der Mitte des 19. Jahrhunderts gründeten sie in der Nähe des Taksim-Platzes eine deutschsprachige evangelische Gemeinde. Diese Gemeinde ist auch heute sehr lebendig, hat sich aber stark gewandelt. Viele&nbsp; Mitglieder leben nur noch für kurze Zeit in Istanbul. Lehrer an deutschsprachigen Schulen oder Mitarbeiter großer Firmen kehren nach wenigen Jahren in ihre Heimat zurück oder übernehmen neue Aufgaben in einem anderen Land. Ein typisches Phänomen in dieser riesigen muslimisch geprägten Stadt, die als Drehscheibe zwischen Europa und Asien fungiert. <br /><br />Wer wie diese ganz unterschiedlichen Menschen mit ständigen, weitreichenden Veränderungen lebt, braucht Halt und Orientierung. Besonders am Jahresanfang, der Zeit der Pläne und Umbrüche. Die christliche Tradition hat dafür eine tröstliche Botschaft: Der Morgenstern ist aufgegangen. Er kündet symbolisch von Jesus Christus und vermittelt die Gewissheit, unter Gottes weitem Himmel nicht verloren zu gehen. Denn der Morgenstern ist überall zu sehen - am Bosporus genauso wie an der Elbe oder am Bodensee. Musikalisch wird er in diesem Gottesdienst in den Gemeindegesängen und Orgelstücken aufleuchten, die Dr. Klaus Langrock gestaltet. Und eine orientalische Note trägt dazu der in der Türkei bekannte Musiker, Azad Alizade, mit der Oboe bei.<br /><br />Nach der Sendung gibt es bis 14 Uhr ein telefonisches Gesprächsangebot der evangelischen Kirche unter der Telefonnummer 01803 67 83 76 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Max. 42 Cent aus Mobilfunknetzen)<br /><br />Weitere Infos: www.zdf.fernsehgottesdienst.de<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:56:00 +0100</pubDate>
			
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