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Visitation: Kurze Wege lassen sich umweltfreundlich bewältigen

Mit dem Kirchenrad durch den Kirchenkreis

Kurze Wege sind ein Kennzeichen des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho. Da liegt es nahe, für viele Strecken nicht das Auto zu nehmen, sondern das Fahrrad. Das gilt auch für die landeskirchliche Visitation.

Die Mitglieder des Visitationsteams sind umweltfreundlich unterwegs: Sie benutzen oft das »Kirchenrad«, ein Pedelec, das von der Klimaschutzagentur der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) entwickelt wurde. Andere haben ihr eigenes Fahrrad dabei und bewegen sich ausschließlich mit Muskelkraft vorwärts. Mit E-Bike kamen am Dienstag (9.5.) zum Kreiskirchenamt: Präses Annette Kurschus, ihr persönlicher Referent Dr. Jan-Dirk Döhling, Kirchenrat Dr. Vicco von Bülow und Christa Kronshage, Mitglied der Kirchenleitung. Das »Kirchenrad« ist für Pfarrerinnen und Pfarrer, aber auch für alle anderen haupt- und ehrenamtlich in der EKvW Beschäftigten gedacht. Zusammen mit einer Münsterländer Fahrradmanufaktur ist ein Pedelec (E-Bike) aus hochwertigen Komponenten zusammengestellt worden, das nun zu einem günstigen Preis vom Hersteller angeboten wird. Es gehört zum Mobilitätskonzept der EKvW und soll dazu anregen, auch für die Strecken ab fünf Kilometer auf das Fahrrad umzusteigen. Dazu ist ein Pedelec ideal und genau so schnell wie das Auto. »Fahrradfahren tut der Gesundheit gut und macht die Pfarrerin und den Pfarrer in der Gemeinde sichtbarer«, erklärt Volker Rotthauwe, Pfarrer für nachhaltige Entwicklung der EKvW. »Man kommt unverschwitzt zum Hausbesuch, kann schnell für ein kurzes Gespräch auf dem Weg absteigen oder das Rad als Werbung für die Gemeinde nutzen.«
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