Klein aber innovativ
Martineum will fachliche Begleitung und spirituelle Anbindung seiner Studierenden stärken

Manuela Abrolat und Stefanie Röder (vorne, von rechts) wurden in einem Festgottesdienst in ihr Amt als Diakonin eingeführt. Foto: Barbara Zabka
"Wir sind zwar klein, aber innovativ.“ So beschrieb Diakon Karl-Heinz Voß, Geschäftsführer des Martineums in Witten, den derzeitigen Zustand seiner diakonischen Gemeinschaft vor rund 100 Besucherinnen und Besuchern beim Jahrestreffen.
nter dem Motto „Martineum – dein Gesicht“ haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kreativ in Gruppen gearbeitet. „Wir wollen die Kommunikation und den Austausch untereinander verstärken. Dabei wird das neue Internetportal unserer Gemeinschaft sehr helfen“, skizzierte Voß das Arbeitsziel.
Claudia Montanus ist neue Studienleiterin
Darüber hinaus will das Martineum die fachliche Begleitung und die spirituelle Anbindung der Studierenden an die Gemeinschaft fördern. Dies soll mit Hilfe des bereits bestehenden „mentorings“ und der neu angestellten Studienleiterin Claudia Montanus geschehen. Sie wird in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Bochum die zukünftigen Diakoninnen und Diakone begleiten.
Dazu gehören auch Manuela Abrolat (Bochum) und Stefanie Röder (Gelsenkirchen), die in einem Festgottesdienst in ihr Amt als Diakonin eingeführt wurden. (Michael Winkler)



