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Gottesdienst in der Bielefelder Süsterkirche

Oberkirchenrat Conring ist jetzt Mitglied der Kirchenleitung

Dr. Hans-Tjabert Conring (50) ist am Mittwoch (14.12.) von Präses Annette Kurschus in sein Amt als Juristischer Oberkirchenrat der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) eingeführt worden.

Die Westfälische Landessynode hatte Conring am 17. November zum hauptamtlichen Mitglied der Kirchenleitung gewählt. Als Oberkirchenrat tritt er die Nachfolge von Dr. Arne Kupke an, der seit April 2016 Juristischer Vizepräsident der EKvW ist. In ihrer Predigt zur Einführung in der Bielefelder Süsterkirche beschrieb Präses Kurschus die Bedeutung des Gebets: »Das Gebet gibt unserem Denken und unserer Weise, Menschen und Situationen einzuschätzen, die Kirche zu leiten und die Welt zu gestalten, etwas irritierend Offenes und Unfertiges.« Es sei ein Faktor in menschlichen Strategien und Rechnungen, »der gerade kein Faktor ist, sondern die Beziehung zu einem Gegenüber, das uns fragt und fordert, das hört und antwortet, das handelt und sieht. Für uns und vor uns – und so auch durch uns.« Hans-Tjabert Conring, geboren 1966 in Genf, studierte Rechtswissenschaften in Freiburg, Göttingen, Heidelberg und Marburg. Seit 1999 war er im Landeskirchenamt Bielefeld als Landeskirchenrat Dezernent für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht. Damit war er juristisch auch zuständig für die Aufgabenbereiche Gottesdienst und Kirchenmusik, Diakonie, Seelsorge und Mission. Im März 2016 übernahm er kommissarisch außerdem den Bereich Finanz- und Vermögensaufsicht. Hans-Tjabert Conring ist verheiratet.
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