Ingo Neserke, Superintendent des Kirchenkreises Hattingen-Witten

Ich bin gerne Mitglied der Evangelischen Kirche von Westfalen, weil sie versucht, im gesellschaftlichen Umbruch einen kirchlichen Aufbruch zu gestalten.

Ingo Neserke, Superintendent des Kirchenkreises Hattingen-Witten

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Klima der Gerechtigkeit

Die entwicklungspolitische Klimaplattform der Kirchen, Entwicklungsdienste und Missionswerke.

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Glaube gefragt

Bekannte und weniger bekannte Personen erzählen von ihrem Glauben. Diesmal: 5 Meinungen zur Frage: "Gibt es den perfekten Menschen?"

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Foto: Evangelisches Kulturbüro

Evangelisch 2010

Zur Kulturhauptstadt Ruhr 2010 legt sich die Evangelische Kirche mächtig ins Zeug.

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Evangelisch.de kommt bald!

Unsere andere Seite.

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denkmal aktuell: 6. März

Aktuelle Meldungen

Klein aber innovativ

Martineum will fachliche Begleitung und spirituelle Anbindung seiner Studierenden stärken

"Wir sind zwar klein, aber innovativ.“ So beschrieb Diakon Karl-Heinz Voß, Geschäftsführer des Martineums in Witten, den derzeitigen Zustand seiner diakonischen Gemeinschaft vor rund 100 Besucherinnen und Besuchern beim Jahrestreffen. nter dem Motto „Martineum – dein Gesicht“ haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kreativ in Gruppen gearbeitet. „Wir wollen die Kommunikation und den Austausch untereinander verstärken. Dabei wird das neue Internetportal unserer Gemeinschaft sehr helfen“,...Klein aber innovativ

Innige Gemeinschaft mit dem Auferstandenen

Professorin Luise Schottroff über das Verständnis des Abendmahls

Nicht der Bezug auf den Einzelnen und seine Sünden dürfe bei der Feier des Abendmahls im Vordergrund stehen, sondern der Gedanke der Gemeinschaft und der Bezug zum praktischen Leben. Diesen Paradigmenwechsel forderte Luise Schottroff, Professorin für Neues Testament, beim 21. Westfälischen Theologinnentag im Gemeindehaus der Dortmunder St. Petri-Gemeinde. Vor gut 100 Zuhörerinnen sprach sie zum Thema „Ein Schimmer von Gottes gerechter Welt. Das Abendmahl als eschatologisches Mahl".Innige Gemeinschaft mit dem Auferstandenen

"Bildung fängt bei Glaubensbildung an"

Bildungsexperten diskutierten in Dortmund über die Bedeutung der reformatorischen Bildungstradition

Die Höhe der Bildungschancen hängt nicht zu allererst vom Geld sondern von der Lebensenergie der Lernenden ab. Diese These vertrat Professor Bernd Beuscher (Evangelische Fachhochschule Bochum) bei der Tagung "Gestern so gut wie heute!?", zu dem das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Westfalen Lippe e.V. und das Evangelische Familienbildungswerk Westfalen und Lippe e.V. in das Dortmunder Reinoldinum eingeladen hatten. Bildung sei mehr als "ausgebildete Einbildung", so..."Bildung fängt bei Glaubensbildung an"

Ein Stück Sozialgeschichte

Das Archiv der Trinitatis-Gemeinde geht bis auf das Jahr 1888 zurück

„Ob der Bräutigam schon verehelicht gewesen und wie die Ehe getrennt worden ist“ fragte das Kirchenbuch streng. Doch im Jahr 1888 war die Welt noch in Ordnung. „Nein“ lautet der handschriftliche Eintrag und Karl-Heinz Reinholz findet erst etwa 90 Trauungen später eine Abweichung: „Ja, durch den Todt“ heißt es hier. Karl-Heinz Reinholz ist der ehrenamtliche Archivar der Trinitatis-Kirchengemeinde Buer. Sein Reich befindet sich im Souterrain des Stephanushauses. Neben den Unterlagen aus den...Ein Stück Sozialgeschichte

"Geben Sie Ihre Besten!"

Vertreter der drei Landeskirchen in NRW dankten den Autorinnen und Autoren der Verkündigungssendungen beim WDR

"Ich höre Ihnen allen sehr gerne zu!" Mit diesem Kompliment beendete Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, sein Statement vor den Autorinnen und Autoren der Verkündigungssendungen des WDR. Die waren der Einladung, die Schneider zusammen mit Präses Alfred Buß (Evangelische Kirche von Westfalen) und Landessuperintendent Dr. Martin Dutzmann (Lippische Landeskirche) ausgesprochen hatte, in die Räume der KD-Bank in Dortmund gefolgt. Zuvor hatte Schneider seine..."Geben Sie Ihre Besten!"

Mit Presseausweis und Kamera nach München

Malte Surmeier und Christian Ortkras sind als Schülerreporter auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München unterwegs

Wenn Malte Surmeier und Christian Ortkras im Mai zum 2. Ökumenischen Kirchentag nach München aufbrechen, haben sie drei Dinge auf jeden Fall im Gepäck: Presseausweis, Stift und Kamera. Die beiden Westfalen sind als Schülerreporter unterwegs und haben bei den rund 3.000 Veranstaltungen des weltweit einzigartigen Treffens von Christinnen und Christen aller Konfessionen sicher viel zu tun. Damit im Mai alles glatt geht, werden die beiden Ende Februar an einer Vorfahrt der Landeskirche...Mit Presseausweis und Kamera nach München

Svenja Tegeler ist Diakonin und Feuerwehrfrau

Notfallseelsorge: Hilfe in Ausnahmesituationen für Opfer und Helfer

Schwarzer Kajalstift und schwere Rettungsschere, Kuschelbären und harte Männer sind Gegensätze, die einen festen Platz im Leben von Svenja Tegeler haben. Vor wenigen Jahrzehnten hätte sie weder ihren Beruf noch ihr Hobby ausführen können: Beides war fest in Männerhand. Aber die Zei-ten sind vorbei. Svenja Tegeler ist hauptberuflich Diakonin und als Teamleiterin für die beiden Wohnhäuser der Diakonischen Stiftung Wittekindshof in Löhne-Gohfeld verantwortlich. Im Ehrenamt ist sie...Svenja Tegeler ist Diakonin und Feuerwehrfrau

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von Cansteinsche Bibelanstalt

300 Jahre von Cansteinsche Bibelanstalt. Interview mit Professor Andreas Lindemann (Präsident)

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Vier Fragen an Professor Andreas Lindemann, Präsident der von Cansteinschen Bibelanstalt in Westfalen zum 300-jährigen Bestehen

Augenblick mal!

Augenblick mal, Im Zeichen der Schlange

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Im Zeichen der Schlange

Wenn ein Zoodirektor die Bibel liest, dann kommt er zu überraschenden Erkenntnissen.

www.augenblickmalonline.de

 
 
 
 
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