Supervision für Lehrerinnen und Lehrer
Wer wir sind:
Das Pädagogische Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen ist eine landeskirchliche Arbeitsstelle für Schule und Religionsunterricht mit dem Auftrag, die Bildungsverantwortung der Kirche auf allen Ebenen zu unterstützen. In der Vokation spricht die EKvW den Religionslehrerinnen und -lehrern „den Rückhalt ihrer Gemeinschaft, fachliche Förderung und Unterstützung in der verantwortlichen Wahrnehmung ihres Dienstes zu.“
Das Beratungsangebot des PI ist integraler Bestandteil dieser Selbstverpflichtung und unterstützt die Religionslehrer/innen in ihrem Bemühen um Klarheit in einem Beruf, der von hohem innerem und äußerem Erwartungsdruck gekennzeichnet ist. Dabei kooperiert das PI mit Supervisoren/innen, die über eigene Unterrichtspraxis verfügen, denen das ,System Schule' vertraut ist, die zugleich aber unabhängig sind von staatlicher oder kirchlicher Schulaufsicht.
Für wen wir da sind:
Einzelne Lehrerinnen und Lehrer, Steuer- und Entwicklungsgruppen,
(Teil-)Kollegien, Fachgruppen, Bildungsgangkonferenzen und Schulleitungen aus allen Schulformen im Einzugsgebiet der EKvW
Unser Angebot:
1. Supervision für Lehrerinnen und Lehrer
- Einzelsupervision
- Gruppensupervision
(Jeweils zum Beginn eines Schulhalbjahres starten neue Supervisionsgruppen. Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.pi-villigst.de oder in unserem aktuellen Veranstaltungskalender) - (Teil)Organisationssupervision
2. Personorientierte Trainings für Unterrichtende z.B. zu
- Strategien des Selbstmanagements
- Krisenmanagement
- Einführung in die kollegiale Fallberatung (oder Intervision)
- Neue Schulkultur
- ‚Kommunikations-Standards’ für Schule und Unterricht
- Körpersprache
- Elterngespräche professionell führen
- Umgang mit ‚schwierigen Schülern’ / Unterrichtsstörungen (Potsdamer Trainingsmodell)
3. Beratung im Schulentwicklungsprozess ‚Gesunde Lehrer/innen – gute Schule‘:
- Das PI vermittelt geschulte Moderatoren/innen, die auf der Basis des von der Universität Potsdam (‚Schaarschmidt-Studie‘) entwickelten IEGL-Verfahrens die an Ihrer Schule vorhandenen Gesundheitsressourcen erfassen. Mit diesem internetbasierten Inventar erfolgt sowohl eine Analyse des arbeitsbezogenen Verhaltens und Erlebens jeder Lehrerin/ jedes Lehrers als auch eine Einschätzung der konkreten Arbeitsverhältnisse an der Schule.
Kosten:
Der Eigenanteil der vom PI subventionierten Supervision beträt aktuell:
Einzelsupervision: 25 Euro pro Stunde
Gruppen- bzw. (Teil-)Organisationssupervision: 10 Euro pro Stunde je Teilnehmer/in
Kosten für Personorientierte Trainings:
ca. 250 Euro für eine Halbtagsveranstaltung
ca. 400 Euro für eine Ganztagsveranstaltung
(Richtwerte, die je nach Gruppengröße differieren können)


