Supervision

Was ist Supervision?

Supervision orientiert sich auch im kirchlichen Kontext an den Definitionen und Standards von qualifizierter Supervision im Allgemeinen:

„Supervision ist ein Beratungskonzept, das zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit eingesetzt wird. Sie bezieht sich dabei auf psychische, soziale und institutionelle Faktoren.

Supervision basiert auf Kenntnissen und Theorien aus Soziologie, Sozialer Arbeit, Psychologie sowie aus Management- und Institutionstheorien und Kommunikationswissenschaften.

In der Supervision werden Fragen, Problemfelder, Konflikte und Fallbeispiele aus dem beruflichen Alltag thematisiert und selbstreflexiv bearbeitet. Supervision fördert in gemeinsamer Suchbewegung das Lernen von Einzelpersonen, Gruppen, Teams und Organisationen."

Deutsche Gesellschaft für Supervision (DGSv)

Das besondere Profil supervisorischer Arbeit im Kirchlichen Kontext ermöglicht es darüber hinaus, religiöse, pastoralpsychologische und spirituelle Dimensionen der Arbeit in den Blick zu nehmen. Supervision trägt in diesem Sinne dazu bei, mit den Anforderungen und Konflikten des Berufslebens in der Kirche umzugehen und ihrem missionarisch-diakonischen Auftrag besser gerecht zu werden. In der kirchlichen Arbeit verstehen wir Supervision als Fortbildung mit dem besonderen Blick auf Personalentwicklung und Qualitätssicherung.

Foto: EKvW
 
 
 
 
Supervision
 

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