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auf einen Blick
Tagung des Konvents für Supervision und Coaching der westfälischen und lippischen Landeskirche

Schwerpunkt: Stärkung und Vernetzung

Der Konvent für Supervision und Coaching der Westfälischen und Lippischen Landeskirche hat in seinem Frühjahrskonvent seinen Vorstand neu gewählt und einen Blick auf die aktuellen Aufgaben geworfen.

Vor der Wahl gab der Vorsitzende des Konvents, Pfarrer Thomas Groll, zunächst einen Rückblick auf die zurückliegende Legislaturperiode des Vorstandes und die wesentlichen Punkte der Arbeit.

So wurde das Angebot für Supervision für Ehrenamtliche ausgeweitet: Mediation werde verstärkt nachgefragt und bekomme daher in der Arbeit des Konvents für Supervision eine neue Gewichtung. Auch die Kooperation zwischen der westfälischen und lippischen Landeskirche im Bereich Supervision laufe sehr konstruktiv und beide Landeskirchen profitieren von dieser Kooperation. Daneben wurden die Leitlinien des Konvents für Supervision und Coaching fachlich überarbeitet.

Erfreulich: Der Konvent für Supervision hat in der letzten Zeit viele neue Supervisoren gewinnen können. Dennoch ist es durch die personellen Veränderungen im Konvent für Supervision und Coaching notwendig, »jüngere« und nicht-theologische Supervisoren und Supervisorinnen zu gewinnen. Der Konvent für Supervision und Coaching freut sich auch in Zukunft über weitere Mitglieder.

Wahlen

Neugewählt wurden Susanne Abel (stellvertretende Vorsitzende), ihres Zeichens Gemeindepädagogin aus Wetter-Wengern, die Leiterin der Telefonseelsorge Dortmund Ingrid Behrendt-Fuchs, Katharina Henke, Krankenhausseelsorgerin aus Herne und Matthias Mißfeldt Krankenhausseelsorger und Fachbereichsleiter Seelsorge und Beratung Dortmund. Wiedergewählt wurde der Vorsitzende Thomas Groll. Gerhard Rode ist aufgrund seiner Tätigkeit im IAFW geborenes Mitglied im Vorstand.
Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Karin Engel-Hüttermann, Christine Kandler und Gerhard Rode.

Ausblick

Ein Schwerpunkt der kommenden Legislaturperiode ist die Stärkung und Vernetzung von Angeboten im Bereich Mediation, sowie eine eigenständig anerkannte Ausbildung für Mediatorinnen und Mediatoren in Zusammenarbeit  mit dem Gemeinsamen Pastoralkolleg. Darüber hinaus wird ein Fachtag zur Einführung in das Terminstundenmodell für Pfarrer und Pfarrerinnen für Supervisorinnen und Supervisoren angeboten, um Pfarrteams bei der Anwendung und Umsetzung fachlich und supervisorisch angemessen begleiten zu können.

Des Weiteren gilt es, die zukünftige Arbeitsform von multiprofessionellen Teams in Gemeinden supervisorisch in den Blick zu nehmen und den Pastoralen Dienst im Übergang zu begleiten.

Schlussendlich freut sich der Konvent 2018 auf sein 25- jähriges Bestehen, das mit einem Fachtag gefeiert werden soll.

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