Buß- und Bettag

Was bedeutet für Sie der Buß- und Bettag?

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"Ein Stück weit Innehalten, auf die Bremse gehen und nachdenken über die dunklen Seiten des Lebens."

Bernd Hüffmann
Porta Westfalica, 53 Jahre

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"Der Buß- und Bettag bedeutet für mich Einkehr, Innehalten, zu mir kommen, Reflexion über meinen Glauben, auch über meinen Glauben als kirchliche Mitarbeiterin."

Susanne Bornefeld
Paderborn, 52 Jahre

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Der Buß- und Bettag ist die protestantische Kultur der Auseinandersetzung mit sich selbst. Es ist überlebensnotwendig, dass man zu sich selbst auf Distanz geht und fragt: Was machst du eigentlich mit deinem Leben?"

Wilfried Engemann
Münster, 50 Jahre

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"Die Idee des Buß- und Bettages ist, sich seiner eigenen Rolle bewusst zu werden, sich zu besinnen und sich in Bescheidenheit zu üben. Das machen wir nicht an einem bestimmten Tag im Jahr. Selbstreflexion gehört für uns zum Glauben und zur Jugendarbeit."

Caroline Peters
Lippstadt/Siena, 21 Jahre

Benjamin Euen
Dortmund/Ljubljana, 24 Jahre

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"Der Buß- und Bettag ist eine Gelegenheit, Bilanz zu ziehen, zu überlegen: wo bin ich gerade? Büßen heißt nicht, sich klein und passiv in die Ecke zu setzen, sondern: Ich darf umkehren. Ich muss nicht immer so sein wie ich bin."

Bettina Wirsching
Dortmund, 50 Jahre

 
 
 
 
Buß- und Bettag
 

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