Herrnhuter Losungen

Die Erde ist voll der Güte des HERRN.
Psalm 33,5

Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts.
Jakobus 1,17

Losung für den 3. 3. 2015

Bild: clipdealer

Klare Kante - Fleisch

Überzüchtete Schweine, geschredderte Küken, gequälte Puten - es reicht!

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Der Bibelturm in der neuen "Werkstatt Bibel" erlaubt ungewohnte Einblicke in das Buch der Bücher. Foto: EKvW

Themenjahr 2015

Das Themenjahr "gotteswort - Reformation. Bild. Bibel." ist eröffnet.

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Foto: Public Domain/pixabay.com

EKvW-Dossier Flucht und Asyl

Thema Flucht und Asyl: hier finden Sie Hintergrundinfos, Fotos und gelungene Beispiele aus Westfalen.

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Foto: EKvW

KiWi

KiWi: das landeskirchliche Intranet ist online und kann ab sofort genutzt werden.

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Aktuelle Meldungen

Für eine Willkommenskultur

Wie christliche Gemeinden Asylbewerber willkommen heißen können

Für eine Willkommenskultur

SIEGEN - „Wie können christliche Gemeinden Asylbewerber willkommen heißen?“ So lautete das Thema, zu dem der Synodale Ausschuss für Gemeindeentwicklung „Gemeinsam unterwegs“ im Kirchenkreis Siegen eingeladen hatte. Dabei herausgekommen ist ein Abend mit vielen Tipps und Erfahrungen aus der Praxis. „Wir wollen Antworten der christlichen Gemeinde finden auf die Herausforderung der vielen Menschen, die bei uns Zuflucht suchen. Wir wollen andere Antworten geben als: Das christliche Abendland ist...Für eine Willkommenskultur

Schwerter Erklärung zur Herausforderung Demografie

Regierungspräsidenten und Kirchenleitungen Westfalens und Lippe vereinbaren gemeinsame Leitlinien

Schwerter Erklärung zur Herausforderung Demografie

SCHWERTE/WESTFALEN - Die Regierungspräsidenten und Kirchenleitungen Westfalens und Lippe haben am Mittwoch (4. Februar) in Schwerte im Rahmen der Konferenz  „Baustelle Zukunft – Herausforderung Demografie“ gemeinsame Leitlinien vereinbart, um die Herausforderungen des demografischen Wandels zu bewältigen und die Zukunft zu gestalten. Das Programm für die Zusammenarbeit wurde in der „Schwerter Erklärung“ festgelegt.  Die demografischen Veränderungen fordern alle gesellschaftlichen...Schwerter Erklärung zur Herausforderung Demografie

Lilie: Nein zu organisierter Sterbehilfe

Diakonie-Präsident fordert bessere Palliativversorgung in Kliniken und Altenheimen

Lilie: Nein zu organisierter Sterbehilfe

SCHWERTE - Diakonie-Präsident Ulrich Lilie hat erneut die mangelhafte palliative Versorgung in Krankenhäusern und Alteneinrichtungen beklagt. Ein Nein zu organisierter Sterbehilfe beinhalte zugleich ein Ja zur Verbesserung der Sterbebegleitung, sagte Lilie am Sonntag in Schwerte. Mehr mitmenschliche Präsenz und eine bessere Hospiz- und Palliativ-Care-Versorgung könnten hier Abhilfe schaffen. Bundesweit stürben jährlich 800.000 Männer und Frauen in einer stationären Einrichtung, die Mehrheit...Lilie: Nein zu organisierter Sterbehilfe

Kirchenasyl: Im Notfall weiterhin ein legitimes Mittel

Evangelische Kirche von Westfalen kritisiert Neubewertung des Bundesamtes für Migration

Kirchenasyl: Im Notfall weiterhin ein legitimes Mittel

WESTFALEN - Die neue Bewertung des Kirchenasyls durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erschwert die bisherige bewährte Praxis, wird aber Kirchengemeinden nicht davon abhalten, Flüchtlingen weiterhin im Notfall Zuflucht zu gewähren. Das erklären die Verantwortlichen der Evangelischen Kirche von Westfalen. Im Januar hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine neue Einschätzung des Kirchenasyls bekannt gegeben. Sie betrifft Flüchtlinge, die nach der sogenannten Dublin...Kirchenasyl: Im Notfall weiterhin ein legitimes Mittel

"Klimapilgerweg" durch Westfalen geplant

EKvW beteiligt sich an umweltpolitischer Aktion

"Klimapilgerweg" durch Westfalen geplant

MÜNSTER/BIELEFELD - Ein deutscher Pilgerweg für Klimagerechtigkeit wird im Oktober auch durch Westfalen führen. Ziel sei die UN-Klimakonferenz Ende November in Paris, auf der ein neues internationales Klimaschutzabkommen beschlossen werden soll. Die Route wird den Angaben nach von Flensburg über Trier bis zur Seine-Metropole verlaufen mit einem aus Süddeutschland kommenden Zulauf. Die etwa 1.470 Kilometer lange Wegstrecke solle die uralte Tradition des Pilgerns mit modernem politischen..."Klimapilgerweg" durch Westfalen geplant

Mwombeki: "Zum Dialog gibt es keine Alternative"

VEM plant Vielzahl von interreligiösen Veranstaltungen

Mwombeki: "Zum Dialog gibt es keine Alternative"

WUPPERTAL/NRW - Die Vereinte Evangelische Mission verstärkt ihr Programm im interreligiösen Dialog nochmals. Mit Seminaren, Studienreisen und offenen Angeboten sollen in diesem und den nächsten Jahren Vorurteile abgebaut und das friedliche Miteinander der Religionen weltweit, aber auch ganz besonders in Deutschland gestärkt werden. "Zum Dialog gibt es keine Alternative", sagt VEM-Generalsekretär Dr. Fidon Mwombeki: "Für uns als VEM ist es besonders wichtig, ihn nicht nur zu...Mwombeki: "Zum Dialog gibt es keine Alternative"

Ukraine: Geplagt in Vergangenheit und Gegenwart

Tschernobyl-Liquidatoren zu Besuch im Landeskirchenamt

Ukraine: Geplagt in Vergangenheit und Gegenwart

BIELEFELD - Anatolij Gubarev und Ivan Volchanskij haben 1986 nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl radioaktiv verseuchte Trümmer aufgeräumt. Sie gehörten zu den „Liquidatoren“, die als Soldaten oder Feuerwehrleute zu dieser lebensgefährlichen Arbeit abkommandiert wurden. Derzeit sind sie in Deutschland unterwegs. Sie berichten über die aktuelle Kriegssituation in ihrer ukrainischen Heimat und wollen zum Gedankenaustausch über Friedensperspektiven in Europa anregen. Organisiert hat die...Ukraine: Geplagt in Vergangenheit und Gegenwart

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Kollekte

3. Sonntag der Passionszeit (Okuli), 08.03.2015

Für den Dienst an Frauen und deren Kindern in besonderen Notlagen

 
 
 
 
Evangelisch in Westfalen
 

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