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Aufkreuzen zum Ankreuzen in 106 Kirchengemeinden

Neue Presbyterien in Westfalen stehen fest

Unter dem Motto »Aufkreuzen« sind am Sonntag, 14. Februar, in 106 von 501 westfälischen Kirchengemeinden die Leitungsgremien (Presbyterien) neu gewählt worden. Die Wahlbeteiligung lag nach einer vorläufigen Erhebung bei 6,92 Prozent.

Bei der letzten Wahl 2012 waren es 6,62 Prozent. Die höchste Wahlbeteiligung gab es in den Kirchengemeinden Löhne mit 32,4 Prozent und Frömern in Fröndenberg mit 32,3 Prozent. In Lotte im Tecklenburger Land machten 22 Prozent der Gemeindemitglieder von ihrem Wahlrecht Gebrauch, in der Gemeinde Bonneberg in Vlotho waren es 21,5 Prozent. In den anderen 395 Gemeinden fanden sich in der Regel so viele Kandidaten, wie Plätze im Presbyterium zu besetzen sind. Sie gelten damit als gewählt.

Die Presbyterien werden für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt. Sie bestehen aus Frauen und Männern im Ehrenamt, die für die Leitung ihrer Kirchengemeinde Verantwortung tragen: für den Gottesdienst und das Leben in der Gemeinde, für Diakonie, Jugendarbeit, Gruppen und Kreise, für die Finanzen und das angestellte Personal der Kirchengemeinde. Der Pfarrer oder die Pfarrerin gehört durch sein Amt zum Presbyterium.

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Datum: 15.02.2016