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		<title>Glauben aus gutem Grund. Nachrichten aus der Evangelischen Kirche von Westfalen</title>
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		<description>Hier finden Sie tagesaktuelle Nachrichten aus dem evangelischen Westfalen</description>
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			<title>Glauben aus gutem Grund. Nachrichten aus der Evangelischen Kirche von Westfalen</title>
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			<description>Hier finden Sie tagesaktuelle Nachrichten aus dem evangelischen Westfalen</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 17:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bessere Chancen vermitteln</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/bessere-chancen-vermitteln.html</link>
			<description>VEM-Regionalkonferenz tagt zum Thema Kinderarmut</description>
			<content:encoded><![CDATA[NORDHORN/WESTFALEN - Kinder, die keinen Schulabschluss machen, die vernachlässigt werden oder sogar zur Prostitution gezwungen werden, gibt es überall auf der Welt. Darum hat sich die Vereinte Evangelische Mission des Themas Kinderarmut angenommen – seit heute Mittag beschäftigt sich die Deutsche Regionalversammlung der VEM im niedersächsischen Nordhorn damit.
„Wohlstand ist kein alleiniges Phänomen des Nordens, und Armut keines des Südens.“ Angelika Veddeler, Leiterin der Abteilung Deutschland, warb zu Beginn der Deutschen Regionalversammlung der Vereinten Evangelischen Mission für ein Umdenken. Nicht umsonst sei „Kinderarmut“ das Leitthema aller drei Regionalversammlungen der VEM – in Afrika, Asien und eben auch in Deutschland.
<h3>Thema ist nach wie vor topaktuell</h3>
„Wie aktuell es auch hier in Deutschland ist, das wussten die Kirchen aus Afrika und Asien wahrscheinlich gar nicht, als sie das Thema auf der letzten Vollversammlung eingebracht haben“, bestätigte auch die Vorsitzende der Regionalversammlung, Barbara Rudolph.
Eindrucksvoll berichtete die Mitternachtsmission aus Dortmund davon, wie sie minderjährige Prostituierte betreut oder das Weigle-Haus in Essen, wie es benachteiligten Jugendlichen mit Hausaufgabenhilfen oder Sportangeboten bessere Chancen vermittelt.
<h3>Ziel: konkrete Beschlussvorschläge</h3>
Bis zum morgigen Samstag beraten die 40 Delegierten aus den sechs deutschen Mitgliedskirchen - darunter die Evangelische Kirche von Westfalen und die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel zusammen mit 30 Gästen weiter über das Thema. Am Ende werden konkrete Beschlussvorschläge für die Vollversammlung der VEM stehen, zu der im Sommer 2014 in Wuppertal Delegierte aus drei Erdteilen zusammenkommen werden.
Am morgigen Samstag (25. Mai) stehen Wahlen, unter anderem für den Geschäftsführenden Ausschuss, auf der Tagesordnung der Deutschen Regionalversammlung. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Den Anfang gestalten</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/den-anfang-gestalten.html</link>
			<description>Agentur für Personalberatung und Personalentwicklung startet mit neuem Beratungsangebot

</description>
			<content:encoded><![CDATA[SCHWERTE/WESTFALEN - &quot;Den Anfang gestalten&quot; - so heißt ein neues Beratungsangebot der Agentur für Personalberatung und Personalentwicklung der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Es richtet sich an Pfarrerinnen und Pfarrer in der EKvW, die unmittelbar vor oder in der Einstiegsphase in einem neuen Tätigkeitsbereich stehen.
Der Wechsel in einen neuen beruflichen Tätigkeitsbereich ist mit zum Teil erheblichen persönlichen Veränderungen verbunden. Die Beratung möchte allen Betroffenen Mut machen, vertrauend auf eigene Fähigkeiten und Ressourcen die notwendigen Schritte in diesem Prozess zu gehen.
<h3>Begleiterinnen und Begleiter vor Ort</h3>
Neben der Entwicklung eines konkreten, individuellen Einarbeitungsplanes gehört zum Beratungskonzept die Unterstützung durch eine &quot;Begleiterin/Begleiter&quot; vor Ort. Diese Person steht idealerweise als Gesprächspartner/in in vielfältigen Fragen des Alltags zur Verfügung. Dafür werden noch engagierte Pfarrerinnen und Pfarrer (gerne auch Emeritierte) in den Gestaltungsräumen gesucht.
<link http://www.institut-afw.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/APP_anfang_gestalten_2013.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Der Flyer zum Download</link> (pdf)&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Als Gemeinde-Entwickler unterwegs</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/als-gemeinde-entwickler-unterwegs.html</link>
			<description>Hendrik Mattenklodt wird theologisch-pädagogischer Referent am Gemeindekolleg der VELKD

</description>
			<content:encoded><![CDATA[HANNOVER - Die Kirchenleitung der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) hat Pfarrer Hendrik Mattenklodt zum theologisch-pädagogischen Referenten am Gemeindekolleg der VELKD in Neudietendorf berufen. Der Dienstbeginn ist für November 2013 vorgesehen. Hendrik Mattenklodt ist derzeit Pfarrer der Evangelischen Wiese-Georgs-Kirchengemeinde Soest. Er folgt Pfarrer Dr. Christoph Burba nach, der in die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) gewechselt ist.
Hendrik Mattenklodt (47) hat nach seinem Abitur in Lippstadt von 1984 bis 1992 Evangelische Theologie in Marburg, Münster und Bielefeld-Bethel studiert. Nach einem Gemeindepraktikum in der Domgemeinde Visby in Schweden war er Vikar in Geseke sowie in Stockholm und Visby. 1996 war Mattenklodt als pädagogischer Mitarbeiter in der Berufsintegration für Langzeitarbeitslose beim ESTA-Bildungswerk e. V. tätig. Seine Zeit als Pastor im Hilfsdienst leistete er in der Möhne-Kirchengemeinde (Kirchenkreis Soest) ab und kam 1997 als Pfarrer in die Ev. Wiese-Georgs-Kirchengemeinde Soest.
<h3>Leuchtfeuerprojekt Wiesenkirche</h3>
Besondere Schwerpunkte seiner dortigen Arbeit bildeten die Stadtkirchenarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) und die Mitarbeit im Vorstand des Rates christlicher Gemeinden sowie in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Nordrhein-Westfalen (ACK-NRW). Mehr als zehn Jahre war er in der Partnerschaftsarbeit mit dem Bistum Visby in Schweden engagiert. Seit 2006 hat er insbesondere das &quot;Leuchtfeuerprojekt Wiesenkirche&quot; vorangetrieben.
<h3>Trends beobachten, Dialog suchen</h3>
In der theologisch-pädagogischen Arbeit des Gemeindekollegs der VELKD in Neudietendorf möchte Hendrik Mattenklodt als &quot;Gemeinde-Entwickler unterwegs&quot; mitwirken. &quot;Die Bedingungen, unter denen wir in den Gemeinden unsere Arbeit tun, verändern sich rasant. Indem wir versuchen, mit dem Schritt zu halten, was um uns und mit uns geschieht, merken wir, dass unsere gewohnten Formen nicht mehr passen.&quot; Daher sei es gut, &quot;dass sich das Gemeindekolleg zur Gesamtgesellschaft hin öffnet, dass es hinhört, Trends beobachtet, den Dialog sucht und theologische Antworten auf die Fragen formuliert, die es dabei wahrnimmt&quot;.
Um Gemeinde grundsätzlich neu buchstabieren zu können, seien aus seiner Sicht Erfahrungen von anderen Orten einzubeziehen und die an der Leitung der Kirchen und Gemeinden Beteiligten anzusprechen. &quot;Ich freue mich darauf, im Team des Gemeindekollegs zusammen mit Menschen, denen ihre eigene Gemeinde und die eine, weltweite Kirche Jesu Christi am Herzen liegen, Begegnungsflächen mit dem noch Unbekannten zu entdecken.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchengemeinden</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„DORT wird unser MUND voll Lachens sein“</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/dort-wird-unser-mund-voll-lachens-sein-1.html</link>
			<description>Gesamttagung für Kindergottesdienst 2014 in Dortmund – Aufruf zum Liederschreiben</description>
			<content:encoded><![CDATA[DORTMUND - Der Gottesdienst mit Kindern steht im kommenden Jahr in Dortmund für vier Tage im Mittelpunkt: Vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2014 findet die Gesamttagung für Kindergottesdienst in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) statt. Erwartet werden zu diesem Fest des Glaubens rund 5.000 Mitarbeitende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum.
In der EKD werden jährlich ca. 260.000 Kindergottesdienste gefeiert. Alle vier Jahre kommen die Mitarbeitenden, überwiegend ehrenamtlich tätig, zu einer Gesamttagung zusammen.
In Dortmund werden sie sich in Gottesdiensten, Bibelarbeiten und Workshops begegnen und voneinander lernen.
<h3>Motto aus Psalm 126</h3>
Das Motto der Gesamttagung stammt aus dem 126. Psalm: „DORT wird unser MUND voll Lachens sein.“ Dazu gehören auch neue Texte und Töne. So werden jetzt Liederdichter und Komponisten gesucht. „Wir brauchen alles, was sich rund um den 126. Psalm klangvoll in den Mund nehmen lässt“, wünscht sich die Projektkoordinatorin, Pfarrerin Adelheid Neserke vom Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Kirche von Westfalen in Schwerte-Villigst. Gefragt sind Vertonungen des Mottos, aber auch Strophenlieder oder Kanons.
<h3>Aufruf zum Liederschreiben</h3>
Dafür sind nicht nur Kinder als Zielgruppe im Blick, denn zur Gesamttagung kommen Mitarbeitende verschiedener Altersgruppen. Dabei ist der Aufruf zum Liederschreiben kein Wettbewerb. „Wir freuen uns auf vielfältige Beiträge, die wir dann in unserem Programmheft abdrucken können“, unterstreicht Neserke. Lieder und Liedtexte können bis zum 15. Juli 2013 an kigo@gt2014.de gesendet werden.
Die Schirmherrschaft über die Gesamttagung hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Dr. Nikolaus Schneider übernommen. Eine der Bibelarbeiten hält Dr. Margot Käßmann. 
Weitere Infos: <link http://www.gt2014.de / _blank external-link-new-window>www.gt2014.de </link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Rückkehr</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/die-rueckkehr.html</link>
			<description>Das Theaterlabor Schwerte setzt sich mit dem Gleichnis vom verlorenen Sohn auseinander</description>
			<content:encoded><![CDATA[SCHWERTE - Das Theaterlabor Schwerte bringt ab Freitag, 28. Juni, das Stück &quot;Die Rückkehr&quot; auf die Bühne. Es orientiert sich an der literarischen Vorlage &quot;Die Rückkehr des verlorenen Sohnes&quot; von André Gide. Der wiederrum nimmt das bekannte Gleichnis aus dem Lukasevangelium auf, widmet sein Interesse aber der Zeit nach dem in der biblischen Vorlage geschilderten Fest.
Der Prosatext von André Gide ist fast in reinen Dialogen gefasst. In der szenischen Umsetzung experimentiert das Theaterlabor mit einer ganz eigenen Form. Jede Rolle auf der Bühne wird mit zwei Spielern besetzt. Ein Spieler spricht den Text, der andere stellt die Figur als Maske dar.
Auf Anfrage gibt es die Möglichkeit, den Besuch der Vorstellung theaterpädagogisch vorzubereiten. Der Eintritt kostet drei Euro. Aufführungsort ist die Kirche der JVA Schwerte.
Das &quot;theaterlabor&quot; Schwerte ist ein Projekt&nbsp; der Gefangenen und der evangelischen Gefängnisseelsorge der JVA Schwerte unter der Leitung von Pfarrer Dirk Harms (Diplom Theaterpädagoge ARS).<br /><br />
<ul><li><link http://www.theaterlab.kulturserver-nrw.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Weitere Infos</link></li><li><link http://www.knastkultur.de/tickets/index.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Kartenbestellung</link></li></ul>
<h3>Die Vorstellungstermine:</h3>
28. Juni, 17.30 Uhr<br />2. Juli, 18.30 Uhr<br />6. Juli, 14 Uhr<br />9. Juli, 18.30 Uhr<br />12. Juli, 17.30 Uhr<br />16. Juli, 18.30 Uhr<br /><br />Aufführungsort:<br />JVA Schwerte<br />Gillstraße 1<br />58239 Schwerte<br /><br />Kontakt:<br />Pfarrer Dirk Harms<br />Telefon: 02304 756-154<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spiritueller Sommer</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/spiritueller-sommer.html</link>
			<description>Veranstaltungsreihe in Südwestfalen lädt zu Momenten der Stille ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[WESTFALEN - Vom 1. Juni bis zum 1. September findet in Südwestfalen der „Spirituelle Sommer 2013“ statt. Mit dieser Veranstaltungsreihe lädt<br />das Regionale-Projekt „Wege zum Leben. In Südwestfalen.“ zu Momenten der Stille, zu Entschleunigung und spiritueller Erfahrung ein.<br />Sie führt die Menschen auf Berghöhen und an Quellen, in die Kirchen und Moscheen und zu vielen anderen „besonderen“ Orten in Südwestfalen.
In über 200 Veranstaltungen können die Besucherinnen und Besucher das spirituelle Potential der Region entdecken. Das Angebot umfasst Konzerte,<br />Kunstinstallationen, Wander- und Pilgerangebote, Meditationen, Tanz, spirituelle Führungen, Vorträge, Gespräche, Ausstellungen, Rad- und<br />Motorradtouren und vieles mehr und wird in über 60 Orten in ganz Südwestfalen stattfinden.
Träger der Veranstaltungsreihe ist ein Netzwerk von Akteuren und Initiativen aus den Kirchen und anderen religiösen Gemeinschaften<br />sowie aus Tourismus, Kultur- und Heimatarbeit. Im Rahmen des Regionale- Projekts „Wege zum Leben. In Südwestfalen.“ und wissenschaftlich<br />begleitet von der FH Südwestfalen wird dieses Netzwerk auch in Zukunft wichtige Impulse für das kulturelle Leben und die touristische Entwicklung<br />in der Region leisten.
<link http://wege-zum-leben.com/wege-zum-leben/index.php?ber_id=8262 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Weitere Infos und Programm</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drahtseilakt Pfarrberuf</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/drahtseilakt-pfarrberuf.html</link>
			<description>Tag des Entsendungsdienstes geht der Frage nach, wie Pfarrerinnen und Pfarrer für sich sorgen können</description>
			<content:encoded><![CDATA[HAMM - Am 17. Juni findet der diesjährige Tag des Entsendungsdienstes statt. Sein Thema: &quot;Drahtseilakt Pfarrberuf: Wie kann ich für mich sorgen?&quot; Los geht es um 10 Uhr im Lutherzentrum Hamm (ab 9.30 Uhr gibt es Stehkaffee und eine kleine Stärkung).
Zusammen mit Pfarrerin Astrid Gießelmann (Agentur für Personalberatung und -entwicklung, Villigst) geht es um Prinzipien der Selbstfürsorge in Entsendungsdienst und in Bewerbungssituation.
Im letzten Drittel des Vormittags tagt die jährliche Vollversammlung der Pfarrerinnen und Pfarrer im Entsendungsdienst. Nach einem kurzen Rechenschaftsbericht finden die Wahlen für den Konvent (bis zu zwölf Personen) für die Periode 2013 bis 2014 statt.
Alle Pfarrerinnen und Pfarrer im Entsendungsdienst der EKvW sind herzlich eingeladen. Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 2. Juni wird gebeten. Um die entstehenden Kosten zu decken, wird von allen Teilnehmenden ein Beitrag von 5 Euro eingesammelt. <br /><br />Anmeldung:<br /><link carsten.schleisiek@ekgt.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">carsten.schleisiek@ekgt.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>50 Taufen in der Maschinenhalle</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/50-taufen-in-der-maschinenhalle.html</link>
			<description>Kirchengemeinde Gladbeck feiert Tauffest der Superlative</description>
			<content:encoded><![CDATA[GLADBECK - 50 Täuflinge, über 700 Gottesdienstbesucher, eine ansprechende Predigt, schöne Musik, leckeres Essen sowie zahlreiche Aktionen für Kinder: das sind die Zutaten mit denen die Evangelische Kirchengemeinde Gladbeck am Pfingstmontag ein Tauffest der Superlative gefeiert hat. Besonderes Highlight war der Veranstaltungsort mit seinem außergewöhnlichen Ambiente. Denn die Taufen fanden nicht in einer Kirche sondern in der Maschinenhalle Gladbeck-Zweckel statt.
Los ging es mit einem festlichen Gottesdienst, den die Gladbecker Posaunenchöre und die Band &quot;Undivided Heart&quot; musikalisch gestaltet haben. &quot;Am Gründungsfest unserer Kirche passt es, dass die Gemeinde um 50 Täuflinge wächst“, sagt Pfarrer Matthias Kaffka in der Predigt, die er zusammen mit seinem Kollegen Frank Großer hält. Taufe sei die Reaktion auf das Angebot Gottes, „eine günstige Gelegenheit zur Antwort. Unser Ja zu seinem Ja.“ &quot;Mit jeder Taufe erkennen wir: Gott will uns begleiten und Zuversicht geben“, schließt Frank Großer die Predigt.
Dann geht es ran an die Taufbecken. Insgesamt sieben Stück sind in der Maschinenhalle aufgebaut. Die Täufline stellen sich im Kreis um das Taufbecken auf. Anschließend werden sie nacheinander getauft. Die Patinnen und Paten erhalten Taufkerzen, die an das Wort Jesu aus dem Johannesevangelium (Kapitel 8, Vers 12) erinnern: &quot;Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.&quot;
Dann sind alle Besucherinnen und Besucher zu einem gemeinsamen Essen an festlich gedeckten Tisch eingeladen. &quot;Wir sind sehr zufrieden&quot;, sagt Superintendent Dietmar Chudaska. Mit so großer Resonanz habe man nicht gerechnet. Deshalb sei eine Wiederholung nicht ausgeschlossen.
<link 1417 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Fotos vom Tauffest</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konfi-Cup 2013 in Köln: Westfalen auf Platz 2</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/konfi-cup-2013-in-koeln-westfalen-auf-platz-2.html</link>
			<description>Team aus Valdorf und Wehrendorf bei Vlotho schafft es fast bis an die Spitze</description>
			<content:encoded><![CDATA[KÖLN/WESTFALEN - Zweiter Platz für die Jugendlichen aus Ostwestfalen: Am Pfingstsonntag wurde in Köln der bundesweite Konfi-Cup ausgespielt, das Fußballturnier der Konfirmanden in der evangelischen Kirche. Aus Westfalen (EKvW) waren Konfirmandinnen und Konfirmanden aus den Gemeinden Valdorf und Wehrendorf dabei. Angetreten waren Mannschaften aus acht Landeskirchen.
Den ersten Platz erreichte die Mannschaft aus Eberbach (Badische Landeskirche) - sie schlug im Endspiel die Konfis aus Westfalen glücklich mit 2:0. Die Jungen und Mädchen&nbsp; aus der Evangelischen Kirche von&nbsp; Westfalen hatten sich zuvor gegen die Teams aus Altenwald-Neuweiler (Rheinland), Estebrügge (Hannover) und Heringen (Kurhessen-Waldeck) durchgesetzt. Nach einem Sieg über Dürrenzimmern (Bayrische Landeskirche) trafen sie im Endspiel auf die Mannschaft aus Eberbach in Baden.
Nach der Siegerehrung besuchten die Jugendlichen das Endspiel um den DFB-Pokal der Damen und kehrten nach einem Stadtbummel in Köln spät in der Nacht erschöpft und zufrieden nach Valdorf zurück.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchengemeinden</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was tun in Grenzsituationen?</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/was-tun-in-grenzsituationen.html</link>
			<description>Fachtag gibt Hilfen für den Umgang mit auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen </description>
			<content:encoded><![CDATA[LÜNEN/WESTFALEN - Wie gehe ich mit auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen um? Wie reagiere ich in Grenzsituationen? Fragen wie diese stellen sich Haupt- und Ehrenamtliche, die Freizeitfahrten leiten, immer häufiger. Antworten verspricht ein Fachtag, der am 8. Juni von 9.30 bis 16.00 Uhr in Lünen stattfindet. Er wird vom Amt für Jugendarbeit der EKvW in der Reihe&nbsp; „Professionell Freizeiten leiten“ veranstaltet.
Bei der Durchführung einer Freizeit, die als Gruppenreise angelegt ist, gibt es immer wieder Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aus der Rolle fallen und damit auffallen. Winfried Lutz, Experte aus der Erziehungsberatungsstelle Münster, führt in Formen auffälligen Verhaltens ein und erläutert anhand von Praxisbeispielen, wie man auffällige Verhaltensmuster erkennen kann, was die Hintergründe sind und wie ein guter Umgang mit diesen Verhaltensweisen in der Ferienfreizeit aussehen kann.
<link http://www.ev-jugend-westfalen.de/seminare-und-veranstaltungen/seminarkalender/detail/?tx_seminars_pi1[showUid]=108 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Weitere Infos und Anmeldungen</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Runter vom hohen Ross der übersteigerten Selbstgewissheit“</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/runter-vom-hohen-ross-der-uebersteigerten-selbstgewissheit.html</link>
			<description>Vizepräsident Henz ruft Christen zur Einheit auf – Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HAMM - Zu mehr Einheit der christlichen Kirchen hat Albert Henz aufgerufen, Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen. „Hinter der Einheit, die Christus will und die ihm Freude macht, hinken wir bis heute hinterher“, sagte er am Freitag (17.5.) in Hamm. Das bleibe „eine schmerzliche Wunde“. Henz predigte in einem Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in der Pauluskirche.
Christen sollten dem Beispiel von Jesus folgen und sich „nicht selbst aufs Podest setzen, sondern sich unter dem wissen, der uns so erlöst hat. Nicht höher sein wollen, als er es in seinem Machtverzicht war“. Wenn der Umgang der Christen untereinander von diesem Geist bestimmt sei, könne trotz aller Unterschiede wirkliche Gemeinschaft entstehen.
Mit Blick auf die Kirchengeschichte sagte der Theologe kritisch, dass sich die christlichen Konfessionen und Gruppierungen oft genug gegenteilig verhalten hätten: „Wer steht an der Spitze, wer ist Gott näher, wer hat Macht und wer hat Recht und wer will deswegen die anderen bekämpfen und unterwerfen, war da oft die Frage.“ Rechthaberei und Überheblichkeit gebe es auch noch heute zwischen den verschiedenen Kirchen. Deshalb sein Appell: „Runter vom hohen Ross der übersteigerten Selbstgewissheit. Sich auf einer Stufe wissen, sich auf eine Stufe begeben mit den anderen.“
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen fördert die Beziehungen der Kirchen untereinander. In Hamm gehören dazu: die evangelische und die römisch-katholische Kirche, die evangelisch-methodistische Kirche und als Gast die evangelisch-freikirchliche Gemeinde.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wie Ihr wollt, dass Euch die Leute tun...“</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/wie-ihr-wollt-dass-euch-die-leute-tun-1.html</link>
			<description>Westfälische Kirche prämiert Preisträger des Wettbewerbs zum Religionsunterricht</description>
			<content:encoded><![CDATA[BIELEFELD - „Wie Ihr wollt, dass Euch die Leute tun...“: Unter diesem Thema stand im Schuljahr 2012/2013 der Schülerwettbewerb, den die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) jährlich für den Evangelischen Religionsunterricht ausschreibt. 243 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich mit insgesamt 24 Beiträgen. Ausgezeichnet wurden Arbeiten aus Dortmund, Bielefeld, Telgte, Steinfurt, Paderborn und Bochum.
Der Satz: „Wie Ihr wollt, dass Euch die Leute tun, so tut Ihr ihnen auch“ stammt aus der Bergpredigt Jesu (Matthäus 7,12). Die EKvW möchte mit dem Preis nicht nur zu qualifizierten Leistungen im Religionsunterricht anregen. Es geht auch um Spaß an der Bibel, Neugier für die Recherche und Kreativität in der Umsetzung des Entdeckten.
Vier Preise gibt es bei Arbeiten von Klassen, Kursen oder Gruppen der Abschlussklassen der Sekundarstufe II:
Für ihren Spielfilm „Die Geschichte des Lars Holtmann“ erhält eine Gruppe des 10. Jahrgangs vom Bert-Brecht-Gymnasium in Dortmund einen 1. Preis, 500 Euro.
Eine Gruppe des Jahrgangs 11/12 von der Hans-Ehrenberg-Schule in Bielefeld gewinnt für ihre Arbeit „Zerrissenheit“ ebenfalls einen 1. Preis in Höhe von 500 Euro.
Im Hönne-Berufskolleg Menden entstand eine Gruppenarbeit, die mit einem 2. Preis (370 Euro) ausgezeichnet wird, ebenso eine Gruppenarbeit aus dem 10. Jahrgang des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums in Telgte.
Hanna Tabea Vonderlind von der 10 Jahrgangsstufe des Gymnasiums Arnoldinum in Steinfurt gewinnt einen 2. Preis, 130 Euro, in der Kategorie „Größere Arbeiten einzelner Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarstufe II“.
Eine Gruppenarbeit aus dem 9. Jahrgang (G8) des Gymnasiums Theodorianum in Paderborn erhält ebenfalls einen 2. Preis (370 Euro). Die Arbeit hat das Thema: „Wenn du ich wärst. Der einfache und der doppelte Perspektivwechsel“ und gehört zur Kategorie „Arbeiten von Klassen, Kursen oder Gruppen der Abschlussklassen der Sekundarstufe I“.
Einen gemeinschaftlichen Sonderpreis (400 Euro) für verschiedene Arbeiten von Schülern des 9. Jahrgangs erhält das Lessing-Gymnasium Bochum. 
Die Preisübergabe (Urkunde und Geldbetrag) erfolgt in den jeweiligen Schulen durch Mitglieder der Jury, der auch Dirk Gellesch, Mitglied der westfälischen Kirchenleitung angehört, und die zuständigen Superintendenten. Für die nicht prämierten Arbeiten erhalten alle beteiligten Schülerinnen und Schüler einen Trostpreis.
Der nächste Schülerwettbewerb für das Schuljahr 2013/2014, der demnächst ausgeschrieben wird, steht unter dem Motto: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist – Christlicher Glaube und Politik“]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchengemeinden</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rainer Timmer wird Leiter des Pädagogischen Instituts</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/rainer-timmer-wird-leiter-des-paedagogischen-instituts.html</link>
			<description>Nachfolger von Hans-Martin Lübking von der westfälischen Kirchenleitung berufen</description>
			<content:encoded><![CDATA[BIELEFELD - Pfarrer Rainer Timmer wird (51) Leiter des Pädagogischen Instituts der Evangelischen Kirche von Westfalen. Die Kirchenleitung hat ihn dazu am Donnerstag (16.5.) berufen. Er tritt am 1. September die Nachfolge von Dr. Hans-Martin Lübking an, der in den Ruhestand gegangen ist.
Das Pädagogische Institut (PI) in Schwerte-Villigst ist die „Denkfabrik“ der westfälischen Landeskirche für pädagogische, religionspädagogische und schulpolitische Themen. Es fördert den Dialog von Theologie und Pädagogik und qualifiziert Lehrerinnen, Pfarrer und andere kirchliche Mitarbeiter durch Fort- und Weiterbildung.
<h3>Hervorragender Ruf</h3>
Die rund 25 Mitarbeitenden des Instituts entwickeln Angebote und Projekte in bildungspolitischen Fragen für Schule und Kirche. Medienpädagogik sowie die Ausbildung von Vikaren sind weitere Arbeitsfelder des renommierten Instituts, das in Fachkreisen über Westfalen hinaus einen hervorragenden Ruf genießt.
Rainer Timmer, in Holzen bei Dortmund geboren, studierte Theologie in Bonn und Bochum. Als Vikar lernte er praktische Gemeindearbeit in Niedersprockhövel und sammelte auch Erfahrungen in der Krankenhausseelsorge. Ab 1991 arbeitete er zunächst als Pastor im Hilfsdienst, später als Pfarrer in der Kirchengemeinde Voerde bei Schwelm. 2001 wechselte er nach Münster-Handorf. Seit 2007 ist er Schulreferent&nbsp; im Evangelischen Kirchenkreis Münster, seit 2009 außerdem Geschäftsführer des Evangelischen Jugend- und Bildungswerkes Münster.
<h3>Vielfältig qualifiziert</h3>
Pfarrer Timmer hat sich durch zahlreiche Fortbildungen religionspädagogisch qualifiziert. Im Kirchenkreis Schwelm war er Beauftragter für Kindergottesdienst und später für Kindergartenfragen. In Münster ist er für Konfirmandenarbeit zuständig. Als Vertreter des Kirchenkreises im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster konnte er kommunalpolitische Erfahrungen sammeln, ebenso im städtischen Ausschuss für Schule und Weiterbildung.
Der Theologe hat außerdem am neuen Lehrplan für die Konfirmandenarbeit in Westfalen mitgearbeitet, der 2009 erschienen ist, und gehört zur Projektgruppe „Kirche und Schule“ für die landeskirchliche Personalplanung 2030.
Rainer Timmer ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach dem &quot;Grund unseres Handelns fragen&quot;</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/nach-dem-grund-unseres-handelns-fragen.html</link>
			<description>Präses Annette Kurschus diskutiert mit über 110 Theologen die Zukunft der Evangelischen Kirche im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[NORDWALDE/WESTFALEN - „Die Stimme der Evangelischen Kirche wird in unserem Land sehr ernst genommen“, ruft Präses Annette Kurschus den über 110 Pfarrerinnen und Pfarrern in der Evangelischen Jugendbildungsstätte in Nordwalde zu. Erstmals seit ihrer Amtseinführung im März 2012 besuchte die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) die Kirchenkreise Münster, Tecklenburg und Steinfurt-Coesfeld-Borken.
Bei einer gemeinsamen Pfarrkonferenz der drei Kirchenkreise im nördlichen Westfalen fragte die Präses nach dem Bild der Evangelischen Kirche von morgen. Als eine Bedingung für eine gelingende Reform kirchlicher Strukturen warb die 50-jährige Theologin für eine neue, biblische Vergewisserung. „Wir müssen uns als evangelische Christen immer wieder nach dem festen Grund unseres Handelns fragen“, so Kurschus.
<h3>Integrierende Leitungsaufgabe</h3>
Vor über 110 Pfarrerinnen und Pfarrern aus Gemeinden, Diakonie oder Jugendarbeit zog die erste Frau an der Spitze der westfälischen Landeskirche eine Bilanz ihres ersten Amtsjahres. Die Evangelische Kirche sieht die Theologin derzeit in einem tiefgreifenden Wandel. „Ich sehe uns in einer Zeit der theologischen Grundbesinnung“, meint Kurschus. Glaube und Strukturwandel müssten in der Kirche Hand in Hand verlaufen. Sie wünsche sich eine leidenschaftliche, prophetische Kirche, die aber nicht besserwisserisch auftritt. Ihr Amt versteht sie daher als integrierende Leitungsaufgabe.
<h3>Zeit für eine Kurzvorstellung</h3>
Die drei Kirchenkreise nutzten die gemeinsame Pfarrkonferenz für eine Kurzvorstellung. So erlebte die Präses drei unterschiedliche Regionen verteilt auf die Städte und Kreise Steinfurt, Coesfeld, Borken, Münster und Warendorf.
Der Evangelische Kirchenkreis Tecklenburg blickt mit seinen 17 Kirchengemeinden auf eine lange, 1527 angestoßene evangelische Tradition zurück. Die westfälische Universitäts- und Bischofsstadt mit ihren 25 Kirchengemeinden prägt den Kirchenkreis Münster. Im katholischen Westmünsterland wirkt der Evangelische Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken mit seinen 20 Kirchengemeinden als flächengrößter Kirchenkreis auf dem Gebiet der EKvW in der Region.
<h3>Leitung der drei Kirchenkreise</h3>
Geleitet werden die Kirchenkreise durch Superintendentin Meike Friedrich (Münster) sowie die Superintendenten André Ost (Tecklenburg) und Joachim Anicker (Steinfurt-Coesfeld-Borken). (Cord)]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Kirchenkreise</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Umgang mit Verschiedenheit</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/vom-umgang-mit-verschiedenheit.html</link>
			<description>Frauenreferat und Gemeindeberatung bieten Fortbildung zum Thema &quot;Managing Diversity&quot; an</description>
			<content:encoded><![CDATA[WESTFALEN - Das Frauenreferat im Institut für Kirche und Gesellschaft und die Gemeindeberatung/Organisationsentwicklung in der Evangelischen Kirche von Westfalen laden zu einer Fortbildungsveranstaltung „Managing Diversity – Vom Umgang mit Verschiedenheit und Unterschiedlichkeit“ ein. Sie findet vom 23. bis 27. September in Haus Nordhelle (Meinerzhagen-Valbert) statt.
Der Ansatz „Managing Diversity“ wird derzeit in inner- und außerkirchlichen Fachkreisen engagiert diskutiert. Denn die Botschaft, die das Konzept verspricht, ist interessant. Sie lautet: Vielfalt lohnt sich. Aber: Die Vielfalt muss erkannt und genutzt werden.
Zusammen mit der Referentin Friederike Höher können die Teilnehmenden das Konzept des Managing Diversity kennenlernen, ihre Wahrnehmungen für unterschwellige Diskriminierungsmechanismen schärfen, Kompetenzen für Wahrnehmungen von und Umgang mit Vielfalt entwickeln. Und sie lernen erste Instrumente zur Umsetzung von Diversity-Strategien kennen. Im Vordergrund stehen dabei die Sensibilisierung sowie die Entwicklung persönlicher Handlungskompetenz im Umgang mit Vielfalt und Verschiedenheit.<br /><br />Friederike Höher hat sich intensiv mit dem Ansatz &quot;Managing Diversity&quot; beschäftigt und dazu diverse Fachartikel veröffentlicht. Außerdem ist sie Mitherausgeberin des Buches &quot;Diversity Outlooks (Managing Diversity)&quot;. Die Fortbildung wird von Nicole Richter (Frauenreferat) und Hans-Joachim Güttler (Gemeindeberatung) geleitet. Die Teilnahme kostet 80 Euro.<br /><br /><link fileadmin/ekvw/dokumente/nachrichten/managing_diversity.pdf _blank download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Der Fortbildungs-Flyer zum Download (pdf)</link><br /><br />Anmeldungen:<br />Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung der EKvW<br />- Gemeinsames Pastoralkolleg -<br />Postfach 1247<br />58207 Schwerte<br /><br />Tagungsbüro: <br />Frau Claudia Steiner-Kuhlmann<br />Telefon: 02304 755-257<br />E-Mail: <link claudia.steiner-kuhlmann@institut-afw.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">claudia.steiner-kuhlmann@institut-afw.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Polizeiseelsorge erhält renovierte Lagerkirche</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/polizeiseelsorge-erhaelt-renovierte-lagerkirche.html</link>
			<description>Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW übergibt Schlüssel an Polizeipfarrerin Pia Winkler</description>
			<content:encoded><![CDATA[SCHLOSS HOLTE-STUKENBROCK - Die denkmalgeschützte evangelische Lagerkirche des Landesamtes für Ausbildung der Polizei in Schloß Holte-Stukenbrock soll künftig wieder von der Polizeiseelsorge genutzt werden. Nach der umfassenden Renovierung sei der Schlüssel symbolisch der westfälischen Landespfarrerin für Polizeiseelsorge Pia Winkler übergeben worden, erklärte der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW als Eigentümer des Gebäudes in Bielefeld. Die im Oktober 1949 errichtete Lagerkirche sollte in der Nachkriegszeit vertriebenen und geflüchteten Menschen wieder Halt und ein Heimatgefühl bieten.
Für den Kirchbau habe damals die Evangelische Kirche von Westfalen eine alte Wohnbaracke um einen gemauerten Altarraum und einen Kirchturm erweitert, hieß es. Zuvor habe die Baracke im Krieg als Unterkunft für Strafgefangene gedient. Ein zunehmender Verfall in den vergangenen Jahrzehnten habe eine umfassende Sanierung nötig gemacht. Der Bau stehe als Dokument für soziales Engagement der Nachkriegsjahre unter Denkmalschutz. <i>(epd)</i><br /><br /><link https://www.blb.nrw.de/BLB_Hauptauftritt/Presse/130510/index.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Weitere Infos</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>epd</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>70 Orte des Glaubens</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/70-orte-des-glaubens.html</link>
			<description>Neue Themenroute im Ruhrgebiet vorgestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[BOCHUM - Eine neue touristische Themenroute verbindet künftig ausgewählte Sakralbauten im Ruhrgebiet miteinander. Zu den herausragenden Zielen gehören unter anderem der Bergmannsdom im Essener Stadtteil Katernberg, die Moschee in Duisburg-Marxloh und der Hindu-Tempel in Hamm, wie der Regionalverband Ruhr (RVR) am Dienstag in Bochum bei der Vorstellung des Projekts mitteilte. Die mittlerweile 26. Themenroute im Rahmen der Route der Industriekultur weist den Weg zu rund 70 &quot;Orten des Glaubens&quot;.
Auf der Liste der ausgewählten Sakralbauten finden sich Gebäude verschiedener Epochen und Stile genauso wie Entwürfe bekannter Architekten, zu denen unter anderem Otto Bartning, Friedrich Schmidt und Franz Schwechten zählen. Auch ruhrgebietstypische Merkmale wie verwendetes Baumaterial oder Kirchenfenster mit Szenen aus dem Arbeitsleben gehörten zu den Auswahlkriterien.
Neben zahlreichen historischen und kulturgeschichtlichen Details bietet die Themenroute der Sakralbauten aber auch Kurioses. So hat sich die Kirche am Dortmunder Borsigplatz, der Geburtsstätte des diesjährigen Champions League-Finalisten Borussia Dortmund, mittlerweile in ein kleines BVB-Museum verwandelt. Und am Schalker Markt, wo die königsblauen Knappen von Schalke 04 ihre Heimat haben, trägt der Schutzheilige im Kirchenfenster Fußballschuhe.
Seit 1999 erschließt die &quot;Route der Industriekultur&quot; nach Angaben des RVR auf einem mittlerweile 400 Kilometer langen Straßenrundkurs das industriekulturelle Erbe des Ruhrgebiets. Zur ausgeschilderten Straßenroute zählen 25 Ankerpunkte sowie 16 Aussichtspunkte und 13 Siedlungen verschiedener Epochen. Auf einem 700 Kilometer langen Radwegenetz kann zudem die &quot;Route der Industriekultur per Rad&quot; erschlossen werden. <i>(epd)</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>epd</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schritt für Schritt zur richtigen Person</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/schritt-fuer-schritt-zur-richtigen-person.html</link>
			<description>Routenplaner zur Wiederbesetzung einer Pfarrstelle erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[WESTFALEN - Eine Pfarrstelle wird frei und soll neu besetzt werden. Für das Presbyterium einer Kirchengemeinde ist das oftmals eine große Herausforderung. Denn, so Oberkirchenrätin Petra Wallmann, &quot;ein Bewerbungsverfahren erfordert Rechtskenntnisse und ein hohes Maß an Sensibilität.&quot; Deshalb ist jetzt ein Routenplaner zur Wiederbesetzung einer Pfarrstelle erschienen, der in diesen Tagen an alle westfälischen Gemeinden verschickt wird.
In dem Leitfaden werden ebenso umfassend wie konkret alle Schritte auf dem Weg eines Pfarrstellenbesetzungsverfahrens beschrieben: von der Freigabe der Pfarrstelle bis zum Rücksenden der Unterlagen. Ziel des Routenplaners ist es, die richtige Person an die richtige Stelle zu bekommen, betont Pfarrer Michael Westerhoff von der Agentur für Personalberatung und -entwicklung, der den Routenplaner zusammen mit dem Personaldezernat im Landeskirchenamt auf den Weg gebracht hat.
Der Routenplaner ist auch auf der Internetseite der Evangelischen Kirche von Westfalen zu finden. Dort gibt es alle Beschlussvorschläge und Arbeitshilfen zum Herunterladen.
<ul><li><link 1199 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Der Routenplaner im Netz</link></li><li><link fileadmin/ekvw/dokumente/stellen/routenplaner/routenplaner_web.pdf _blank download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Der Routenplaner</link> zum Herunterladen (pdf)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 18:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ran an die Stipendien</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/ran-an-die-stipendien.html</link>
			<description>Kooperationsvertrag soll FH-Studierenden mehr Förderung bringen</description>
			<content:encoded><![CDATA[BOCHUM/SCHWERTE/WESTFALEN - Die Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (EFH RWL) in Bochum und das Evangelische Studienwerk Villigst haben jüngst einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Sein Ziel: mehr Fachhochschulstudierende als bisher sollen sich um ein Stipendium für ihr Studium bewerben. 
Verglichen mit ihrem Gesamtanteil an Studentinnen und Studenten in Deutschland ist die Anzahl an FH-Studierenden in der Förderung des Studienwerks gering. Fachhochschulstudierende oder Schülerinnen und Schüler, die ein FH-Studium planen, bewerben sich vergleichsweise selten um ein Stipendium zur Studienfinanzierung.
<h3>Studierende sollen motiviert werden</h3>
Das Evangelische Studienwerk Villigst möchte diese Gruppe von Studierenden besonders dazu motivieren, sich zu bewerben, denn &quot;unsere Begabtenförderung soll den aktuellen Entwicklungen in der Hochschullandschaft entsprechen und dazu gehört auch eine immer größer werdende Gruppe an FH-Studierenden&quot;, so die Leiterin Friederike Faß.
Beim Kontaktaufbau insbesondere zu Evangelischen Hochschulen stieß das Studienwerk mit seinem Anliegen bei der EFH RWL in Bochum auf offene Ohren, wie Rektor Gerhard K. Schäfer erläutert: &quot;Die Förderung begabter Studierender hat für uns hohe Bedeutung. Wir freuen uns deshalb sehr darüber, dass die seit vielen Jahren bewährte Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Studienwerk nun weiter gestärkt und ausgebaut wird&quot;.
<h3>Erprobte Maßnahmen weiter ausbauen</h3>
Gemeinsam möchten die Partner bereits angestoßene und erprobte Maßnahmen weiter ausbauen. So informieren Beraterteams an der Evangelischen Fachhochschule regelmäßig über die Stipendien des Studienwerks und auch bei der Erstsemesterbegrüßung stellt sich das Evangelische Studienwerk vor. FH-Studenten können an Veranstaltungen in Villigst teilnehmen und so das breite Förderangebot kennen lernen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kreativität und Leben. Kunst im Kirchraum“</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/kreativitaet-und-leben-kunst-im-kirchraum.html</link>
			<description>Amt für missionarische Dienste veranstaltet Praxistag „Offene Kirche“</description>
			<content:encoded><![CDATA[DORTMUND/WESTFALEN - Zu einem Praxistag zum Thema „Kunst im Kirchraum“ lädt das Amt für missionarische Dienste am Samstag, 25. Mai, von 10 bis 17 Uhr in die Evangelische St.-Marien-Kirchengemeinde Dortmund ein.
Ziel des Tages ist es, Kirche und Kunst miteinander ins Gespräch zu bringen und praktische Hinweise für Kunst-Ausstellungen in der (offenen) Kirche zu geben.
Oft fehlt es am nötigen „Know-How“, dem Wissen, wie man mit Künstlerinnen und Künstlern vor Ort in Kontakt tritt, eine Ausstellung in einer (offenen) Kirche plant und organisiert oder an ganz praktischem Wissen im Umgang mit Kunstwerken, etwa im Blick auf die richtige Hängung und Beleuchtung von Bildern oder Fotos im Kirchraum.
Die Künstlerin Barbara Abendroth sowie Pfarrerin Angela Dicke aus Dortmund nehmen diese und andere Themen auf und geben Anregungen wie Hilfestellungen für die Planung von Kunst-Ausstellungen in der Kirche. Eingeladen sind haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende aus offenen Kirchen und Gemeinden, die Interesse an einem Dialog zwischen Kunst und Kirche haben.<br /><br />Die Teilnahme am Studientag kostet 10 Euro.<br /><br />Anmeldung und weitere Infos zur Initiative Offene Kirchen:<br />Amt für missionarische Dienste <br />– Initiative Offene Kirchen –<br />Pfarrer Andreas Isenburg<br />Olpe 35<br />44135 Dortmund<br />Telefon 0231 5409-63<br />E-Mail: <link andreas.isenburg@amd-westfalen.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">andreas.isenburg@amd-westfalen.de</link><br />Internet: <link http://www.offene-kirchen.info/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.offene-kirchen.info</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Pfahl im Fleisch</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/ein-pfahl-im-fleisch.html</link>
			<description>Gemeinsames Abendmahl - Präses Kurschus: Dieser Frage nicht ausweichen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>HAMBURG/WESTFALEN -&nbsp;Präses Annette Kurschus will sich nicht daran gewöhnen, dass mit der römisch-katholischen Kirche keine Abendmahlsgemeinschaft besteht. „Wir können, wir dürfen dieser Frage nicht ausweichen“, sagte die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen am Samstag (4.5.) in der Hamburger Petrikirche. Kurschus predigte in einem ökumenischen Abendmahlsgottesdienst während des Deutschen Evangelischen Kirchentages.
Der gekreuzigte und auferstandene Christus selbst lade zur Feier das Abendmahls ein, sagte sie. „Dass wir mit unseren römisch-katholischen Geschwistern am Tisch des Herrn noch keine Gemeinschaft haben, darf uns nicht kalt lassen, darf nicht zur Gewohnheit werden. Es bleibt ein Pfahl im Fleisch.“ Auftrag der Kirche sei es, das von Gott Empfangene weiterzugeben. Das geschehe oft unvollkommen und ängstlich. Aber Gott werde nicht aufhören, „sich in unserer Kirche und darüber hinaus Bahn zu brechen“.&nbsp;
Der Gottesdienst, an dem fast tausend Menschen teilnahmen, wurde gemeinsam gestaltet von Dr. Matthias Ring (Bonn), Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland, dem anglikanischen Pfarrer Christopher Jage-Bowler, dem lutherischen Landesbischof Dr. Friedrich Weber aus Braunschweig und Präses Annette Kurschus.
Die Alt-Katholische Kirche ist eine von Rom unabhängige Freikirche.</div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 23:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kirchentag: Klimaschutzgesetz jetzt!</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/kirchentag-klimaschutzgesetz-jetzt.html</link>
			<description>Resolution unter westfälischer Beteiligung verabschiedet</description>
			<content:encoded><![CDATA[WESTFALEN/HAMBURG -&nbsp;Bis 2050 soll die Energieversorgung Deutschlands vollständig durch erneuerbare Energien geschehen. Dazu ist jetzt ein bundesweites Klimaschutzgesetz notwendig, das die Energiewende regelt. Diese Forderung hat sich der Deutsche Evangelische Kirchentag zu eigen gemacht. Die entsprechende Resolution wurde auch vom Institut für Kirche und Gesellschaft und vom Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der Evangelischen Kirche von Westfalen eingebracht.
Die Energiewende müsse sozial gerecht und umweltverträglich gestaltet werden, heißt es in dem Text, der sich an die Bundesregierung und die Landesparlamente richtet. Ein abgestimmtes Vorgehen zwischen Bund und Ländern sei unerlässlich. Dazu „sollte umgehend ein Gesamtplan zur Energiewende erarbeitet werden, der Ziele, Maßnahmen und Zeitplan des Umbaus der Energieversorgung auf Bundes- und Länderebene festlegt“. Kosten und Gewinne müssten fair verteilt werden.
Viele Unternehmen würden bei den Energiepreisen bevorzugt, etwa bei der Stromsteuer. „Vor allem Privathaushalte sowie kleine und mittlere Unternehmen tragen die Lasten der Energiewende.“ Alle Ausnahmeregelungen für Großverbraucher müssten überprüft werden.
Dass viele Privathaushalte ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen können, liege vor allem an der wachsenden Armut in Deutschland und nicht an der Energiewende, hält die Resolution fest. Das weitere Auseinanderdriften von Arm und Reich müsse verhindert werden, zum Beispiel durch Mindestlöhne und eine gerechtere Steuerpolitik. Weiter heißt es: „Steigende Energiekosten erfordern eine Aufstockung der Sozialtransfers. Energieversorger müssen Wege finden, Stromsperren zu vermeiden.“
<ul><li><link fileadmin/ekvw/dokumente/nachrichten/EnergiewendeResolution.pdf _blank download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Die Resolution im Wortlaut</link> (pdf)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 17:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Merkel bis Markt der Möglichkeiten</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/von-merkel-bis-markt-der-moeglichkeiten.html</link>
			<description>Buntes Programm auf dem Kirchentag</description>
			<content:encoded><![CDATA[HAMBURG - Soviel Du brauchst und sogar noch mehr gab es am Kirchentags-Freitag. 
Der Tag begann mit einer Bibelarbeit von Präses Annette Kurschus zum Thema Utopien und Verheißungen. Dabei wurde die Präses tatkräftig von rund 2.000 Menschen in der Halle der Kirchenmusik unterstützt, von denen die meisten eine Trompete, eine Posaune oder ein Horn dabei hatten, um die Bibelarbeit zu begleiten.
<h3>Angela Merkel bei „Zukunft einkaufen“ </h3>
Zu einer Stippvisite an den Stand „Zukunft einkaufen“ kam <link 1411 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Bundeskanzlerin Angela Merkel</link> und informierte sich über das inzwischen bundesweite Projekt, das von der EKvW angestoßen wurde.
Auf dem <link 1410 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Markt der Möglichkeiten</link> präsentierten sich Westfalen auf dem Kirchplatz Zukunft. Hier ging es um fair gehandelte Waren, um Partnerschaftsprojekte der Frauenhilfe, um Taufe, um das Haus Europa, um Ökumene, Gemeindeinitiativen stellten ihre Projekte vor und die Evangelische Jugend machte klar „Wir können bunt“- was durchaus auch auf die anderen Teilnehmenden zutraf.
Zu guter Letzt berichtet das Kinder- und Jugendradio Kirchenkreis Vlotho live vom Kirchentag. Am Samstag ist unter <link http://www.kirchentag-online.de>www.kirchentag-online.de</link> ein Interview mit Präses Kurschus zu hören.
Mehr Infos und noch mehr Fotos auf den <link 1136 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">EKvW-Kirchentagsseiten</link>.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 23:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende: Lasten gerechter verteilen</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/energiewende-lasten-gerechter-verteilen.html</link>
			<description>Bundesumweltminister Altmaier im Gespräch mit kirchlichen Initiativen</description>
			<content:encoded><![CDATA[HAMBURG/WESTFALEN - Die Lasten der Energiewende müssen gerechter verteilt werden. Diese Forderung hat Klaus Breyer gegenüber Bundesumweltminister Peter Altmaier bekräftigt. Breyer, der Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen, erklärte am Donnerstagabend (2.5.) auf dem Hamburger Kirchentag, dass private Stromverbraucher gegenüber industriellen Großabnehmern nicht benachteiligt werden dürften. 
Die Akzeptanz der Energiewende hängt nach Worten von Breyer wesentlich davon ab, ob ihre Kosten sozial gerecht verteilt werden. Deutsche Firmen, die sich am internationalen Markt behaupten müssen, sollten durch die Energiewende zwar keine Nachteile haben, so Breyer. Waren anfangs jedoch etwa 80 Firmen aus diesem Grund von Stromabgaben befreit, sind es inzwischen rund zweitausend. Breyer: „Da hat sich etwas verschoben – die Abgaben werden so auf weniger und schwächere Schultern verteilt.“ Großkunden können zudem ihre Energie an der Leipziger Strombörse immer günstiger einkaufen, während der Preis für Privatkunden ständig steigt. 
Umweltminister Altmaier erklärte auf dem 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg, er habe den Dialog mit den Kirchen immer gesucht und werde ihn weiterhin suchen. Die Kirchen seien „ein ganz wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Prozesses“. In jedem ordentlichen Dialog gebe es auch Meinungsverschiedenheiten. Das beste Argument werde sich am Ende durchsetzen. 
Der Minister zeigte sich beeindruckt von den Präsentationen im Zentrum Umwelt, Frieden und globale Gerechtigkeit des Kirchentages. Mit viel Engagement seien diese Themen hier verständlich aufbereitet. Er erhoffe sich davon Anstöße zur Diskussion. 
<link 1136 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Der Kirchentag im Überblick</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 21:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beharrlich für Bildung und Gerechtigkeit</title>
			<link>http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/ansicht/artikel/beharrlich-fuer-bildung-und-gerechtigkeit.html</link>
			<description>Dr. Hans-Martin Lübking ist in den Ruhestand gegangen</description>
			<content:encoded><![CDATA[SCHWERTE/WESTFALEN - Bildung und Gerechtigkeit waren seine Themen. Besser gesagt: sein Thema, denn Bildung und Gerechtigkeit gehören für ihn untrennbar zusammen. Hans-Martin Lübking hat sich dafür stark gemacht, so lange er in der Kirche aktiv war. Und er war ein Berufsleben lang sehr aktiv. Am 30. April war sein letzter Arbeitstag vor dem Ruhestand. 17 Jahre hat er das Pädagogische Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen geleitet.
Gottesdienst, Predigt, Bibelauslegung – das war ihm von Anfang an wichtig. Weil er nicht nur leidenschaftlicher Theologe, sondern ebenso Pädagoge ist, hat er das immer zusammengebracht: Kinder, Jugendliche und christlicher Glaube. Durch biblische Geschichten, für die Kleinsten erzählt. Durch „Gottesdienst für Jugendliche“, ein Werk in sechs Bänden, das er herausgegeben hat. Und nicht zuletzt durch die Initiative „Mit Kindern neu anfangen“, die Gemeinden hilft, junge Eltern zu begleiten. Damit die Taufe kein Einzelereignis bleibt, sondern der Lebensweg des getauften Kindes Angebote und Möglichkeiten bereithält, das „Gottesgeschenk“ der Taufe anzunehmen.
<h3>„Geht mal in die Knie“</h3>
Als Dr. Hans-Martin Lübking als Dozent am Pädagogischen Instituts (PI) begann, setzte sich mehr und mehr die Erkenntnis durch: „Im Konfirmandenunterricht geht es nicht nur um Katechismuswissen, sondern um Zuwendung zu den Jugendlichen in ihrer besonderen Lebenswelt.“ Gemeinsam mit dem damaligen Landesjugendpfarrer Friedhelm Wixforth machte sich Lübking dafür stark, dass Konfirmanden- und Jugendarbeit zusammengehören. „Geht mal in die Knie, geht mal auf Augenhöhe zu den Kindern und Jugendlichen“ – diese Botschaft richtete er immer wieder an die Verantwortlichen auf allen Ebenen der Kirche. Und: „Wir müssen uns den Kindern von der Geburt an zuwenden.“
<h3>Bildung und Gerechtigkeit</h3>
Kinder lernen unterschiedlich. Eine zu frühe Aufteilung in Haupt-, Realschule und Gymnasium nimmt darauf keine Rücksicht. Hans-Martin Lübking hat diese Überzeugung konsequent und nicht nur theoretisch vertreten: Es war für ihn keine Frage, seine beiden Kinder an der Gesamtschule anzumelden, die längeres gemeinsames Lernen ermöglicht. Aber nicht nur als engagierter Vater – er war zwölf Jahre lang Schulpflegschaftsvorsitzender an einer Gesamtschule – setzte er sich ein. Lübking wollte auch die Schulpolitik im Land verändern. Als die damalige Schulministerin Ute Schäfer, zuvor durchaus skeptisch gegenüber Gesamtschulen, ihm später sagte: „Wir haben uns verändert“, war das eine Bestätigung beharrlicher Überzeugungsarbeit. Lübking wies auch immer wieder auf den Zusammenhang hin zwischen sozialer Herkunft und schulischem Erfolg: Kinder aus bildungsfernen Milieus haben in unserem Schulsystem schlechtere Chancen. Dieser Mangel an Gerechtigkeit wurde im Bereich der westfälischen Landeskirche, etwa von Präses Alfred Buß, wiederholt ausdrücklich zum öffentlichen Thema gemacht.
Den Ostwestfalen sagt man eine gewisse Sturheit nach. Auf Hans-Martin Lübking, 1948 in Hahlen bei Minden geboren, mag das zutreffen. Jedenfalls hat er sich zäh und ausdauernd, aber auch mit Herz und hoher Qualifikation für das eingesetzt, was er als richtig erkannt hatte. Nach dem Theologiestudium in Münster und Göttingen zunächst für einige Jahre Wissenschaftlicher Assistent, wurde er 1979 Pfarrer in Gütersloh. Gleichzeitig schloss er seine Dissertation ab und promovierte 1984 zum Doktor der Theologie. Schon in dieser Zeit war die Arbeit mit Konfirmanden ein Schwerpunkt. 1988 wurde er Dozent für Konfirmandenarbeit am Pädagogischen Institut, dessen Leitung er 1996 übernahm.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelle Nachrichten</category>
			<category>Landeskirche</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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