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Rastplätze für die Seele: Autobahnkirchen
Als "Rastplätze für die Seele" ziehen die Autobahnkirchen vor allem in der sommerlichen Reisezeit vermehrt Besucher an. 30 Kirchen und Kapellen (weitere sind in Planung) am Rande der deutschen Autobahnen laden als Orte der Besinnung und der Ruhe zum Verweilen oder zum stillen Gebet ein.
Wer in den Kirchen am Straßenrand etwas Kraft und Ruhe getankt hat, steigt meist entspannter und gelassener wieder ins Auto. Dies bringt nicht nur persönliche Erholung, sondern dient auch der Verkehrssicherheit.
Von den 37 Autobahnkirchen sind 18 evangelisch, zwölf ökumenisch und sieben in katholischer Trägerschaft. In diesem Jahr wurden bereits Kirchen in Bochum an der A 40 und in Wittlich an der A 1 zu Autobahnkirchen deklariert. Das neueste Projekt entsteht derzeit in Trockau in Nordbayern an der A 9 Nürnberg-Berlin.



