Aktuelle Meldungen
Aktuelle und spannende Filme
Neue Staffel "Kirchen und Kino" startet
WESTFALEN/SCHWERTE - Am Freitag, 7. Oktober, startet die neue Staffel "Kirchen und Kino. Der Filmtipp" in der Katholischen Akademie Schwerte. Auch in diesem Jahr stehen wieder spannende und aktuelle Filme auf dem Programm. Sie laufen in folgenden Orten Westfalens: Bad Driburg, Bad Laasphe, Bad Oeynhausen, Brakel, Gevelsberg, Gütersloh, Hagen, Herne, Iserlohn, Lennestadt-Altenhundem, Lüdenscheid, Meschede, Paderborn, Schmallenberg und Warburg.
Auf der Homepage der Filmzentrale finden...![]()
Evangelische Jugendarbeit: Tätern keinen Raum geben
Westfälische Kirche bietet weitere Hilfe im Umgang mit sexueller Gewalt
WESTFALEN/SCHWERTE - Für die Mitarbeitenden in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit liegt jetzt unter dem Titel „Ermutigen, Begleiten, Schützen“ eine neue Handreichung zum Umgang mit sexueller Gewalt vor. Die Vorbeugung gegen sexuelle Gewalt wird dabei in den Blickpunkt der eigenen Arbeit gerückt. „Es ist ein Qualitätsmerkmal evangelischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, sich dem Thema offen zu stellen. Wir sind bereit, etwas zu verändern, um Mädchen und Jungen besser zu schützen“,...![]()
„Mehr Hoffnung, als der Tod erlaubt“
Gottesdienst mit Präses-Kandidatin Annette Kurschus am 7. Oktober in Hamm
WESTFALEN/HAMM - Annette Kurschus, Kandidatin für das Präses-Amt der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW), wird am Freitag, 7. Oktober, einen Abendgottesdienst in Hamm gestalten. Der Gottesdienst in der Pauluskirche (Marktplatz) beginnt um 18.30 Uhr. Thema der Predigt ist die Auferweckung des Lazarus, von der das Evangelium nach Johannes berichtet (Johannes 11). Annette Kurschus stellt ihre Predigt unter das Motto: „Mehr Hoffnung, als der Tod erlaubt“.
Zwei Frauen kandidieren für das...![]()
Armut als Herausforderung
Evangelische Kirche ruft zu Zusammenarbeit für eine "soziale Stadt" auf
SCHWERTE - Für die Verwirklichung von sozialer Stadtentwicklung ruft die Evangelische Kirche von Westfalen zu einer stärkeren Zusammenarbeit von Kirche, Stadtplanung und Wirtschaft auf. Die Armut in den Städten sei eine große Herausforderung, erklärte der Theologische Vizepräsident des Evangelischen Kirche von Westfalen, Albert Henz, am Sonntag am Rande einer Tagung in Schwerte. Die Kirche als vor Ort tätige Gemeinde und als Eigentümerin von Immobilien hätte gemeinsam mit der Diakonie in der...![]()
Eine verpasste Chance
Präses Alfred Buß: In Ökumene dicke Bretter bohren
HAGEN - Die Ökumene tritt nach Einschätzung des westfälischen Präses Alfred Buß auf der Stelle. "In Bezug auf die strittigen Fragen nach Amt und Eucharistie wird sich meines Erachtens in absehbarer Zeit sehr wenig bewegen", sagte der leitende Theologe der Evangelischen Kirche von Westfalen der in Hagen erscheinenden "Westfalenpost". "Wir werden weiterhin in der Ökumene dicke Bretter bohren müssen."
Den Papstbesuch wertet Buß als "verpasste Chance für die...![]()
Verantwortung für Gottes Schöpfung übernehmen
Präses Alfred Buß zum Erntedank – Gemeinsame Feier mit dem Landwirtschaftsverband
WESTFALEN/BAD SASSENDORF - Zum Erntedankfest am Sonntag (2.10.) hat der westfälische Präses Alfred Buß vor menschlicher Überheblichkeit gewarnt. Zu Katastrophen wie in Fukushima komme es, „weil die Zivilisation so tut, als gäbe es die Unwägbarkeiten der Schöpfung nicht und auch nicht den fehlbaren Menschen“ – hier durch den Bau eines Atomkraftwerkes in einem Erdbebengebiet. In einem Gottesdienst in Bad Sassendorf-Neuengeseke sagte der leitende Theologe der Evangelischen Kirche von Westfalen...![]()
Zielkonflikt, der nach neuen Antworten verlangt
Gemeinsame Erklärung von Kirchen und Landwirtschaft in Westfalen-Lippe zum Erntedankfest
WESTFALEN - Nach dem Ausstieg aus der Kernenergie ist die Landwirtschaft mehr denn je gefordert, einen Beitrag zur Energieversorgung zu leisten. Darauf weisen die Kirchen und der Landwirtschaftsverband in Westfalen und Lippe hin. Gefordert seien neue Konzepte, die Mensch, Tier und Umwelt ebenso gerecht werden wie den ländlichen Räumen und den Strukturen in der Landwirtschaft, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung zum Erntedankfest am Sonntag (2.10.). Hierbei dürfe die Landwirtschaft aber...![]()
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