Evangelische Kirche von Westfalen

Evangelisch in Westfalen: Glauben aus gutem Grund.

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Die Gemeinden sind die Basis

Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) baut sich von von den Gemeinden her auf - sie sind die Basis. Im Laufe der Geschichte bildete sich in der EKvW die presbyterial-synodale Ordnung heraus. Sie besagt, dass die Leitung der EKvW auf Gemeinde-Ebene bei den gewählten Presbyterien und auf der kreis- und landeskirchlichen Ebene bei den Synoden liegt.

Kreissynode, Superintendentinnen und Superintendent

Die Gemeinden schicken Delegierte des Presbyteriums sowie Pfarrerinnen und Pfarrer in die Kreissynode. Aus ihrer Mitte werden die Superintendentin oder der Superintendent und der Kreissynodalvorstand gewählt.

Landessynode

Die Kreissynoden wiederum entsenden Abgeordnete in die Landessynode. Deren stimmberechtigte Mitglieder wählen die oder den Präses sowie die Kirchenleitung.

Die EKvW baut sich also von unter nach oben auf. Alle Leitungsämter werden auf Zeit übertragen. Eine Wiederwahl ist möglich. Außerdem dürfen in allen Leitungsorganen die theologischen Mitglieder nicht in der Überzahl sein.

Kirche in der Region

Die EKvW ist eine Kirche in der Region. Sie umfasst die Gebiete der Regierungsbezirke Münster, Arnsberg und Detmold (ohne den Kreis Lippe). Sie erstreckt sich vom Tecklenburger Land im Norden bis zum Siegerland im Süden und vom Ruhrgebiet im Westen bis zum Paderborner Land im Osten.

In der EKvW gibt es 31 Kirchenkreise.
Sie sind in elf Gestaltungsräumen zusammengefasst.

Leitung in der EKvW

Evangelische Kirche von Westfalen, Landeskirchenamt - Altstädter Kirchplatz 5 - 33602 Bielefeld
Fon (Zentrale): 0521 594-0 - Fax (Zentrale): 0521 594-129 - Landeskirchenamt@lka.ekvw.de - Impressum