Die Evangelische Kirche von Westfalen unterstützt viele Menschen durch
 aktive und zielgerichtete Beratung und Begleitung.
Rund ums Geld

Kirchensteuer, Stiftungen, Fundraising und noch viel mehr

Geld regiert die Welt. Manchmal sogar die Kirche. Darum ist es gut, über die Finanzen im Bereich der Kirche Bescheid zu wissen. Wir haben die wichtigsten Infos für Sie zusammengestellt.

Kirchensteuer

Warum gibt es überhaupt die Kirchensteuer? Was hat es mit der Abgeltungsteuer auf sich? Wie werden die Finanzmittel innerhalb der Kirche verteilt? Das alles erfahren Sie auf unseren Seiten zur Kirchensteuer.

Fundraising

In Zeiten sinkender realer Kaufkraft gewinnt Fundraising an Bedeutung. Dahinter verbirgt sich die Lehre von der »Freude am Geben«. Es dient letztlich der Ressourcenbeschaffung. Zu den Instrumenten, die in der westfälischen Landeskirche eingesetzt werden, zählen das freiwillige Kirchgeld, projektbezogene Spendenbriefe, Werbeanzeigen und Spendenaufrufe im Gemeindebrief, Gemeindefeste und Basare, Erbschaften und Großspenden sowie Fördervereine und Stiftungen.

Stiftungen

Welche Zwecke darf eigentlich eine kirchliche Stiftung verfolgen? Welche Arten von Stiftungen gibt es? Und welche steuerlichen Vorteile bietet eine Stiftung? Diese und viele weitere Fragen beantwortet unsere Themenseite Stiftungen.

Rechnungsprüfung

Damit auch bei den Kirchenfinanzen alles mit rechten Dingen zugeht, gibt es die Gemeinsame Rechnungsprüfungsstelle. Sie wacht sorgfältig darüber, dass Gelder bestimmungsgemäß, wirtschaftlich, sparsam und im Rahmen des geltenden Rechts verwendet werden. Und die Mitarbeitenden sind in zunehmendem Maße beratend und begleitend tätig.

NKF

Jeden Tag wird in unserer Kirche Geld ausgegeben. In der Gemeinde oder einer Einrichtung, für Mitarbeitende oder diakonische Aufgaben. Im Laufe eines Jahres kommt viel zusammen. Vor Ort genau so wie in der gesamten Evangelischen Kirche von Westfalen. Mit der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzmanagements (NKF) wird im Laufe der kommenden Jahre das gesamte Haushalts- und Finanzwesens auf allen Ebenen unserer Kirche umgestellt werden von der Kameralistik hin zur kirchlichen Doppik.